DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Good News: Stadler Rail sichert sich Millionen-Auftrag aus den Niederlanden



Stadler Rail hat einen Grossauftrag in den Niederlanden in der Höhe von 125 Millionen Euro erhalten. Der Thurgauer Schienenfahrzeugbauer liefert 16 Züge des Typs Flirt an die niederländischen Betreibergesellschaften Syntus BV und Keolis.

Bussnang, Inland - Stadler Rail Group, 19.6.2015, Blick in die Produktion der Stadler Rail Group in Bussnang. (Melanie Duchene/EQ Images)

Good News: Stadler Rail kann einen fetten Auftrag verbuchen.
Bild: Melanie Duchene

Die Lieferung der ersten Fahrzeuge erfolgt Mitte des nächsten Jahres für die Absolvierung von Tests, wie Stadler Rail am Mittwoch mitteilte. Die Betriebsaufnahme ist für Ende 2017 vorgesehen. Die neun dreiteiligen und sieben vierteiligen Züge werden die Linien Zwolle-Kampen und Zwolle-Enschede bedienen.

Die 16 neuen Züge werden in der Schweiz produziert. Nach dem dritten Auftrag aus den Niederlanden in kurzer Zeit hat sich Stadler entschieden, im Land einen Servicestandort zu eröffnen.

(sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen

«Gespräche zügig zum Abschluss bringen»: Kantone pochen beim Rahmenabkommen auf Tempo

Die Ungeduld bei den Kantonen wächst. Sie erwarten vom Bundesrat, dass er beim Rahmenabkommen mit der EU die offenen Fragen rasch klärt. Danach wollen sie eine Gesamtbeurteilung vornehmen.

Der Bundesrat müsse die Gespräche mit der Europäischen Union zügig zu einem Abschluss bringen, fordert die Konferenz der Kantonsregierungen in einer Mitteilung vom Freitag. Die Klärung der offenen Punkte sei notwendig, um eine «faktenbasierte innenpolitische Diskussion» zu führen. Erst danach würden die Kantonsregierungen eine Gesamtbeurteilung des geplanten Abkommens vornehmen.

Dabei wird laut Mitteilung auch eine Analyse der Auswirkungen des neuen Abkommens zwischen der EU und Grossbritannien …

Artikel lesen
Link zum Artikel