DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

In Schweden verunglückte Schweizer trugen alle Gurte

17.01.2019, 17:3917.01.2019, 17:48

Die sechs Schweizer, welche am vergangenen Wochenende in Nordschweden bei einem Autounfall tödlich verunglückten, waren alle angegurtet. Das gab die schwedische Polizei am Donnerstag bekannt.

Bei der technischen Inspektion der in den Unfall verwickelten Fahrzeuge habe sie keinen Defekt gefunden, der zum Unfall hätte führen können. Das schreibt die Polizei auf ihrer Internetseite weiter.

Allerdings sei beim Minivan, in dem die Schweizer unterwegs waren, die Steuerung und die Bremsen total zerstört gewesen. Deshalb sei es nicht möglich gewesen, diese Bestandteile zu überprüfen.

Den Unfall überlebte ein Insasse des Minivans, ebenfalls ein Schweizer. Der 23-jährige Mann aus Adelboden BE wurde beim Unfall verletzt und befindet sich inzwischen in der Schweiz. Auch er war angegurtet. Fünf der sechs verstorbenen jungen Männer lebten in Adelboden.

Die sieben jungen Schweizer verunfallten in der Nacht auf vergangenen Samstag in der Nähe der nordschwedischen Stadt Kiruna. Ihr Minivan stiess in der eisigen Nacht in einer den Einheimischen als gefährlich bekannten Kurve mit einem entgegenkommenden Lastwagen zusammen. (aeg/sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Wegen zu tiefer Impfquote – Schweizer haben bei Asien-Flügen das Nachsehen

Singapur hat mit Ländern wie Deutschland oder Italien Abkommen für Flüge abgeschlossen, auf denen nur geimpfte Passagiere zugelassen sind. Die Schweiz möchte ebenfalls davon profitieren, doch daraus wird nichts – vorerst.

Die Erleichterung war gross – nein, riesig. Als die USA am 20. September ankündigten, dass ab November auch geimpfte Nicht-Amerikaner und -Amerikanerinnen in die Vereinigten Staaten einreisen dürfen, ist der Swiss-Führung ein Stein vom Herzen gefallen. Schliesslich sind die USA der bedeutendste Zielmarkt der Lufthansa-Tochter.

Die USA-Flüge werden in den kommenden Monaten die Not der Swiss und der anderen europäischen Airlines etwas lindern. Allerdings gilt der Winter nicht als besonders …

Artikel lesen
Link zum Artikel