Sport
FC Zürich

FCZ-Goalie Yanick Brecher beendet seine Karriere

Torhueter Yanick Brecher (FCZ) vor dem Fussball Meisterschaftsspiel der Swiss Super League zwischen dem FC Zuerich FCZ und den BSC Young Boys YB am Sonntag, 26. Oktober 2025 im Stadion Letzigrund in Z ...
Am Samstag feiert Yanick Brecher seinen Abschied.Bild: keystone

FCZ-Goalie Yanick Brecher beendet seine Karriere

13.05.2026, 21:5214.05.2026, 11:24

Der FC Zürich verliert seinen langjährigen Goalie und Captain Yanick Brecher. Der 32-Jährige wird nach 15 Jahren im Profi-Fussball seine Karriere am Ende der laufenden Saison beenden.

Brecher werde am Samstag im Heimspiel gegen Servette ein letztes Mal für den FCZ auflaufen, teilte der Stadtklub am Mittwoch mit. Mit Ausnahme einer achtmonatigen Leihe zum FC Wil in die Challenge League in der Saison 2014/15 spielte Brecher während seiner Laufbahn ausschliesslich für den FCZ.

Mit den Zürchern gewann er dreimal den Cup (2014, 2016, 2018) und wurde 2022 Schweizer Meister. Seit 2019 trug der Torhüter zudem die Captainbinde. Zuletzt musste Brecher in der zweiten Saisonhälfte jedoch oft dem Jungen Silas Huber den Vortritt lassen.

Seinen bevorstehenden Abschied kommentiert Brecher wie folgt: «Ich bin vor 20 Jahren als 13-Jähriger mit grossen Träumen und Ambitionen zum FCZ gekommen. Nun blicke ich auf 20 wunderschöne Jahre beim Stadtklub zurück, darunter 15 Jahre als Profi und sieben Jahre als Captain. Ich durfte in dieser Zeit viele Highlights erleben mit dem Meistertitel 2022, drei Cupsiegen und mehreren Europacup-Teilnahmen. Ich bedanke mich bei der Vereinsführung, meinen Mannschaftskollegen und vor allem auch bei den Fans für den stets überragenden Support in guten wie in schwierigen Zeiten.»

Dem FCZ wird Brecher zumindest als Botschafter erhalten bleiben. (sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Die Trainer des FC Zürich seit dem Jahr 1991
1 / 27
Die Trainer des FC Zürich seit dem Jahr 1991
Wer im Letzigrund-Stadion schon alles das Sagen hatte – und Titel gewonnen hat.
quelle: keystone / christoph ruckstuhl
Auf Facebook teilenAuf X teilen
Kash Patel weist Vorwürfe von Alkoholkonsum in Debatte zurück
Video: watson
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
20 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Die beliebtesten Kommentare
avatar
Reiszeit
13.05.2026 23:10registriert November 2021
Merci und alles Gute, Yanick. Du warst ein toller Goalie und ein würdiger Captain.
622
Melden
Zum Kommentar
avatar
LetsBrocc
14.05.2026 09:13registriert September 2022
Ich durfte mit Yanick bis etwa 12 Jahre mit ihm spielen und hab an der Goldküste mit ihm die Fussballkarriere gestartet. Lustigerweise war er von der Leistung her eher durchschnittlich und spielte lange als Feldspieler - was aber immer herausstach war sein Charakter und die Leidenschaft zum Fussball. Immer Hilfsbereit und verteidigte die Jungs, die gehänselt wurden. Alle mochten Ihn.

Toller Typ, tolle Karriere - ich mag es dir von ganzem Herzen gönnen. Geniess das Leben! Dajee!
432
Melden
Zum Kommentar
20
Basel unterliegt FCSG und verpasst Europacup – Riesenklatsche für Thun vor Pokalübergabe
Der FC St. Gallen gewinnt erstmals seit viereinhalb Jahren in Basel und hat durch das 3:1 den 2. Schlussplatz in der Super League auf sicher. Meister Thun kassiert im Derby derweil eine Klatsche – Sion und Lugano teilen sich die Punkte.
Wären die Thuner Überflieger nicht gewesen, hätte auch der FC St. Gallen einen würdigen Meister abgegeben. Mit nunmehr 69 Punkten übertraf der Klub seine bisherige Bestmarke in der Super League aus der Saison 2019/2020. Die damals 68 Zähler schaffte er allerdings in 36 Partien. Zum Abschluss der laufenden Saison treffen die St. Galler in der 38. Runde am Samstag auf Thun, bevor am Wochenende darauf der Cupfinal gegen Stade Lausanne-Ouchy ansteht.
Zur Story