Sport
Sport kompakt

Luzern löst den Vertrag wegen mehrfachem Fehlverhalten mit Kahraba auf

Ab sofort

Luzern löst den Vertrag wegen mehrfachem Fehlverhalten mit Kahraba auf

28.03.2014, 14:0628.03.2014, 15:28
Bild
Bild: Keystone

Der FC Luzern trennt sich von Stürmer Mahmoud Kahraba. Der Klub begründet die Massnahme mit wiederholter Disziplinlosigkeit des 19-jährigen Ägypters.

Mehrfaches Fehlverhalten gegenüber Trainer Carlos Bernegger, Teamkollegen und Vorgesetzten werden Kahraba vorgehalten. Aufgrund der Häufung solcher Vorfälle sei eine weitere Zusammenarbeit mit dem Teenager nicht mehr möglich, meinte Bernegger. «Es kann nicht sein, dass sich ein Spieler wichtiger nimmt als die 113-jährige Vereinsgeschichte.»

Dass die Vergehen von Kahraba schwerwiegend sind, ist anzunehmen. Schliesslich war der im Sommer leihweise für ein Jahr verpflichtete Angreifer der zweitbeste Skorer seiner Mannschaft. Er erzielte in 16 Partien 7 Tore. (si/qae)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Die Schweiz und Italien kämpfen um dieses Fussball-Juwel
Alessandro Romano hat am Wochenende für Aufsehen gesorgt. Die Nati könnte davon profitieren – doch das Talent besitzt auch den italienischen Pass. Und die Squadra Azzurra scheint Interesse zu zeigen.
Alessandro Romano war gleich in seinem ersten Spiel für Cagliari entscheidend. Der 20-jährige Mittelfeldspieler wechselte diesen Sommer auf Leihbasis mit Kaufpflicht von der AS Roma nach Sardinien. Am Samstag erzielte er auswärts in Parma ein Traumtor – das einzige der Partie. Und das vor den Augen von Roberto Mancini. Der italienische Nationaltrainer war eigens nach Parma gereist, um die jungen Talente des italienischen Fussballs zu beobachten. Und Alessandro Romano gehört eindeutig dazu.
Zur Story