Donald Trump
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epa06454068 Director of the Office of Management and Budget Mick Mulvaney speaks to reporters outside the West Wing of the White House in Washington, DC, USA, 19 January 2018. Mulvaney spoke about the potential government shutdown; he said the likelihood was '50-50.'  EPA/JIM LO SCALZO

Trumps Budgetdirektor Mick Mulvaney. Er war einst ein Sparapostel und Mitglied der konservativen Tea Party. Bild: EPA/EPA

Trumps wilder Ritt ins Sieben-Billionen-Defizit

Der US-Präsident schlägt ein Budget vor, das die Sozialhilfe drastisch kürzt, den Umweltschutz bedroht – und die Finanzmärkte ins Chaos stürzen könnte.

13.02.18, 13:37 14.02.18, 02:11


«Die Trumpokratie ist ein Machtsystem, das nicht auf Deregulierung beruht, sondern auf einer Nicht-Regulierung», stellt David Frum in seinem kürzlich erschienenen Buch «Trumpocracy» fest. «Sie will den Staat nicht dekonstruieren, sondern zerstören, um ihn auszuplündern.» Frum war einst Redenschreiber für George W. Bush und arbeitet heute für das Magazin «The Atlantic».

«Innerhalb von acht Jahren werden wir das Defizit von 19 Billionen Dollar zum Verschwinden bringen.»

Trump im Wahlkampf

Das anfangs Woche von der Trump-Regierung vorgestellte Staatsbudget bestätigt Frums These. Es sieht vor, dass die Militärausgaben drastisch erhöht werden. Gleichzeitig werden wegen der beschlossenen Steuerreform die Staatseinnahmen ebenso drastisch sinken. Zusammengenommen bedeutet dies, dass die amerikanischen Staatsschulden in den nächsten zehn Jahren nochmals um rund sieben Billionen Dollar ansteigen werden.

Die Trump-Wähler werden zur Kasse gebeten

Vor Tisch hat sich das anders angehört. «Innerhalb von acht Jahren werden wir das Defizit von 19 Billionen Dollar zum Verschwinden bringen», hatte Trump im Wahlkampf geprahlt. Innerhalb eines Jahres hat er nicht nur rund eine Billion Dollar zusätzliche Schulden gemacht, er wird auch weiterhin Geld ausgeben wie ein betrunkener Matrose auf Urlaub.

Dabei hatte Trump versprochen, sich um die Sorgen der «vergessenen Frauen und Männer» kümmern zu wollen. Wie er das gemeint hat, wird sein Geheimnis bleiben. Die unteren Einkommensschichten werden zur Kasse gebeten; und 38 Prozent der Trump-Wähler verdienen weniger als 50’000 Dollar pro Jahr. Nur 11 Prozent verdienen mehr als 100’000 Dollar.

In this Jan. 9, 2018 photo, teacher Loraine Wilson, top right, helps bundle up pre-kindergarten students as they wait to be picked up at the end of a school day at Lakewood Elementary School in Baltimore. The recent spell of cold weather exposed the poor state of school buildings in many big-city East Coast districts, including Baltimore. Lakewood students were sent back home Monday morning after pipes burst just as buses began dropping youngsters off. The school was able to reopen for classes Tuesday. (AP Photo/Patrick Semansky)

Kinder der Ärmsten suchen Schutz in einem Kindergarten in Baltimore. Bild: AP/AP

Bei den Ärmsten wird abgeholzt. Die Mittel für Food Stamps – Lebensmittelbons für Kinder – sollen um hunderte von Milliarden Dollar gekürzt werden, ebenso die Ausgaben für Medicare und Medicaid, dem Gesundheitsprogramm für Alte und Schwache. Das Budget des Umweltschutzes soll um einen Drittel, die Bildungsausgaben um zehn Prozent gestraft werden.

«Sollte der Kongress die Vorschläge Trumps akzeptieren, dann werden Millionen Menschen ihre Krankenkasse, ihre verbilligten Lebensmittel und Wohnungen und andere Leistungen verlieren. «Das Resultat wäre massiv mehr Armut und Hunger in Amerika.»

New York Times

Das Budget ist nicht nur widerwärtig, es ist auch ökonomisch unsinnig. Die Steuergeschenke an Reiche und Unternehmen und die erhöhten Militärausgaben werden die Schulden jährlich um rund fünf Prozent des Bruttoinlandsprodukts wachsen lassen. Zum Vergleich: Im Vertrag von Maastrich ist eine Obergrenze einer jährlichen Neuverschuldung von drei Prozent festgelegt.

Befände sich Amerika in einer tiefen Rezession, dann wäre eine solche Neuverschuldung gerechtfertigt. Doch die US-Wirtschaft boomt und droht gar zu überhitzen. Trotzdem will Trump auch noch ein Infrastrukturprogramm in die Wege leiten, das weitere 1.5 Billionen Dollar verschlingen wird und zudem fragwürdig finanziert ist.

Trader James Riley works on the floor of the New York Stock Exchange, Wednesday, Dec. 6, 2017. U.S. stocks held steady in Wednesday morning trading, following sharp drops for markets around the world. Coming off its first three-day losing streak since the summer, the Standard & Poor's 500 index flipped between small gains and losses in the first half hour of trading. (AP Photo/Richard Drew)

Börsenhändler in New York. Selbst die Finanzmärkte sind verunsichert. Bild: AP/AP

Dieser Mix wird auch zu einer Gefahr für die Stabilität der Finanzmärkte. Die massive Neuverschuldung lässt die Zinsen der Staatsobligationen steigen. In der vergangen Woche hat dies bereits zu Turbulenzen an den Börsen geführt. Die Gefahr vor weiteren Stürmen ist real. Wie die unerfahrene Regierung und der neue Präsident der US-Notenbank, Jay Powell, damit umgehen werden, wird sich weisen. «Ob dabei ein Boom oder ein Crash herauskommen wird, ist ungewiss», orakelt der «Economist». «Es wird auf jeden Fall ein wilder Ritt werden.»

Trump lässt dies kalt. Als Unternehmer hat er sich den Ruf eines «Schuldenkönigs» erworben. Als Präsident sorgt er sich primär um das Wohl seiner Familie. Das haben schon andere vor ihm getan, die Kennedys beispielsweise. «Doch bei all ihren Fehlern haben die Kennedys eine aufrichtige Vision für ein besseres Amerika gehabt», stellt David Frum fest. «Nicht so die Trump-Familie. Sie kam, um zu plündern.»

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Brikne, 20.7.2017
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76
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76Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Redly 13.02.2018 20:58
    Highlight Wahnsinn! 🤦‍♂️
    Schulden sind immer Raubbau zulasten nächster Generation.
    Und faktisch Umverteilung (via Zinsen) von Armen zu Reichen (Gläubiger).
    Zur Relation: damit schlägt Trump sogar den bisherigen Defizitkönig Obama (9 Billionen während seiner Amtszeit).
    22 2 Melden
    • Toerpe Zwerg 13.02.2018 23:03
      Highlight Also verteilen die USA ihren Reichtum nach China?
      7 1 Melden
    • goldmandli 13.02.2018 23:25
      Highlight Beim Vergleich mit Obama sollte man jedoch noch erwähnen, dass Obama das Land während einer riesigen Wirtschaftskrise, Trump jedoch im wirtschaftlichen Boom übernommen hat. Der Fakt macht die Zahl noch unglaublicher.
      29 2 Melden
    • _kokolorix 14.02.2018 06:53
      Highlight Nur das Obama die USA in tiefster Rezession übernommen und mit diesen Schulden hat er sie überwunden. An Trump wäre es nun, diese Schulden in der Hausse wieder abzubauen, den überbordenden Reichtum einiger Weniger zu bremsen und die Infrastruktur, welche neben den Bushs auch Clinton und Obama sträfliche vernachlässigten wieder auf Vordermann zu bringen. Trump tut genau das Gegenteil. Die USA drohen ein weiterer 'failed State' zu werde und das mit dem absolut grössten Vernichtungspotenzial im Hintergrund, welches Trump nochmal um mehr als einen Fünftel vergrössern will...
      7 1 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Toerpe Zwerg 13.02.2018 18:54
    Highlight Es kann aufgehen.

    Aber die m.E. grösste Gefahr dieser Politik erwähnt Löpfe nicht:

    Die Wirtschaft in den USA brummt. Es werden zusätzliche Stimuli losgelassen. Die Löhne steigen. Die Inflation wird angeheizt. Die Zinsen müssten stark steigen. Das würde die Refinanzierung brutal verteuern. Also nimmt man die Inflation in Kauf ...

    Allerdings: Das würde den USD abwerten ... und damit vor allem die US Wirtschaft nochmals stärken auf Kosten der Exportüberschuss Länder.

    Eigentlich eine recht komfortable Situation für die USA.
    12 10 Melden
    • Philipp Löpfe 13.02.2018 19:11
      Highlight Zu meiner Ehrrettung sei erwähnt, dass ich dieses Szenario schon ausführlich beschrieben habe.
      29 2 Melden
    • TheGoon 13.02.2018 19:59
      Highlight China wird sich nicht einfach über den Tisch ziehen lassen.

      https://www.zerohedge.com/news/2018-02-12/china-creates-record-29-trillion-new-loans-one-month

      ausserdem:
      6 0 Melden
    • Toerpe Zwerg 13.02.2018 20:12
      Highlight Das stimmt. Wobei Ehrrettung ja eigentlich sowieso nicht notwendig ist. *einschleim*
      18 3 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • banda69 13.02.2018 17:15
    Highlight Welch Hass gegen Arme, Kinder und Familien.

    Und ja: Wäre Trum Schweizer, wäre er in der SVP.
    96 23 Melden
  • Amadeus 13.02.2018 16:32
    Highlight Der klassische Fall konservativer Regierungen:

    Soziale Verpflichtungen abbauen und Leistungen kürzen und damit die eigenen Wähler bestrafen. Dafür den Kulturkampf anheizen, um dieselben Wähler bei der Stange zu halten.
    98 4 Melden
    • _kokolorix 14.02.2018 07:26
      Highlight Lächelt und seid froh, denn es könnte schlimmer kommen. Und sie lächelten und waren froh, und es kam schlimmer...
      Trumps Wähler (und die der SVP) sind Gläubige, die hoffen es werde besser wenn sie ganz fest glauben. Das hatten (und haben) wir doch schon Jahrhundertelang mit den Kirchen. So ist der Mensch🤗. Und er hasst Die, welche ihn auf diese Dummheit hinweisen🤔
      8 0 Melden
  • Tomtom64 13.02.2018 15:21
    Highlight
    Ich bin KEIN Trump-Fan, aber bitte keine Fake-News!

    Zitat: "Die Mittel für Food Stamps – Lebensmittelbons für Kinder – sollen um hunderte von Milliarden Dollar gekürzt werden"

    Gemäss der Aufstellung des US-Landwirtschaftsministeriums (https://fns-prod.azureedge.net/sites/default/files/pd/SNAPsummary.pdf ) betrugen die Ausgaben für Lebensmittelkarten (nicht nur für Kinder) 2017 knapp über 68 Milliarden Dollar.

    Das Infrastukturprogramm über 1.5 Billionen wird vom Zentralstaat mit 200 Mrd. alimentiert. Der Rest soll von Investoren (PKs, Fonds etc) sowie Staaten und Städten kommen.
    60 46 Melden
    • dan2016 13.02.2018 16:07
      Highlight warum die Blitze für Tomtom? Wunsch nach Fakenews und Übersetzungsfehlern?
      38 17 Melden
    • _kokolorix 14.02.2018 07:27
      Highlight Korrektur ist schon Ok. Aber der zweite Teil. Seufz.
      2 1 Melden
  • Alice36 13.02.2018 15:15
    Highlight Ja sie haben "dumb Trump" demokratisch gewählt. Damit müssen sie nun Leben und halt verhungern und/oder verarmen. Ich bin's leid täglich neue Schei... vom MAGA Herrscher zu hören. Im Herbst haben sie die Chance ein kleinwenig was zu ändern und ihn in die Schranken zu weisen. Viel wird's nicht nützen und ein Impeachment wird's nicht geben den ein Präsident Pence wäre noch schlimmer, der hört nämlich nur auf Gott.
    78 8 Melden
  • N. Y. P. D. 13.02.2018 15:14
    Highlight Herr Löpfe, falls ihnen mal die Artikel - Ideen ausgehen :

    Apropo Trump.

    Wie sähe die Schweiz nach zwanzig Jahren SVP aus ? Also, wenn das Parlament, der Bundesrat und alle kantonalen Parlamente und Regierungen in SVP - Hand wären. Während satten 20 Jahren.

    Hätten wir eine Sozialwüste, wie in den USA ? Oder hätten wir überall Honigbrunnen ?

    Falls sie mal von Trump Urlaub machen wollen ;-)
    81 19 Melden
  • TheGoon 13.02.2018 14:34
    Highlight hier ein Artikel vom 11.Feb.18

    Have they all lost their collective minds?

    https://northmantrader.com/2018/02/11/rising-debt-rising-rates/
    26 2 Melden
  • TheGoon 13.02.2018 14:29
    Highlight chunt scho guet... NOT
    52 6 Melden
    • The Juice 13.02.2018 17:16
      Highlight Wäre schön gewesen in allen Grafiken die gleiche Zeitachse zu verwenden. Hier werden teilweise Jahrzehnte, Monaten gegenübergestellt. (No Hate)
      38 1 Melden
    • TheGoon 13.02.2018 19:45
      Highlight ok, die Auflösung ist etwas mies. Die Daten daher nicht auf den ersten Blick ersichtlich.
      Hier zur Quelle:

      https://fred.stlouisfed.org/

      #DYOR

      7 0 Melden
    • IchSageNichts 13.02.2018 20:46
      Highlight MGK hat recht. Das der Kommentar ein 41:3 Herz: Blitz Verhältnis hat lässt mich stark an der Leserschaft hier zweifeln. Die Y-Achsen sind auch nicht genullt. Das ist doch SVP-Diagram-Style. Oder Klimaskeptiker. Oder alle die was zu verbergen haben.
      17 3 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Scaros_2 13.02.2018 14:26
    Highlight Kann mir einmal jemand erklären:

    Warum kann sich ein Staat wie die USA so extremst verschulden und keinen Interessiert es während staaten wie Griechenland, Portugal etc. extremst unter die Fittiche genommen werden?
    176 8 Melden
    • Ökonometriker 13.02.2018 14:41
      Highlight @Scaros_2: Wegen dem Euro. Werden die Zinsen in den USA zu teuer oder droht eine Refinanzierungslücke druckt die FED Geld. Oder kauft sogar direkt Staatsanleihen, wie unter dem Quantitative Easing Programm. Werden sie in Portugal zu teuer, macht die EZB nichts, da die anderen Euroländer keine Probleme haben.
      60 4 Melden
    • Sheldon 13.02.2018 14:44
      Highlight Bin zwar auch kein Oekonom, habe es aber so verstanden: Die USA erhält ein wesentlich höheres Rating (AAA), als andere Länder, weil die Wirtschaftsleistung des Landes im Vergleich sehr hoch ist. Das ist für die Kreditgeber Sicherheit. Daher geben sie das Geld auch (noch) zu tiefen Zinsen. Mittlerweilen müsste aber auch die USA ein Jahr produzieren um die Schulden zurückzahlen zu könen. Das haben die Rating-Agenturen aufgenommen, was zu einem schlechteren Rating und zu höheren Zinsen für den Staat führen dürfte.
      51 3 Melden
    • sealeane 13.02.2018 14:46
      Highlight Kenst du Waffen? Kennst du im verhältnis zur grösse best ausgerüsteste Armee? Kennst du Flug- und Militärstützpunkte auf der ganzen Welt? Kennst du Wirtschaftskrieg? (z.B. ich bin gegen das ganze Schwarzgeld der Banken, die USA haben uns aber gezwungen das abzuschaffen, machen selbst aber fröhlich weiter.)
      Und am wichtigsten, das Fazit aus dem allem: Kennst du MACHT? den genau diese macht läst sie schalten und walten wie sie wollen. Und sie haben in der Vergangenheit diese Macht auch genutzt um ihre Interessen durchzusetzen (z.B. Irak).
      46 23 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ökonometriker 13.02.2018 14:19
    Highlight Die USA sollten sich auf ihre föderalistischen Werte besinnen und sich ein Beispiel an der Schweiz nehmen. Während der Zentralstaat in den USA 22% des BIPs ausgibt, sind es in der CH keine 10 Prozent. Und so viel besser ist der Sozialstaat in den USA nicht...
    57 4 Melden
    • rauchzeichen 13.02.2018 14:25
      Highlight haha nein definitiv nicht, denn er ist massiv schlechter
      96 1 Melden
    • Danyboy 13.02.2018 15:00
      Highlight Hahah, der Sozialstaat in den USA ist miserabel... Und auf Kosten der Ärmsten wird jetzt noch gespart. Und bei der Bildung ebenfalls. Die haben ja jetzt schon so „tolle“ öffentliche Schulen🙄
      Also wenn im November die Demokraten nicht zünftige Gewinne einfahren, dann sind die Amis wirklich noch dämlicher als gedacht...
      85 2 Melden
    • B-Arche 13.02.2018 15:03
      Highlight Der Zentralstaat gibt eigentlich nur für das Militär viel Geld aus. Es ist der mit Abstand grösste Posten. Ohne Militär wäre die Bundessteuer nur noch die Hälfte. Der Rest sind Medicare und Medicaid (machen in der Schweiz die Kantone).

      Auf der anderen Seite ist die Staatssteuer von New York niedriger als die von Zürich.
      31 1 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • pa0l194 13.02.2018 13:58
    Highlight Im wahlkampf war von 19 billionen ( bzw englisch trillion) die rede. Die Staatsverschuldung der vereinigten staaten liegt stand heute bei ca 21.062.000.000.000 $ also kann trump schwer von 19 miliarden defizit in 8 jahren gesprochen haben 😅 oder übersehe ich hier was?

    Trotzdem sehr lesenswerter artikel ;)
    37 1 Melden
    • Philipp Löpfe 13.02.2018 14:15
      Highlight Nein, du übersiehst nichts. Ist bereits korrigiert.
      35 3 Melden
  • Thadic 13.02.2018 13:57
    Highlight Es ist nichts so wie es war: Früher haben die Linken Schulden gemacht und die Rechten gespart.
    16 51 Melden
    • Tsunami90 13.02.2018 14:25
      Highlight Trump ist weder rechts noch links. Das macht ihn ja so unberechenbar.
      57 11 Melden
    • rauchzeichen 13.02.2018 14:28
      Highlight und noch früher wars umgekehrt. hat nichts mit links/rechts zu tun, sondern ist eine gewaltige systemschwäche des monetären systems. das ist der alte stein, den wir umstossen müssen...
      50 4 Melden
    • Sheldon 13.02.2018 14:55
      Highlight @Thadic: stimmt nicht ganz. Eine Linkspolitik will die Einnahmen durch Abschöpfung erhöhen und in die Sozialleistungen leiten. Das führt aber oft zu einer Demotivation der Abgeschöpften und zu einer Trägheit der Empfänger. Eine Rechtspolitik will die Abschöpfung minimieren und bei den Sozialausgaben sparen. In der Theorie führt dass dies zu einem Motivationsschub und gesamthaft zu mehr Einnahmen. Letztendlich kann beides zu mehr Schulden führen und führt es auch, insbesondere in den USA. Trump macht nun beides, weniger Abschöpfung und mehr Ausgaben. Das ist ziemlich dumm.
      51 8 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • MacB 13.02.2018 13:49
    Highlight Das hervorgehobene Zitat «Innerhalb von acht Jahren werden wir das Defizit von 19 Milliarden Dollar zum Verschwinden bringen» wurde falsch übersetzt!

    Es sind Billionen, nicht Milliarden.
    169 10 Melden
    • Philipp Löpfe 13.02.2018 13:55
      Highlight Stimmt, einmal ist er mir durchgerutscht.
      42 5 Melden
    • meine senf 13.02.2018 14:14
      Highlight Wenn Trump auf Englisch von "billions" gesprochen hat, wäre die Übersetzung "Milliarden" schon korrekt. Im Englischen gibt es keine Milliarden, Billiarden, Trilliarden etc. und entsprechend verschieben sich die Begriffe.

      Die deutsche Billion wäre auf US-englisch eine Trillion.

      https://de.wikipedia.org/wiki/Lange_und_kurze_Skala
      20 2 Melden
    • zimtlisme 13.02.2018 14:44
      Highlight Die englischsprachigen "Billions" sind die deutschen Milliarden (1 mit 9 Nullen). Die deutschsprachige Billion hat 12 Nullen, was einer englischsprachigen Trillion entspricht.
      14 4 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • N. Y. P. D. 13.02.2018 13:48
    Highlight Die Mittel für Food Stamps – Lebensmittelbons für Kinder – sollen um hunderte ! von Milliarden Dollar gekürzt werden..

    Und was bitteschön sollen die Kinder jetzt essen ?

    Auf die Gefahr hin, dass der Kommentar nicht aufgeschaltet wird. Langsam aber sicher würde ich Mr. President gerne stundenlang in die Fresse hauen.
    293 23 Melden
    • Crissie 13.02.2018 13:59
      Highlight Da bin ich sofort dabei!!
      36 5 Melden
    • grind 13.02.2018 14:13
      Highlight das mit den trump wählern ist halt so ne sache.... die essen auch liebend gerne gar nix, solange der [insert minority here] von nebenan auch nix kriegt!
      65 3 Melden
    • elias776 13.02.2018 14:34
      Highlight Genau meine Meinung
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