Sport
WM 2014

So lacht die Welt über Brasilien – «Immerhin müssen die Spieler nicht nach Hause gehen»

Der Blick auf die Anzeigetafel, deren Endresultat noch in Jahrzehnten Gesprächsstoff liefern wird.Bild: Getty Images South America
Tweets zu Deutschlands 7:1 gegen Brasilien

So lacht die Welt über Brasilien – «Immerhin müssen die Spieler nicht nach Hause gehen»

Die Auswahl war grösser als im längsten Joghurtregal des grössten Supermarkts, den Sie kennen. Nach dem historischen 7:1-Halbfinalsieg Deutschlands über Brasilien kennt Twitter nur dieses eine Thema. Ein Best-of – oder je nach Sichtweise ein Worst-of.
09.07.2014, 00:0309.07.2014, 11:25

Mehr zur WM

Wer's noch nicht via Whatsapp von einem Kollegen erhalten hat …Video: Youtube/MrNicolo
Als Social-Media-Partner des Hiltl Public Viewing tickern wir direkt aus der Maag Event Hall in Zürich. Dabei können Sie uns beim Arbeiten über die Schulter schauen, via User-Input und Twitter mitdiskutieren und dabei sogar Gratis-Bier gewinnen!

Das Hiltl Public Viewing wird mit bis zu 5000 Fussballfans pro Spiel das grösste WM-Erlebnis der Stadt Zürich. Kostenlos kann bei allen 64 Spielen live In- und Outdoor auf diversen Big Screens mitgefiebert und gefeiert werden. Dazu gibt's Bier, Drinks, Grill und Hiltl-Spezialitäten.
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
5 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
5
Kloten – oder die Perfektion mit unzulänglichen Mitteln
Klotens Trainer Lauri Marjamäki hätte eigentlich allen Grund zur Freude und ist doch schier untröstlich. ZSC-Coach Marco Bayer hätte eigentlich allen Grund zur Sorge und darf sich trotzdem freuen. Verkehrte Zürcher Hockey-Welten.
Das Spiel – ein Drama. Der Aussenseiter dominiert auswärts den Meister und Sieger der Champions League mit 39:24 Torschüssen und verliert trotzdem 0:1. Nach einer Niederlage hat ein Trainer einen Grund zur Kritik, manchmal sogar einen um zu Toben und einen Sündenbock gibt es auch, manchmal mehrere. Aber diesmal gibt es all diese Optionen nicht und selbst die Schiedsrichter sind ohne Fehl, Tadel und Schuld. Lauri Marjamäki wird gefragt, was er nach diesem Spiel in der Kabine zu seinen Spielern gesagt habe.
Zur Story