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Eishockey: Trashtalk Maxim Lapierre vs. Daniel Rahimi

Sie beschimpfen sich ohne Ende: Trashtalk zwischen Lapierre und Rahimi

30.12.2016, 22:1231.12.2016, 08:22
Video: streamable

» Der Halbfinal im Liveticker

Der Spengler-Cup-Halbfinal zwischen Gastgeber Davos und dem HC Lugano ist im Mitteldrittel eine ruppige Sache. HCD-Sciaroni muss verletzt vom Eis, in der Folge kommt es zu einigen Raufereien. Wenig später ist Lugano auf 3:0 davongezogen und um Salz in die Wunde zu streuen, provoziert Maxim Lapierre den Davoser Daniel Rahimi. Beide müssen nach dem ausdauernden Wortgefecht von der Spieler- auf die Strafbank dislozieren.

Dort zoffen sich die zwei weiter, wobei man vor allem Lapierre hört. Der Schlusspunkt gehört jedoch Rahimi, der seinem Kontrahenten an den Kopf wirft: «The whole fucking team hates you!» Danke dem Schweizer Fernsehen fürs Installieren der Mikrofone! (ram)

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Eine gute Million Dollar für den WM-Titel – wenn die Junioren nicht wären
Bei der WM geht es um goldenen Ruhm und um eine gute Dollarmillion. Aber eine neue Regelung benachteiligt die Schweiz. Oder sie ist – je nach Sichtweise – eine Motivation.
Das Wort «Preisgeld» oder «Prämie» meiden die Bosse des internationalen Eishockey-Verbandes (IIHF) wie der Teufel das geweihte Wasser. Beim Thema «Preisgeld» oder «Prämie» reden sie mit Engelszungen von «Entwicklungsgeld» («Development Money»). Es geht ja bei einem internationalen Verband tatsächlich darum, das Eishockey weltweit zu fördern. Wäre das der einzige Sinn, dann müssten die bei der WM am schlechtesten klassierten Nationen am meisten Geld bekommen. Aber so ist es nicht. Oben gibt es mehr als unten. Wie im richtigen Leben. Hier das Preisgeld – pardon: der Entwicklungsbatzen – der bisher bei der WM ausbezahlt worden ist:
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