WM 2014
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Wegen Einmischung der Politik

FIFA droht Nigeria mit Suspendierung

epa04292322 Nigeria players react after the FIFA World Cup 2014 round of 16 match between France and Nigeria at the Estadio Nacional in Brasilia, Brazil, 30 June 2014. France won 2-0.

(RESTRICTIONS APPLY: Editorial Use Only, not used in association with any commercial entity - Images must not be used in any form of alert service or push service of any kind including via mobile alert services, downloads to mobile devices or MMS messaging - Images must appear as still images and must not emulate match action video footage - No alteration is made to, and no text or image is superimposed over, any published image which: (a) intentionally obscures or removes a sponsor identification image; or (b) adds or overlays the commercial identification of any third party which is not officially associated with the FIFA World Cup)  EPA/DENNIS SABANGAN   EDITORIAL USE ONLY

Nigerias Spieler nach dem Achtelfinal-Out gegen Frankreich. Bild: DENNIS SABANGAN/EPA/KEYSTONE

Wegen unerlaubter Einmischung der Politik in die Arbeit des nationalen Verbandes (NFF) droht Nigeria eine Suspendierung durch die FIFA. Dies gab der Weltverband am Freitag in Rio de Janeiro bekannt. Mit der Ankündigung der Strafe reagierte die FIFA auf die Festnahme des nigerianischen Verbandspräsidenten Aminu Maigari unmittelbar nach der WM-Rückkehr des Teams in die Heimat nach dem Achtelfinal-Aus gegen Frankreich. Zudem seien Mitglieder der NFF-Exekutive unerlaubterweise von ihren Aufgaben entbunden worden.

Nigerias Sportminister habe für diesen Samstag einen ausserordentlichen Verbands-Kongress mit Neuwahlen angesetzt, teilte die FIFA weiter mit. Der Weltverband stellte klar, er würde nur den für 26. August angesetzten Kongress des nigerianischen Verbandes NFF anerkennen, auf dem auch Neuwahlen vorgesehen sind. Nigeria hat nun bis zum kommenden Dienstag Zeit, den gewählten Präsidenten Maigari und die anderen Funktionäre wieder einzusetzen. (ram/si/dpa)



Das könnte dich auch interessieren:

Fazit nach Frauenstreik: Hunderttausende Menschen protestierten für Gleichstellung

Link zum Artikel

«Er hat nicht unrecht» – das sagt Christoph Blocher zu SVP-Glarners Handy-Terror

Link zum Artikel

Du willst dein Handy sicherer machen? Dann solltest du diese 10 Regeln kennen

Link zum Artikel

FCB-Sportchef Streller tritt mit emotionalem SMS zurück: «Es bricht mir s’Herz»

Link zum Artikel

Trump hat sich im Persischen Golf verzockt

Link zum Artikel

5 Action-Heldinnen, die die Filmwelt ordentlich gerockt haben

Link zum Artikel

Preisgeld-Vergleich: So viel mehr kassieren Männer im Sport als Frauen

Link zum Artikel

14 Gründe, warum die Frauen heute streiken

Link zum Artikel

«Das stimmt einfach nicht» – Martullo-Blocher wird in der «Arena» vorgeführt

Link zum Artikel

Nach Handy-Terror: Betroffene Mutter rechnet mit SVP-Glarner ab – und wie

Link zum Artikel

Trump setzte Kopfgeld auf unschuldige Schwarze aus – jetzt melden sie sich zu Wort

Link zum Artikel

9 spannende Geisterstädte und ihre Geschichten

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Neue Korruptionsvorwürfe

Bin Hammam soll schon ein Jahr vor der WM-Vergabe an Katar Millionen an FIFA-Funktionäre überwiesen haben

Im Zusammenhang mit der Vergabe der WM 2022 an Katar sieht sich der Weltverband FIFA mit neuen schweren Korruptionsvorwürfen konfrontiert. Involviert ist der Ex-Spitzenfunktionär Mohamed bin Hammam.

Der britischen Zeitung «Sunday Times» liegen nach eigenen Angaben Dokumente vor, die belegen sollen, dass der ehemalige katarische FIFA-Funktionär Mohamed bin Hammam fünf Millionen Dollar an Offizielle gezahlt haben soll, um sich deren Unterstützung für Katars WM-Bewerbung zu sichern. Vorwürfe …

Artikel lesen
Link zum Artikel