Sport
Sport kompakt

Wawrinka nach Galavorstellung weiter – Titelverteidiger Murray bereits ausgeschieden 

ATP-Turnier in Queen's

Wawrinka nach Galavorstellung weiter – Titelverteidiger Murray bereits ausgeschieden 

12.06.2014, 19:1013.06.2014, 10:22
Stanislas Wawrinka ist wieder gut in Form.
Stanislas Wawrinka ist wieder gut in Form.Bild: KEYSTONE

Die Schweizer Nummer 1, Stan Wawrinka, hat beim ersten Rasenturnier der Saison im Londoner Queen's Club die Viertelfinals erreicht. Der topgesetzte Lausanner setzte sich gegen den aufschlagstarken Amerikaner Sam Querrey (ATP 78) überraschend deutlich 6:2, 6:2 durch.

Im Viertelfinal trifft Wawrinka auf Marinko Matosevic (ATP 60). Der Australier hatte vergangene Woche in Nottingham den Final eines Challenger-Turniers erreicht und liess am Donnerstag dem Franzosen Jo-Wilfried Tsonga (ATP 17) mit 6:2, 6:4 keine Chance.

Bereits ausgeschieden ist dagegen Andy Murray. Der Titelverteidiger verlor seinen Achtelfinal gegen den Tschechen Radek Stepanek 6:7 (10:12), 2:6. Murray hatte im ersten Durchgang acht Satzbälle vergeben. Damit beginnt die Zusammenarbeit mit seiner neuen Trainerin Amélie Mauresmo alles andere als optimal. (pre/si)

ATP-250-Turnier in Queen's, Achtelfinals
S. Wawrinka – S. Querrey 6:2, 6:2
T. Berdych – A. Mannarino 7:6, 6:4
R. Stepanek – A. Murray 7:6, 6:2
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Statt Iran an WM? Italien reagiert deutlich auf Vorschlag von Trump-Vertrautem
Der US-Sondergesandte Paolo Zampolli macht einen wilden Vorschlag, wie Italien doch noch an der WM teilnehmen könnte. Das Land reagiert direkt deutlich.
Ein US-Vorstoss zum Austausch Irans durch Italien bei der Fussball-Weltmeisterschaft ist in dem europäischen Land auf Befremden gestossen. Vertreter der Regierung in Rom und des italienischen Fussballs reagierten am Donnerstag ablehnend auf den Vorschlag eines Vertrauten von US-Präsident Donald Trump, den Kriegsgegner der USA kurzerhand durch Italien zu ersetzen. Die Äusserung des US-Sondergesandten Paolo Zampolli in der «Financial Times» konnte auch als Versöhnungsgeste verstanden werden, nachdem Ministerpräsidentin Giorgia Meloni Trump für dessen Verbalattacken gegen Papst Leo XIV. kritisiert hatte.
Zur Story