Sport
Videos

Schlierenzauer stürzt bei Skiflug-Quali in Oberstdorf schwer

Gregor Schlierenzauer wird dem Rettungsschlitten abtransportiert.
Gregor Schlierenzauer wird dem Rettungsschlitten abtransportiert.bild dpa

Glück im Unglück: Schlierenzauer bei Sturz nicht ernsthaft verletzt

05.02.2017, 14:5205.02.2017, 16:25

Gregor Schlierenzauer ist am Sonntagnachmittag in der Qualifikation zum Skiflug-Weltcup in Oberstdorf schwer gestürzt. Der Österreicher kam nach der Landung bei 201 Metern zu Fall und blieb zunächst lange im Auslauf liegen. Schlierenzauer wurde sofort ärztlich versorgt und auf einer Trage aus dem Stadion gefahren.

Der Sturz sieht ziemlich harmlos aus, hat aber wohl ernsthafte Konsequenzen.Video: streamable

Der 27-Jährige klagte über Schmerzen am rechten Knie zu, an dem er im Vorjahr am Kreuzband operiert worden war. Die Untersuchungen im Spital bestätigten die Befürchtungen nicht. Der Österreicher kam mit Prellungen davon. Schlierenzauer war erst vor drei Wochen nach mehr als einem Jahr Pause erfolgreich in den Weltcup zurückgekehrt. (pre/sda/dpa)

Alle Sieger der Vierschanzentournee seit 2000/01

1 / 22
Alle Sieger der Vierschanzentournee seit 2000/01
2019/20: Dawid Kubacki (POL).
quelle: www.imago-images.de / sammy minkoff
Auf Facebook teilenAuf X teilen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
«Was für ein Horror»: Mindestens zwölf Tote bei Waldbrand in Spanien – das musst du wissen
Ein verheerender Waldbrand hat unweit beliebter Mittelmeer-Strände im Süden Spaniens viele Menschenleben gefordert. Nach Angaben der Regionalregierung von Andalusien gab es im Gebiet um die Gemeinden Los Gallardos und Bédar mindestens elf Todesopfer. Bis am Freitagmittag stieg die Zahl schliesslich auf mindestens zwölf Tote, wie der andalusische Präsident Juan Manuel Moreno laut El Pais verkündete.
Zur Story