Sport
Roger Federer

#BEL18VE – das sind die besten Netz-Reaktionen zu Federers Husarenstreich

#BEL18VE – das sind die besten Netz-Reaktionen zu Federers Husarenstück

06.07.2016, 17:5806.07.2016, 19:14

Was für eine Dramatik, was für ein Comeback, was für ein Spiel! Nach dem Fünfsatzsieg von Roger Federer feiert Wimbledon King Roger. Gänsehaut!

Bevor es zu den Reaktionen geht, hier noch der Link zur Geschichte mit den Quotes von King Roger himself.

Jetzt sind aber unsere Promis an der Reihe, EM-Torschütze Fabian Schär hält sich kurz:

Ein Seitenhieb an alle, die King Roger bereits abgeschrieben haben:

Prominenz auf den Rängen:

Ob Timeas Fingernägel noch existieren?

Auch Ski-Crack Michelle Gisin ist aus dem Häuschen:

Nati-Star Fabian Frei drückt dem Maestro aus den Ferien die Daumen:

Was für ein Spiel, was für ein Sieg von Roger Federer. Das war pure Unterhaltung:

Der König persönlich bedankt sich am Ende bei seinen Fans:

(meg/rst)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Infantino: Rückhalt von wichtigstem Unterstützer bröckelt
Die Unterstützung für Fifa-Präsident Gianni Infantino droht weiter zu schwinden. Ein Verband hört sich bei einem möglichen Gegenkandidaten um.
Erneut Gegenwind für Gianni Infantino: Bis zu 15 der 54 afrikanischen Mitgliedsverbände erwägen, Infantino bei seiner Wiederwahl zum Fifa-Präsidenten im März 2027 nicht zu unterstützen. Ranghohe Vertreter hätten daher mit Fifa-Generalsekretär Mattias Grafström gesprochen, um eine mögliche Gegenkandidatur abzufragen. Das berichtet der britische «Guardian».
Zur Story