DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Zusätzliches Wohnhaus

Noch mehr für den Nachwuchs: FCSG erweitert Akademie

28.05.2014, 17:2028.05.2014, 17:21

Der FC St. Gallen erweitert seine bestehende Fussball-Akademie und baut unweit von der heimischen AFG Arena ein vierstöckiges Wohnhaus. Laut «St. Galler Tagblatt» soll der Bau in den zwei unteren Etagen 24 Talenten Unterschlupf bieten, während in den beiden oberen Stockwerken 14 Mietwohnungen zur Refinanzierung entstehen. In einer Mitteilung des Klubs wird das Projekt als «ein deutliches Zeichen in die Förderung des eigenen Nachwuchses» gesehen.

Die Ostschweizer beheimaten bereits seit der Eröffnung des Heimstadions 2008 im Bauch der Arena zehn Nachwuchshoffnungen, die nach Fertigstellung des Wohnhauses Ende 2015 ihr neues Domizil beziehen werden. Hinter dem mit zehn Millionen Franken geschätzten Projekt, das das laufende Klubbudget nicht beeinträchtigt, steht die Firma Tecti AG als Bauherrin - notabene ist dort St. Gallens Präsident Dölf Früh Verwaltungsratspräsident. Er sieht den Bau als notwendige Investition in die Zukunft, die mit einer professionellen Nachwuchsbetreuung einhergeht. (si)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Von A bis Z – 26 Fakten zum ersten Viertel der Super-League-Saison

Neun Runden sind vorbei – und damit das erste Viertel im Kampf um die Schweizer Fussballmeisterschaft. Diese ist dank dem wiedererstarkten FC Basel und dem überraschenden FC Zürich spannend, weil Serienmeister YB damit Konkurrenz hat.

Aufsteiger GC startete ansprechend in die Saison, doch gerade in der Offensive haperte es. Das änderte sich in den letzten zwei Spielen – dank Kaly Sène. Die Aushilfe kam Ende August als Leihspieler aus Basel und schlug bei den Grasshoppers voll ein. Zwei Tore beim 3:1-Sieg gegen Sion, zwei Tore und zwei Assists beim 5:2-Erfolg gegen St.Gallen. Dabei, verriet GC-Trainer Giorgio Contini im «Blick», habe sich der Senegalese ihm so vorgestellt: «Er sagte mir, er werde immer ‹secklä›, …

Artikel lesen
Link zum Artikel