Gesellschaft & Politik
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Bruder des Flugzeug-Entführers von genf

«Mein Bruder leidet unter Paranoia»

epa04082848 Passengers are evacuated from a hijacked Ethiopian Airlines plane at the airport in Geneva, Switzerland, 17 February 2014. The hijacked aircraft travelling from Addis Ababa, Ethiopia, and directed to Rome, Italy, has landed at Geneva's international airport early 17 February. According to media reports, the plane was hijacked by the co-pilot, which Swiss authorities have arrested upon landing. All 200 passengers and crew members are in good health.  EPA/SALVATORE DI NOLFI

Bild: EPA/KEYSTONE

Der Bruder des mutmasslichen Flugzeug-Entführers Hailemdhin Abera Tegegn von Genf äussert sich zu der spektakulärsten Asyl-Anfrage der letzten Zeit. Zu der Schweiz am Sonntag sagt sein Bruder Endalamaw, dass der Co-Pilot seit einigen Monaten psychisch labil sei und unter Verfolgungswahn leide. Er habe überall in seiner Wohnung Kameras angebracht. «Mein Bruder leidet unter Paranoia», so Endalamav.

In Behandlung befinde er sich aber nicht, obwohl die Familie ihm eine solche nahegelegt habe. Endalamaw ist das älteste, Tegegn das zweitjüngste von elf Kindern einer gebildeten Familie, die im Nordwesten Äthiopiens lebt. Politische und wirtschaftliche Gründe schliesst der Bruder aus, da Tegegn nicht politisch aktiv sei und sich mit dem Beruf des Piloten einen Kindheitstraum erfüllt habe. (rey)



Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Schweizer wären die Kaffee-Könige der Welt – wären da nicht die Deutschen und Norweger

Die Schweizerinnen und Schweizer lieben den braunen Wachmacher. In der weltweiten Rangliste des Kaffeekonsums stehen sie weiter auf dem dritten Platz. Nur Deutsche und Norweger greifen noch häufiger zur Tasse. Der Preis in Restaurants und Bars steigt auf 4.25 Franken.

Im vergangenen Jahr tranken die Schweizer 1110 Tassen Kaffee pro Person. Das sind mehr als drei Tassen pro Tag. Damit landen sie auf dem dritten Platz, hinter den Deutschen mit 1246 und den Weltmeistern aus Norwegen mit 1315 Tassen …

Artikel lesen
Link to Article