Schweiz
Migration

In diesen Schweizer Bezirken leben die meisten Brasilianer und Brasilianerinnen

Copa do mundo!

In diesen Schweizer Bezirken leben die meisten Brasilianer und Brasilianerinnen

12.06.2014, 17:5312.06.2014, 23:06

Am meisten Brasilianerinnen und Brasilianer leben – wenig überraschend – in den grossen Städten der Schweiz. An der Spitze steht Genf mit über 3300 brasilianischen Staatsangehörigen. 

Dort ist aber nicht portugiesisch die am häufigsten gesprochene Sprache, sondern Englisch. Ganz anders in der restlichen Romandie:

Aus: So spricht die Schweiz
Aus: So spricht die SchweizGrafik: Miguel Kratzer / Anna Rothenfluh

Wenn auch Hochdeutsch nicht berücksichtigt wird, spricht sogar der Kanton Graubünden portugiesisch. 

Aus: So spricht die Schweiz
Aus: So spricht die SchweizGrafik: Miguel Kratzer / Anna Rothenfluh

(dwi)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
1 Kommentar
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1
«Intervallfasten ist eine Art Teilzeitverhungern»
Der Schweizer Ernährungswissenschaftler Jürg Hösli hält nichts vom Intervallfasten und anderen Ernährungstrends unserer Zeit. Im Interview erklärt er, welche Risiken er im Verzicht aufs Frühstück sieht und wie die erste Mahlzeit des Tages sein sollte.
Sie haben ein Buch übers Frühstücken geschrieben, wieso es so wichtig ist, morgens etwas zu essen. Das ist auf den ersten Blick nichts Neues. Wieso also dieses Buch?
Jürg Hösli: Was schon unsere Urgrosseltern gesagt haben – «morgens wie ein Kaiser, mittags wie ein König, abends wie ein Bettler» – stimmt aus meiner Sicht nach wie vor. Nur haben wir in der heutigen, stressigen Zeit den Fokus darauf verloren. Viele reagieren nur noch auf Hunger, statt den Körper aktiv zu versorgen. Das führt oft zu Heisshunger – und dieser ist ein zentraler Treiber für Übergewicht. Gleichzeitig sind gesellschaftliche Strukturen verloren gegangen. Früher hat man gemeinsam gefrühstückt, heute fällt das oft weg.
Zur Story