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Politisches Erdbeben in Serbien

Bisher zweitstärkste Partei erleidet Absturz



Die um zwei Jahre vorgezogene Parlamentswahl in Serbien hat die Parteienlandschaft in dem Balkanland von Grund auf umgestaltet. Die bereits bisher stärkste «Fortschrittspartei» (SNS) konnte mit rund 50 Prozent der Stimmen die absolute Mehrheit gewinnen.

Das berichtete die Wahlforschungsgruppe Cesid in Belgrad am Sonntag auf der Basis von Hochrechnungen. Im Parlament kann sich die Partei damit auf 160 der 250 Abgeordneten stützen. Einen Absturz erlebte nach internen Querelen die bisher zweitstärkste Demokratische Partei (DS). Sie kam nach diesen Berechnungen nur noch auf rund sechs Prozent der Stimmen, während sie vor zwei Jahren noch 25 Prozent erreicht hatte.

Auf den zweiten Platz in der Wählergunst schoben sich am Sonntag dagegen die Sozialisten (SPS) von Regierungschef Ivica Dacic. (egg/sda/dpa)

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