Sport
Roger Federer

Du glaubst nie, was Roger Federer schon immer mal von Andy Murray wissen wollte – dank Twitter erfahren wir es heute

Du glaubst nie, was Roger Federer schon immer mal von Andy Murray wissen wollte – dank Twitter erfahren wir es heute

12.03.2015, 20:3912.03.2015, 20:39

Eigentlich wollte Andy Murray seinen Fans nur für 30 Minuten Fragen beantworten. Roger Federer packt die Chance beim Schopf und fragt seinen schottischen Kollegen, was er schon immer mal wissen wollte – es ensteht ein etwas anderer, aber nicht minder attraktiver «Ballwechsel». Herrlich!

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
2 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
2
Freud und Leid nach der Barrage: «Mir war wegen der Emotionen schwarz vor Augen»
Es sind zwei Welten, die sich nach dem Schlusspfiff des Barrage-Rückspiel im Zürcher Letzigrund auftun. Während GC über den Ligaerhalt jubelt, weint Aarau über den abermals verpassten Aufstieg.
Am Ende liegen sie auf dem Boden – GC-Trainer Peter Zeidler und Captain Amir Abrashi. Der Ligaerhalt ist um kurz vor elf Uhr abends dank einem in der Verlängerung sichergestellten Sieg (2:1) geschafft. Die Barrage ist zum dritten Mal in Folge überstanden und die Last, die in diesem Moment von den beiden, von allen GC-Akteuren abfällt, sichtlich gross.
Zur Story