Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Gus MacGregor und Jaël gemeinsam auf Mini-Tournee

12.05.17, 16:48


Weil seine Frau am Stadttheater als Tänzerin engagiert war, liess sich der britische Singer-Songwriter Gus MacGregor einst in Bern nieder. Seit 2014 lebt er wieder in seiner Heimat, nun kehrt er für mehrere Konzert mit Ex-Lunik-Sängerin Jaël in die Schweiz zurück.

Nachdem er einem Auftritt von Gus MacGregor beigewohnt hatte, sagte ein Psychiater einst, er schicke seine Patienten künftig an MacGregor-Konzerte statt in Therapie - so lautet zumindest eine Anekdote, die der britische Musiker einst bei einem Interview zum Besten gab.

MacGregor zog auf dem Höhepunkt einer gefeierten Musicalkarriere - er war sogar für den renommierten Laurence Olivier Award nominiert - der Liebe wegen nach Bern und lancierte hier seine musikalische Laufbahn neu lanciert. Vom Strassenmusiker schaffte es MacGregor, ein Geheimtipp in der Schweizer Musikszene zu werden, nicht zuletzt auch dank der wiederholten Zusammenarbeit mit Jaël.

Seit 2014 Jahren lebt der Musiker («Lifeline») mit seiner Familie wieder in seiner englischen Heimat, gastiert aber immer wieder für Konzerte in der Schweiz.

Den Auftakt in die aktuelle Konzertreihe mit Ex-Lunik-Sängerin Jaël bildet ein Showcase in Solothurn am (heutigen) Freitag, es folgen Auftritte im Duett in Bern, Basel, Zürich, Hasliberg sowie auf dem Niesen. MacGregor veröffentlichte anfangs dieses Jahres sein neues Album «Dead Horses». (sda)

Hol dir die App!

Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen