Sport
Schaun mer mal

Bikini-Girl will zeigen, dass sie im Fernsehen ist – darunter leiden muss nicht nur Nibali, sondern auch ihr Handy

Tourleader crasht in Zuschauerin

Bikini-Girl will zeigen, dass sie im Fernsehen ist – darunter leiden muss nicht nur Nibali, sondern auch ihr Handy

25.07.2014, 10:0625.07.2014, 14:26
Fans, die sich am Streckenrand nur noch mit ihren Handys beschäftigen, werden bei der Tour de France immer mehr zum Problem. Auf der letzten Bergetappe nach Hautacam hat dies auch Vincenzo Nibali zu spüren bekommen. Als der Tourleader beim Schlussaufstieg angriff und alleine an der Spitze fuhr, stellte sich ihm plötzlich ein Bikini-Girl mit Handy am Ohr in den Weg.

Die junge Frau wollte der Person am anderen Ende der Leitung wohl unbedingt zeigen, dass sie jetzt dann im Fernsehen zu sehen ist. Das hat das Bikini-Girl zwar geschafft, dafür muss sie nun zum Handy-Doktor. Nibali schlug ihr beim Vorbeifahren nämlich das Telefon aus der Hand. Es landete unsanft auf dem harten Asphalt. Mitleid? Fehlanzeige! (pre)
Video: Youtube/GolfCentralDaily
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Ist es der Kopf und nicht die Beine? Männer brechen beim Marathon öfter ein als Frauen
Männer sind im Marathon zwar schneller, sie haushalten mit ihrer Energie aber deutlich weniger klug als Frauen. Das zeigt eine grosse Analyse von Finisherinnen und Finishern des Berlin-Marathons.
Männer treffen demnach etwa doppelt so häufig die berüchtigte «Mauer» – jenen Moment, in dem die Kräfte schwinden, das Tempo einbricht und jeder weitere Kilometer zur Qual wird. Für die am Donnerstag im Fachjournal «Scientific Reports» veröffentlichte Studie wertete ein Forschungsteam unter Leitung der Universität Zürich über 870'000 Zieleinläufe beim Berlin-Marathon aus den Jahren 1999 bis 2025 aus.
Zur Story