International

Deutscher im Roten Meer vor Ägypten von Hai getötet

Deutscher im Roten Meer vor Ägypten von Hai getötet

22.03.2015, 13:4922.03.2015, 13:53

Ein Deutscher ist in Ägypten bei einem Hai-Angriff ums Leben gekommen. Der 53-Jährige sei bereits am Samstag von dem Hai nahe des Urlaubsortes Al-Kusair im Roten Meer angefallen worden, berichteten Behörden am Sonntag.

Demnach biss das Tier dem Opfer einen Fuss ab, der Mann sei noch vor dem Transport in ein nahe gelegenes Spital gestorben. Das Rote Meer ist für Taucher ein beliebtes Reiseziel. Gewöhnlich sind Hai-Attacken in dem Gewässer sehr selten. Zuletzt starb eine deutsche Rentnerin 2010 bei einem Angriff vor Scharm-el-Scheich. (sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
ChatGPT-Daten können in den USA landen – Sunrise lanciert eine Schweizer Lösung
Die KI-Anwendung für hiesige Unternehmen sei «vollständig unter Schweizer Kontrolle», verspricht die Telekom-Firma. Möglich macht das ein Schweizer Start-up.
An künstlicher Intelligenz (KI) kommt keiner vorbei. Firmen erhoffen sich von ihrem Einsatz Effizienz- und Tempogewinne. Doch wenn sie ein kommerzielles Modell eines grossen US-amerikanischen Anbieters wie ChatGPT nutzen, riskieren sie, dass US-Behörden Zugriff auf die Daten erhalten. Denn diese Anbieter unterstehen dem sogenannten Cloud Act. Dieser sichert US-Behörden Zugriff auf die Daten, selbst, wenn Unternehmen kostenpflichtige Versionen nutzen und die Server in der Schweiz stehen. Bei fast allen kommerziellen Lösungen aus dem Ausland stehen Firmen vor einem ähnlichen Dilemma.
Zur Story