Der kanadische Stürmer Jeff Tambellini wird seinen im Frühjahr unterschriebenen Zweijahresvertrag bei Fribourg-Gottéron nicht erfüllen. Beide Parteien einigten sich auf eine Vertragsauflösung per Saisonende.
Tambellini wechselt ab sofort leihweise zu den Växjö Lakers (Sd) in die Elitserien. Danach kann er sich auch einem anderen Klub anschliessen. Für Gottéron realisierte der Stürmer mit NHL-Erfahrung (New York Islanders, Los Angeles Kings, Vancouver Canucks) in 28 Saisonspielen fünf Tore und insgesamt 13 Skorerpunkte.
Schon bei Tambellinis letztem Engagement in der Schweiz war es zu einer vorzeitigen Trennung gekommen. In seiner zweiten Saison bei den ZSC Lions (2012/2013) verliess er die Zürcher nach 27 Spielen und bloss 12 Skorerpunkten (5 Tore). Tambellini hatte die ZSC Lions Ende Dezember 2012 aus «persönlichen Gründen» um eine vorzeitige Vertragsauflösung gebeten, nachdem er in seiner ersten Spielzeit noch fast einen Punkt pro Spiel für die Zürcher realisiert hatte (45 in 50 Spielen). (si)
Ambri überrollt Gottéron in der ersten Partie in der neuen Valascia 6:2. Nie zuvor ist ein Stadion so stimmungsvoll eröffnet worden. Es wird für die Gegner in der neuen Valascia nicht einfacher als in der alten. Im Gegenteil: Es wird im Quadrat schwieriger.
Die Arena steht auf dem alten Militärflugplatz neben dem Dorf im kargen Bergtal der Leventina. Sie sieht aus wie eine Raumstation. Wie ein Fremdkörper. Futuristisch. Sie passt auf den ersten Blick einfach nicht in diese Landschaft.
Hier erwartet der Fremde alles, was halt so in den Bergen zu finden ist. Seilbahnstationen, Kraftwerke, Alphütten, Bauernhäuser, Hotels, militärische Anlagen, Skilifte. Aber nicht ein nigelnagelneues Hockeyarena.
Und doch passt dieses Stadion in die Leventina. Anders …
