Gesellschaft & Politik
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Wieso sehen eigentlich alle Wahlplakate gleich (langweilig) aus? Wir hätten da ein paar Alternativen



Wahlplakate, Wahlflyer, Wahlwasweissich. Und jedes Mal dasselbe Bild: Eine gepflegte aber nicht gepimpte, selbstsichere aber nicht selbstverliebte, freundliche aber nicht duckmäuserische stimmbedürftige Person posiert vor einer von der Partei abgesegneten Farbfläche.

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Ich bin mir sicher: so holt man am meisten Stimmen. Denn mit Bestimmtheit werden diese Plakate von Wahlkampfprofis konzipiert, die alle zum Thema geschriebenen Studien gelesen haben. Und ausserdem hat es Klaus J. Stöhlker auf TeleZüri gesagt.

Aber eigentlich darf man solche Politiker nicht wählen. Denn ein derartiges Wahlplakat ist ein Statement dafür: 

Fraglich sind vor allem die Portraits. Weshalb diese Portraits? Schliesslich muss man auf den Wahlzettel einen Namen schreiben – und keine Karikatur zeichnen. Glauben Sie mir, es ginge auch ohne Portrait. Und wir wollen ja nicht nur kritisieren, deshalb haben wir vier konstruktive Vorschläge:

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Bild:watson.ch

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bild:watson.ch

[#Beginning of Shooting Data Section]
Nikon D2X
Brennweite: 22mm
Optimierung: 
Farbmodus: Modus II (Adobe RGB)
Langzeitbelichtung: Aus
Hohe Empfindlichk.: Aus
2006/09/29 16:08:14.9
Belichtungssteuerung: Manuell
Weißabgleich: Direkte Sonne
Tonwertkorr.: Normal
JPEG (8 Bit) Fine
Belichtungsmessung: Mehrfeld
AF-Betriebsart: AF-C
Farbtonkorr.: 0°
Bildgröße: Groß (4288 x 2848)
1/2 Sekunden - 1/13
Blitzsynchronisation: Nicht Beigefügt
Farbsättigung: Normal
Belichtungskorrektur: 0 LW
Scharfzeichnung: Nicht schärfen
Objektiv: 17-35mm 1/2.8 D
Empfindlichkeit: ISO 100
Autom. Blitzkorrektur: 0 LW
Bildkommentar                                     
[#End of Shooting Data Section]

bild:watson.ch

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bild:watson.ch

Welche Plakate finden Sie besser?

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