Kunst
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Das ideale Ich

Ein Fotoprojekt zeigt uns, wie absurd unser eigenes Schönheitsideal ist

Lüthi Susanne
Lüthi Susanne

Redaktorin



Der Fotograf Scott Chasserot schaut seinen Modellen nicht nur ins Gesicht, sondern direkt ins Hirn: Für sein Projekt Original Ideal fotografiert er zunächst die Probanden, möglichst ungeschminkt und schnörkellos. Danach werden die Fotos am Computer verändert. Die so entstandenen Porträts schliesslich werden den Models in einer Diashow vorgeführt. Während dem Betrachten tragen sie einen Scanner, der die Daten ihres Gehirnes misst. 

So wird ermittelt, bei welcher Version ihres Ichs die Abgebildeten am meisten positive Reaktionen zeigten. Dieses gilt dann als das ideale Bild, das sie von sich selber haben. 

Jeweils links sehen Sie das Original, rechts das Ideal

Das Making-of Video sehen Sie hier.

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    Alle Leser-Kommentare
  • papparazzi 07.10.2014 13:07
    Highlight Highlight Also zu ebenmässig und ausgeglichen symmetrisch kann dann doch auch verstörend wirken! ut (dp)
  • Stöpsel 06.10.2014 17:04
    Highlight Highlight Ist ja ok, aber teilweise sehen die idealen Köpfe doch etwas unnatürlich aus ...
  • Zeit_Genosse 06.10.2014 15:54
    Highlight Highlight Ein interessantes Projekt, wo das "eigene" (oder allgemeine) Schönheitsideal auf sich selbst angewendet wird. Grössere Augen, kantigere Gesichter, vollere oder grössere Lippen, schmälere Nase. Die Merkmale, die uns (sexuelle) attraktiver machen. Der Mensch entspricht genetisch zu 98% seiner Version vor 100'000 Jahren. Selektion über Fortpflanzung ist das Masterprogramm, das heute kulturell und errungenschaftlich gut verpackt im Hintergrund mitläuft und weiterhin stark bestimmend ist.

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