International
Natur

Mindestens sieben Tote bei Erdbeben in Indonesien

Mindestens sieben Tote bei Erdbeben in Indonesien

26.09.2019, 11:1426.09.2019, 11:14
Serie von Erdbeben in Indonesien: Das stärkste Beben hatte eine Stärke von 6,1 auf der Richter-Skala. (Symbolbild)
Bild: AP

Bei einem Erdbeben auf den indonesischen Molukken-Inseln sind mindestens sieben Menschen ums Leben gekommen. Das Beben der Stärke 6.5 erschütterte die Inselgruppe am Donnerstag gegen 8.45 Uhr Ortszeit (1.45 MESZ), wie der Katastrophenschutz des südostasiatischen Landes mitteilte.

Besonders betroffen war die Stadt Ambon, wo mehrere Menschen von herunterfallenden Gebäudeteilen erschlagen wurden. Nach Angaben der Behörden wurden mindestens fünf weitere Menschen verletzt.

Ein Sprecher der Provinzregierung, Alberth Simaela, sagte: «Viele Leute gehen nicht mehr in ihre Häuser zurück, weil es Gerüchte über ein weiteres Beben gibt.» Dafür gebe es jedoch «keine Grundlage».

Indonesien liegt auf dem sogenannten Pazifischen Feuerring, der geologisch aktivsten Zone der Erde. In dem Staat aus mehr als 17'000 Inseln kommt es immer wieder zu Erdbeben und Vulkanausbrüchen. (dfr/sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Erdbeben in Kalifornien mit der Stärke 7,1
1 / 9
Erdbeben in Kalifornien mit der Stärke 7,1
Zerstörung soweit das Auge reicht: In einer Tankstelle im Örtchen Ridgecrest fielen zahlreiche Flaschen aus den Regalen.
quelle: epa / etienne laurent
Auf Facebook teilenAuf X teilen
Über 100 Verletzte nach Erdbeben in Albanien
Video: srf
Junge bei Luftangriff auf Kiew getötet
In Kiew hat eine russische Kampfdrohne nach ukrainischen Polizeiangaben am Morgen ein Hochhaus getroffen und einen 14-jährigen Jungen getötet.
Mindestens sieben weitere Bewohner des Wohnblocks seien verletzt worden, teilte die Polizei der ukrainischen Hauptstadt auf Telegram mit. Präsident Wolodymyr Selenskyj bestätigte die Angaben.
Zur Story