Sport
Schaun mer mal

Komm, lass uns «Fangis» spielen! Genau deshalb möchte man Thomas Müller nie als Gegenspieler haben

Komm, lass uns «Fangis» spielen! Genau deshalb möchte man Thomas Müller nie als Gegenspieler haben

05.08.2015, 09:1505.08.2015, 09:24

Thomas Müller mag vielleicht nicht der begnadetste Techniker unter dem Fussball-Himmel sein. Trotzdem ist er ein verdammt lästiger Gegenspieler. Dies mussten gestern Abend auch Milan-Keeper Diego Lopez und sein Teamkollege Rodrigo Ely beim Audi Cup feststellen. Wie früher im Kindergarten lädt der Weltmeister seine Spielkameraden zum «Fangis»-Spielen ein und hält diese so zum Narren. Ob Müller so neue Freunde gewonnen hat, sei dahingestellt. Genützt hat es jedenfalls, die Bayern gewinnen mit 3:0 und treffen heute im Final auf Real Madrid. (cma)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
José Mourinho wird Doktor – und überrascht mit seiner Dankesrede die Fussballwelt
23. März 2009: José Mourinhos übergrosses Ego wird noch mehr aufgeplustert: «The Special One» wird zum Ehrendoktor ernannt. Seine Reaktion ist allerdings so unglaublich bescheiden, dass die Kinnladen reihenweise runterfallen.
Je zweimaliger Champions-League- und Europa-League-Sieger sowie einmaliger Conference-League-Sieger, Meister mit Porto, Chelsea, Inter Mailand und Real Madrid, mit allen Klubs auch Cupsieger – José Mourinhos Titel-Palmarés lässt sich sehen. Noch umfangreicher ist nur seine Sammlung arroganter Sprüche. Der Portugiese ist nie um eine schlagfertige Antwort verlegen. So gibt er bereits bei seiner Vorstellung 2004 bei Chelsea den Tarif durch mit dem Kult-Satz: «Ich bin nicht einfach irgendeiner, ich bin ‹a special one›!»
Zur Story