DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Ein Stück Geschichte endet auf einem Feld. 
Ein Stück Geschichte endet auf einem Feld. 
Bild: watson/mtk
Video der Sprengung in Sottens

So schön kracht ein Schweizer Radioturm zu Boden

20.08.2014, 18:1704.08.2015, 16:32

Schlag 14 Uhr am Mittwoch verabschiedete sich die Schweiz von einem ihrer letzten Mittelwelle-Sendetürmen. Zusammen mit den Rundfunkanlagen Beromünster und Monte Ceneri sendete der rund 188 Meter hohe «Hauptturm Sottens» jahrzehntelang auf Mittelwelle. watson hielt seine letzten Stunden auf Video fest. 

Sehen Sie sich die Sprengung selber an.
Viddeo: watson/mtk

Der Sender in Sottens gehörte ursprünglich zum französischsprachigen Teil der heutigen Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft (SRG). Ab 1994 übertrug Sottens nicht mehr DRS 1, sondern den französischen Musikkanal «Option Musique».

Am 31. Dezember 2010 strahlte der Sender die letzte Musik aus. Danach wurde er während wenigen Tagen von Funkamateuren genutzt, bevor er im Februar 2011 ganz ausgeschaltet wurde. Am 20. August 2014 fand er seine letzte Ruhe. (pma)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Sexuelle Belästigung bei RTS – es ist alles noch schlimmer

Die Belästigungsfälle beim Westschweizer Fernsehen RTS sind seit sechs Monaten bekannt. Jetzt kommt aus: Es gibt noch mehr davon.

Das Erdbeben, welches den Westschweizer Fernsehsender RTS erschüttert hat, ist noch nicht vorbei. Nun sind neue Fälle aufgetaucht, die die Führungsebene als inakzeptabel bezeichnet.

RTS-Direktor Pascal Crittin schreibt in einer E-Mail an die Mitarbeitenden: «Wir mussten handeln: Wir haben eine Nulltoleranz gegenüber Mobbing und Belästigung. Und wir haben uns nicht nur mit den in der Presse zitierten Fällen befasst, sondern auch mit mehreren anderen, die seither bekannt geworden sind.»

Doch um wie …

Artikel lesen
Link zum Artikel