Sport
Eishockey

Streit erzielt 11. Skorerpunkt bei knapper Flyers-Niederlage

NHL

Streit erzielt 11. Skorerpunkt bei knapper Flyers-Niederlage

15.11.2014, 08:2315.11.2014, 08:24

Mark Streit erzielt zwar in der NHL einen weiteren Skorerpunkt, verliert aber mit den Philadelphia Flyers gegen die Columbus Blue Jackets 3:4. Damien Brunner ist bei New Jersey überzählig.

Streit gab in der 13. Minute im Powerplay das Zuspiel zum 1:1 von Claude Giroux. Es ist für den Berner der 9. Assist und der 11. Skorerpunkt in dieser Saison. Streits Team gab die Partie im zweiten Drittel aus der Hand; auf den dritten Rückstand vermochte Philadelphia nicht mehr zu reagieren.

Weniger gut lief es den anderen Schweizern. Während Brunner bei den New Jersey Devils (0:1 in Washington) zuschauen musste und Luca Sbisa bei den Vancouver Canucks weiterhin verletzt ist, kam Yannick Weber bei Letzteren zwar zum Einsatz, verlor mit seinem Team aber zu Hause gegen die Arizona Coyotes überraschend gleich mit 0:5. (pre/si)

NHL-Resultate vom Freitag
Washington – New Jersey (ohne Brunner) 0:1
Philadelphia (mit Streit) - Columbus 3:4
 Vancouver (mit Weber, ohne Sbisa) - Arizona 0:5
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Beeinträchtigt der Fall Fischer unsere WM-Chancen? Nein!
Zum scheinbar ungünstigsten Zeitpunkt vor einer WM ist der Eishockey-Nationaltrainer fliegend ausgewechselt worden. Der Einfluss dieses hollywoodreifen Spektakels auf die Leistungen der Schweizer bei der WM in Zürich und Fribourg: Gleich null.
Patrick Fischer hat die Schweiz dreimal in den WM-Final geführt, zuletzt zweimal hintereinander. Wahrlich, eine Lichtgestalt unseres Hockeys. Nicht ersetzbar. Ist es dann nicht eine gar steile These, zu behaupten, seine Auswechslung (für ihn übernimmt ab sofort sein Assistent Jan Cadieux) werde null Einfluss auf die Leistungen der Schweizer bei der WM haben? Eines ist doch klar: Wenn Jan Cadieux bereits im Viertelfinal scheitern sollte, dann ist die Ausrede schon parat: Die Unruhe durch den Fall Fischer hat uns um den WM-Titel gebracht! Mit Patrick Fischer wären wir mindestens wieder in den Final gekommen! Und die Position von Jan Cadieux wird bereits hinterfragt werden.
Zur Story