Schweiz
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Wegen Streit parkierte er sein Auto auf der Autobahn – dafür droht ihm ein Landesverweis

Ein 37-Jähriger soll einen anderen Verkehrsteilnehmer auf der Autobahn bis zum Stillstand ausgebremst und danach bedroht haben.

Corinne Wiesmann / ch media



«Ich wollte ihn nur zur Rede stellen», beteuerte der 37-jährige Beschuldigte vor dem Bezirksgericht Zofingen. Der Syrer soll im Frühling 2018 auf der Autobahn in der Nähe der Ausfahrt Rothrist im dichten Feierabendverkehr einen anderen Verkehrsteilnehmer bis zum Stillstand ausgebremst haben.

Anschliessend stieg er mitten auf der Autobahn aus, schlug auf den anderen Wagen ein und bedrohte dessen Lenker. «Er hat mich provoziert», begründete der Beschuldigte.

Durch den Stinkefinger provoziert gefühlt

Bevor es zu besagten Vorfall kam – der auch von den Verkehrskameras festgehalten wurde –, fuhr der Beschuldigte mit seinem BMW auf der Autobahn von Egerkingen herkommend Richtung Rothrist auf der Mittelspur.

Mit ihm befanden sich unter anderem seine Frau und die Tochter im Wagen. Der Syrer wollte die Autobahn in Rothrist verlassen und soll unvermittelt auf den rechten Fahrsteifen hinüber geschwenkt sein, wo er einen anderen Verkehrsteilnehmer abdrängte. «Ich musste massiv abbremsen und auf den Pannenstreifen wechseln, um eine Kollision zu vermeiden», sagte der Fahrer des beteiligten Dodge Challenger.

Beschuldigter vor Gericht

Ich wollte ihn lediglich fragen, weshalb er mir den Stinkefinger gezeigt hatte. 

Der Beschuldigte stritt ab, das andere Fahrzeug abgedrängt zu haben. «Ich habe nur geblinkt. Den Fahrstreifen habe ich nicht gewechselt», hielt er fest. Unbestritten von beiden Parteien war, dass es nach diesem Manöver zu Handgesten zwischen den Männern kam. Dabei zeigte der Dodge-Fahrer angeblich den Mittelfinger. Provoziert vom Stinkefinger entschied der seit 2008 in der Schweiz lebende Beschuldigte, dem Dodge-Fahrer weiter in Fahrtrichtung Zürich zu folgen.

Einige Meter weiter überholte der BMW-Fahrer den nun auf dem Mittelstreifen fahrenden Dodge von rechts. Der Beschuldigte bog knapp vor dem anderen Auto ein und bremste dieses bis zum Stillstand aus. Wie der Dodge-Fahrer angab, sei er zu diesem Zeitpunkt mit 80 bis 100 km/h unterwegs gewesen. Auch die nachfolgenden Fahrzeuge mussten Bremsmanöver einleiten, um eine Kollision mit den beiden Fahrzeugen zu vermeiden.

Unbeeindruckt vom vorbeifahrenden Verkehr, stieg der Beschuldigte aus, näherte sich dem Dodge und schlug mit der Faust gegen dessen Seitenscheibe. «Ich wollte ihn lediglich fragen, weshalb er mir den Stinkefinger zeigte», sagte der wegen diversen Verkehrsdelikten vorbestrafte Beschuldigte. Erst als zwei seiner Mitfahrerinnen aus dem Auto stiegen und auf ihn einredeten, ging der Mann zu seinem Auto zurück und fuhr weiter.

Staatsanwaltschaft fordert eine Landesverweisung

«Er parkierte sein Auto wortwörtlich auf der Autobahn», befand die Staatsanwältin in ihrem Plädoyer. Ohne den Videobeweis hätte sie kaum glauben können, dass jemand einfach mitten auf der Autobahn anhalte, um eine andere Person zur Rede zu stellen.

Die Staatsanwaltschaft fordert für mehrfache Gefährdung des Lebens, Drohung, Nötigung, mehrfache grobe Verletzung der Verkehrsregeln sowie das Führen eines Motofahrzeuges trotz Entzug eine Freiheitsstrafe von viereinhalb Jahren sowie einen obligatorischen Landesverweis von 10 Jahren.

Die Anwältin des Beschuldigten fordert einen teilweisen Freispruch, insbesondere vom Vorwurf der Gefährdung des Lebens. Sie beantragt eine bedingte, siebenmonatige Freiheitsstrafe sowie eine Geldstrafe in der Höhe von 180 Tagessätzen à 70 Franken. Das Urteil des Bezirksgerichts ist noch nicht bekannt. (aargauerzeitung.ch)

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48Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Freebee 23.09.2019 20:31
    Highlight Highlight An Alle: Ich bin schockiert ueber Eure Kommentare einer Lynchjustiz. Verbannung in ein Kriegsland fuer Verkehrsdelikte ist schlicht grotesk. Nur weil er das Pech hatte, in Syrien gebiren zu sein, soll man ihn fuer ein paar Verkehrsdelikte in einen Krieg verbannen duerfen? Es tut mir weh, mich fuer meine Mitschweizer schaemen zu muessen, denn ich weiss, unser Land ist besser als das.
  • Der Rückbauer 23.09.2019 01:19
    Highlight Highlight War ihm der Führerausweis entzogen? "....sowie das Führen eines Motofahrzeuges trotz Entzug...." (trotz Entzuges, wenn schon....)
    War ihm der Führerausweis entzogen oder hatte er einen Alkoholentzug hinter sich?
    Offenbar ein Rowdy mit hoher krimineller Energie. In Syrien herrscht nur noch in Idlib Krieg.
    • Freebee 23.09.2019 23:13
      Highlight Highlight Warum ziehst Du dann nicht nach Syrien, wenn es da so friedlich sein soll? Der Alkoholentzug scheint jetzt ja voll erfunden. So viel zu deiner Objektivitaet.
  • Alnothur 22.09.2019 17:18
    Highlight Highlight Fast schon überraschend, das Urteil. Vor ein paar Jahren wurde doch jemand, der den Mittelfinger gezeigt hat, verprügelt, und das Gericht entschied, er sei selber schuld, weil provoziert.
    • Alpaka 8 23.09.2019 06:29
      Highlight Highlight Welches Urteil?
  • Tanuki 22.09.2019 17:14
    Highlight Highlight Und genau wegen solchen Autofahrer habe ich eine Dashcam.
    • Pafeld 22.09.2019 18:29
      Highlight Highlight Nur ist die nicht legal. Sprich im Falle eines Falles als Beweismittel nicht zulässig.
    • Glenn Quagmire 22.09.2019 18:57
      Highlight Highlight Nur gilt das nicht, da du sie gegen ihren Willen filmst oder so ähnlich
    • Qwrrty 22.09.2019 19:23
      Highlight Highlight Das Gericht darf abwägen, ob im Einzelfall das Recht auf Privatsphäre oder das Interesse an der Aufklärung einer Straftat höher wiegt und dann die Aufnahmen im Verfahren verwenden. So gesehen also nicht unbedingt wertlos...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Walser 22.09.2019 17:10
    Highlight Highlight Glaubt hier irgend jemand, dass auch nur eine dieser geforderten Strafen vollzogen wird? 😂 Ein bisschen bedingt, weil traumatisiert. Geldstrafe keine, weil kein Geld. Kein Landesverweis weil Auschaffung nicht möglich und sonst gut integriert.
    • Butschina 22.09.2019 17:35
      Highlight Highlight Strafe bekommt er bestimmt. Immerhin streitet er nicht ab auf der Autobahn angehalten zu haben. Da er mehrfach vorbestraft ist wird es wohl keine Geldstrafe. Ob die Ausschaffung in ein Kriegsland möglich ist bezweifle ich. Aber zu glauben er bekomme keine Strafe wegen einer Traumatisierung entbehrt jeder Logik. Wenn die Möglichkeit einer Unzurechnungsfähigkeit bestanden hätte, wäre es schon lange zur Sprache gekommen. Zudem braucht es dafür schon auch Beweise in Form von Gutachten.
    • Binnennomade 22.09.2019 18:33
      Highlight Highlight Butschina, versuchst du grad ernsthaft, einen Wutbürger mit Argumenten und Fakten zu überzeugen? 🤯
    • Butschina 22.09.2019 20:49
      Highlight Highlight Binnennomade, meist bringt es nichts, aber ich es könnte auch mal funktionnieren. Darum mache ich weiter.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Neruda 22.09.2019 17:04
    Highlight Highlight "Wegen Streit parkierte er sein Auto auf der Autobahn – dafür droht ihm ein Landesverweis"
    Nicht deswegen droht ihm ein Landesverweis, sondern wegen einer ganzen Ansammlung an Verstössen gegen das Strassenverkehrsgesetz! So einem gehört zudem das Permit lebenslänglich entzogen. Autofahren ist kein Menschenrecht und bedingt gewisse kognitive Grundtätigkeiten, welche diesem Herrn offensichtlich nicht eigen sind.
  • Freebee 22.09.2019 16:56
    Highlight Highlight Ein Landesverweis fuer das Anhalten auf der Autobahn? Was kommt als naechstes? Todesstrafe fuer Falschparkierer?
    • RicoH 22.09.2019 18:24
      Highlight Highlight Wohl nur den Titel gelesen?
      Wenn du kommentierst, solltest du dir wenigstens die Mühe nehmen und den Artikel ganz lesen.
      Einfach nur peinlich, dein Kommentar.
    • ujay 22.09.2019 18:30
      Highlight Highlight Nö, Freebee, als Nächstes gibts Nachhilfeunterricht für Leute, die nicht mal einen simplen Text entziffern können.....
    • Freebee 22.09.2019 20:25
      Highlight Highlight Hab den Artikel sehr wohl gelesen. Doch jemanden fuer Verkehrsdelikte, bei denen niemand verletzt wurde, 4.5 Jahre ins Gefeangnus zu schicken und aus seiner Heimat und von seiner Familie zu verbannen ust schlicht unverhaeltnismaessig, glaubt ihr nicht? Stellt euch mal vor, Ihr wuerdet aus der Schweiz verbannt...
    Weitere Antworten anzeigen
  • johnnyenglish 22.09.2019 16:52
    Highlight Highlight Adiö!
  • KeineSchlafmützeBeimFahren 22.09.2019 16:47
    Highlight Highlight Ja, dafür einen Landverweis bekommen. Bald wird man des Landes verwiesen, wenn man ein Auto auf der Autobahn überholt. 😂 Die Schweiz hat ein Autofahrproblem.
    • Neruda 22.09.2019 17:09
      Highlight Highlight Nein, aber ein paar Leute haben das Gefühl, Autofahren sei ein Menschenrecht. Wer offensichtlich nicht Fähig ist ein Auto zu führen, dem gehört das Permit entzogen. Ein Auto ist kein Spielzeug und varlässiges Verhalten kann unschuldige Leute umbringen. In 10 Jahren habe ich noch nicht einmal eine Geschwindigkeitsbusse bekommen und das ohne ein Verkehrshindernis zu sein!
    • Caturix 22.09.2019 17:10
      Highlight Highlight Ich finde es auch komplett übertrieben. Landesverweis bei Mord, Vergewaltigung, Schwerer Körperverlezung... aber sicher nicht so der wird nach Strassburg gehen und dann kostet es wieder dem Steuerzahler Geld.
    • Rabbi Jussuf 22.09.2019 17:43
      Highlight Highlight Schlafmütze
      Sag mal, liest du nach dem Titel auch den Artikel?
      Versteh ich, ist ja auch arg klein geschrieben...
  • Glenn Quagmire 22.09.2019 15:43
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
  • Unicron 22.09.2019 15:13
    Highlight Highlight Können wir den "Stinkefinger" nicht einfach Mittelfinger nennen?

    Das liest sich als wäre der Text für Kinder geschrieben worden.
  • Bravo 22.09.2019 15:08
    Highlight Highlight ...allerdings kann in der Praxis keine Ausschaffung nach Syrien vollzogen werden...
    • Desert Coyote 22.09.2019 16:06
      Highlight Highlight ... wer spricht von Ausschiffung. Es wird lediglich von Landesverweis gesprochen.

      M.E besitzt der Herr lediglich eine Aufenthaltsgenehmigung.
  • ingmarbergman 22.09.2019 15:08
    Highlight Highlight Hat es jetzt einen Videobeweis oder nicht?

    Die AZ-Artikel wirken immer, wie von einem Primarschüler geschrieben..lasst doch das sein, senkt nur die Qualität..
  • Calvin Whatison 22.09.2019 15:03
    Highlight Highlight ...und das wegen eines 🖕🏻! Manche Menschen glauben halt schon, die Welt dreht sich nur wegen Ihnen. Tssstsss🤦🏻‍♂️
  • PeteZahad 22.09.2019 14:51
    Highlight Highlight "... Führen eines Motofahrzeuges trotz Entzug"
    Entzug von was?
    • Pastaboy 22.09.2019 16:03
      Highlight Highlight Wir sind hier in der Schweiz.
      Der Vorfall ist in der Schweiz passiert.
      Wie er in Syrien fährt und wie dort gefahren wird ist mir Wurst.
      Es wird Zeit das man auf solche Leute keine Rücksicht mehr nehmen, Kriegsland hin oder her,weg damit.
      Diese Person hat vor dem Gesetz kein Respekt und er nutzt es aus,weil es weiss es geschieht im nichts weltbewegendes .
    • Dreiländereck 22.09.2019 16:19
      Highlight Highlight Amtsdeutsch für „Fahren ohne gültigen Führerausweis“.
      Offenbar wurde noch ein weiterer Vorfall in dieses Verfahren aufgenommen.
  • Braufisch 22.09.2019 14:42
    Highlight Highlight Warum genau ist hier die Herkunft des Mannes so wichtig und wird so breit im Artikel beschrieben? Zwischen der Herkunft und der Tat gibt es absolut keinen Kausalzusammenhang.
    • Sonnenbankflavor 22.09.2019 14:49
      Highlight Highlight Dein Ernst?! Vielleicht weil sich dann die Leute fragen, wieso er ausgeschafft wird?!
    • PeteZahad 22.09.2019 14:51
      Highlight Highlight Schon Mal in Syrien Auto gefahren?
    • Spinoza 22.09.2019 14:52
      Highlight Highlight Wenn‘s um einen Landesverweis geht, kann man ja schlecht nicht erwähnen, dass es sich um einen Ausländer handelt. Dabei auch gleich die Nationalität anzugeben, ist dann nicht weithergeholt.
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