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Tottenham's manager Jose Mourinho, left, speaks with Tottenham's Sergio Reguilon at half time of the English Premier League soccer match between Everton and Tottenham Hotspur at Goodison Park in Liverpool, England, Friday, April 16, 2021. (Clive Brunskill/Pool via AP)

José Mourinho im Gespräch mit Sergio Reguilon. Bild: keystone

José Mourinho bei Tottenham gefeuert

Die Ära von José Mourinho als Trainer von Tottenham Hotspur ist nach 17 Monaten zu Ende. Der Portugiese wird nach nur einem Sieg aus den letzten sechs Partien von seinen Aufgaben entbunden. Mourinhos Nachfolger steht noch nicht fest.



Die Entlassung von Mourinho und vier Staff-Mitgliedern erfolgte wenige Tage vor dem Final im Ligacup. Nach der jüngsten Negativserie steht Tottenham in der Premier League nur noch auf Platz 7 und damit ausserhalb der Europacup-Ränge. In der Europa League ist der Champions-League-Finalist von 2019 in den Achtelfinals trotz eines 2:0-Erfolgs im Hinspiel an Dinamo Zagreb gescheitert.

Wer bei den Londonern auf Mourinho folgt, ist noch offen. Bis auf Weiteres leitet der englische Ex-Internationale Ryan Mason das Training.

Mourinho, der mit dem FC Porto und Inter Mailand die Champions League gewann und auch bei Chelsea, Real Madrid und Manchester United tätig war, hatte bei den Spurs im November 2019 Mauricio Pochettino beerbt. In dieser Saison mischte die Mannschaft bis Mitte Dezember noch an der Spitze der Liga mit. Mit dem Sinkflug in der Tabelle wurde auch die Kritik an der vorsichtigen Spielweise unter dem Portugiesen lauter.

Tottenham bleiben sechs Meisterschaftsspiele sowie der Ligacup, um sich noch fürs internationale Geschäft zu qualifizieren. Der Rückstand auf den letzten Champions-League-Platz beträgt fünf Punkte, jener auf Chelsea auf dem Europa-League-Platz – bei einem absolvierten Spiel mehr – vier Punkte. Im Final des Ligacups trifft Tottenham am Sonntag auf Manchester City. Mit einem Sieg wäre man in der kommenden Saison zumindest fix in der Europa League.

Mourinhos Vertrag wäre noch bis Sommer 2023 gelaufen. Wenige Stunden vor der Entlassung hatte der seit 2008 titellose Verein seine Teilnahme an der umstrittenen europäischen Super League bestätigt. (zap/sda)

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