Sport
Schaun mer mal

Komm, lass uns «Fangis» spielen! Genau deshalb möchte man Thomas Müller nie als Gegenspieler haben

Komm, lass uns «Fangis» spielen! Genau deshalb möchte man Thomas Müller nie als Gegenspieler haben

05.08.2015, 09:1505.08.2015, 09:24

Thomas Müller mag vielleicht nicht der begnadetste Techniker unter dem Fussball-Himmel sein. Trotzdem ist er ein verdammt lästiger Gegenspieler. Dies mussten gestern Abend auch Milan-Keeper Diego Lopez und sein Teamkollege Rodrigo Ely beim Audi Cup feststellen. Wie früher im Kindergarten lädt der Weltmeister seine Spielkameraden zum «Fangis»-Spielen ein und hält diese so zum Narren. Ob Müller so neue Freunde gewonnen hat, sei dahingestellt. Genützt hat es jedenfalls, die Bayern gewinnen mit 3:0 und treffen heute im Final auf Real Madrid. (cma)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Davos schlägt den polnischen Meister mit Mühe ++ Servette verliert dramatisch
Genève-Servette geht als erster Schweizer Vertreter in der diesjährigen Champions Hockey League als Verlierer vom Eis. Die Genfer unterliegen Skelleftea auswärts. Davos feiert den dritten Sieg.
Im achten Spiel eines Schweizer Klubs setzte es die erste Niederlage in der Champions Hockey League ab. Genève-Servette kassierte beim schwedischen Meister 21 Sekunden vor Schluss das entscheidende 3:2 durch einen Schuss von Verteidiger Arvid Lundberg. Für Servette hatten zuvor Vincent Praplan nach 132 Sekunden zum 1:0 und der 18-jährige Litauer Simas Ignatavicius im Schlussdrittel zum 2:2 getroffen. Skelleftea gelang die Wende vom 0:1 zum 2:1 gegen Ende des Startdrittels mit zwei Powerplay-Toren.
Zur Story