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Das ideale Ich

Ein Fotoprojekt zeigt uns, wie absurd unser eigenes Schönheitsideal ist

Lüthi Susanne
Lüthi Susanne

Redaktorin



Der Fotograf Scott Chasserot schaut seinen Modellen nicht nur ins Gesicht, sondern direkt ins Hirn: Für sein Projekt Original Ideal fotografiert er zunächst die Probanden, möglichst ungeschminkt und schnörkellos. Danach werden die Fotos am Computer verändert. Die so entstandenen Porträts schliesslich werden den Models in einer Diashow vorgeführt. Während dem Betrachten tragen sie einen Scanner, der die Daten ihres Gehirnes misst. 

So wird ermittelt, bei welcher Version ihres Ichs die Abgebildeten am meisten positive Reaktionen zeigten. Dieses gilt dann als das ideale Bild, das sie von sich selber haben. 

Jeweils links sehen Sie das Original, rechts das Ideal

Das Making-of Video sehen Sie hier.

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(red)

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