Gesellschaft & Politik
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epa04164473 A 'Ronald McDonald' figure sits on a bench outside the newly opened, McDonald's first ever vegetarian-only restaurant near the Golden Temple (not pictured), the holiest of Sikh shrines in Amritsar, India, 12 April 2014. According to  news reports, the McDonald's fast food restaurant in Amritsar solely offers vegetarian food in respect of the sanctity of the Sikh's holy city of Amritsar and area near the holiest Sikh shrine.  EPA/RAMINDER PAL SINGH

Eine Plastikfigur von Ronald McDonald vor einem Restaurant in Indien. Der Clown der Fast-Food-Kette ist rund um den Globus bekannt. Bild: EPA/EPA

Ein ehemaliger McDonald’s-Chef rechnet mit der Junkfood-Industrie ab – und wie

Harald Sükar war Geschäftsführer von McDonald’s Österreich und Spitzenmanager in Europa. Nun plagt ihn das schlechte Gewissen. In seinem Buch «Die Fast Food Falle» rechnet er mit der Junkfood-Industrie ab.



Was passiert, wenn wir einen Big Mac verzehren? In den ersten zehn Minuten fühlen wir uns happy. Die hochkalorische Kost löst in unserem Gehirn ein Glücksgefühl aus. Nach 20 Minuten gelüstet es uns nach einem zweiten Big Mac, weil der viele Zucker im Brötchen nach mehr schreit.

Weitere zehn Minuten später sind wir durstig. Schuld daran ist das Salz, das unseren Körper dehydriert hat. Weil wir bei McDonald’s sind, löschen wir den Durst mit einem Coke. Nach 40 Minuten sind wir richtig hungrig. Der Verdauungstrakt hat den Maissirup absorbiert, unser Zuckerspiegel spielt verrückt.

big mac

Das Symbol der Fast-Food-Ernährung: der Big Mac. Bild: wikicommons

Nach einer Stunde sollte eigentlich die Verdauung einsetzen. Beim Big Mac dauert es wegen den Transfettsäuren länger. Bis diese restlos abgebaut sind, können mehr als sieben Wochen verstreichen.

So schildert Harald Sükar das Big-Mac-Erlebnis aus Sicht des Verdauungstrakts. Sein Fazit ist vernichtend: «Fast Food ist Kindesmisshandlung», stellt er fest. Sein Rat eindeutig: «Geht nicht hin! Nicht zu McDonald’s. Nicht zu Burger King. Nicht zu einem Fast-Food-Riesen. Schon gar nicht mit euren Kindern. Nicht einmal ausnahmsweise.»

Sükar weiss, wovon er spricht. Er war 13 Jahre lang Geschäftsführer von McDonald’s Österreich und kennt den Laden in- und auswendig. Er will sich auch nicht an seinem ehemaligen Arbeitgeber rächen. Was die Ernährung betrifft, hat er sich ganz einfach vom Saulus zum Paulus gewandelt.

Bild

Wurde vom Saulus zum Paulus: Harald Sükar.

Vieles an der Organisation des Fast-Food-Riesen fasziniert ihn noch heute. «Ich habe bis heute keinen einzigen Gastronomiebetrieb kennengelernt, wo das nur annähernd so perfekt abläuft», lobt er.

Auch die verbreitete Ansicht, wonach im Big Mac gelegentlich Mäuse- oder Gammelfleisch verarbeitet werden, widerlegt er vehement. McDonald’s hat die strengsten Hygienevorschriften, die man sich vorstellen kann, und kann diese auch durchsetzen. «Wenn wir vor etwas wirklich Angst hatten, dann vor einem Lebensmittelskandal im eigenen Haus», so Sükar.

Das Problem von Fast Food, nicht nur von McDonald’s, ist nicht die Hygiene. Es sind zu viele Kalorien, zu viel Zucker, Salz und Fett.

Das ist zwar nicht neu. Sükar macht Anleihen beim Kultfilm «Super Size Me» von Morgan Spurlock. Gerne zitiert er auch den Bestseller von Michael Moss «Salz, Zucker, Fett». Man kann dies jedoch nicht genug wiederholen, und Sükar macht das sehr gut.

Und das sind die Kernpunkte von Sükars Kritik:

Fast Food macht uns dick und krank

Der Aufstieg von Fast und Convenience-Food geht parallel mit der Zunahme von Übergewicht und Krankheit. Der Anteil an stark Übergewichtigen hat in den letzten Jahrzehnten massiv zugenommen. Rund zwei Milliarden Menschen sind inzwischen zu dick.

Exemplarisch hat dies Morgan Spurlock in seinem Film «Super Size Me» aufgezeigt. Er hat sich 30 Tage lang nur von McDonald’s-Produkten ernährt. Nach Ende dieser Kur hatte er elf Kilo zugelegt und seine Gesundheit ruiniert.

abspielen

Eine Zusammenfassung des Kultfilmes «Super Size Me». Video: YouTube/Wideoteka Nowej Gry

Fast Food ist mittlerweile zu einem Gesundheitsproblem für die gesamte Bevölkerung geworden. In den USA sinkt die Lebenserwartung bereits. «[…] die zahllosen Krankheiten im Gefolge unserer veränderten Ernährungsgewohnheiten [haben] längst begonnen, dafür zu sorgen, dass wir wieder früher abtreten müssen. Spitzenmedizin hin, Technik her», stellt Sükar fest.

Fast Food macht süchtig

Als ehemaliger Spitzenmanager weiss Sükar, dass McDonald’s nicht von gelegentlichen Besuchern lebt. «Nur ein verschwindend geringer Teil der McDonald’s-Kunden kommt tatsächlich alle heiligen Zeiten mal», so Sükar. «Fast alle sind Stammkunden, fast alle Heavy oder Super Heavy User. Und: Nur ein verschwindend kleiner Teil greift ausschliesslich oder hauptsächlich zu Salat und Mineralwasser.»

FILE - This Jan. 20, 2012 file photo shows a Happy Meal with french fries and a drink at a McDonald's, in Springfield, Ill. McDonald’s on Thursday, June 25, 2015 said fewer people are picking soda for Happy Meals after it stopped listing the drinks as an option on its menu boards. (AP Photo/Seth Perlman, File)

Vollgestopft mit Zucker: das Happy Meal. Bild: AP/AP

Zucker ist der Grund für die Sucht. Das «weisse Gift» funktioniert in unserem Gehirn ähnlich wie Kokain. Junkfood enthält sehr viel Zucker. Ein Kind, das ein Happy Meal mit Dessert und Cola verdrückt, deckt den Zuckerbedarf für eine ganze Woche ab.

McDonald’s fixt die Kinder an

Der Gründer von McDonald’s, Ray Kroc, war kein begnadeter Koch, sondern ein Marketing-Genie. Er wusste: Wer die Kinder hat, der hat ausgesorgt. McDonald’s bietet nicht nur das Happy Meal für Kinder an. Es hat eine Kooperation mit Disney, verteilt Spielzeuge, organisiert Kindergeburtstage und hat Kinderspielplätze eingerichtet.

FILE - In this file photo taken May 18, 2006, Ronald McDonald visits with children at a McDonald's Restaurant in Roswell, N.M. Taco Bell is using real-life people named Ronald McDonald in a marketing campaign to promote its new breakfast menu, a nod to the famous clown known for his bright red hair and a yellow jumpsuit. The chain is hoping to go after McDonald’s, the No. 1 player in breakfast. (AP Photo/Roswell Daily Record, Andrew Poertner, File)

Die Kinder lieben Ronald McDonald. Bild: AP/Roswell Daily Record

Vor allem gibt es den Clown Ronald McDonald. «Kaum ein Kind, das den Clown nicht kennt», schreibt Sükar. […] Der Bekanntheitsgrad Ronalds lag lange Zeit bei annähernd hundert Prozent und ist auch heute fast unverändert gross.»

Bewegung ist keine Alternative

Wer sich viel bewegt, der kann auch bedenkenlos Fast Food essen. So rechtfertigen sich McDonald’s & Co. gegen den Vorwurf, Verursacher der Adipositas-Epidemie zu sein. Deshalb treten die Fast-Food-Riesen auch gerne als Sponsoren von Sportanlässen auf.

Ein Kilogramm Fettgewebe entspricht rund 7000 Kalorien. «Um dieses eine Kilogramm Fett wieder abzubauen, müsste man täglich fünfzehn Minuten joggen. Sieben Wochen lang», stellt Sükar fest und verweist auf zahlreiche Studien, die belegen, dass dem Übergewicht mit Sport allein nicht beizukommen ist.

Fast Food ist ein ökologisches Problem

Fast Food und industrielle Landwirtschaft sind siamesische Zwillinge. Die industrielle Landwirtschaft wiederum ist eine entscheidende Verursacherin für den Klimawandel und den Verlust an Biodiversität. «Nachhaltigkeit und Tierschutz sind das eine, Umweltschutz ist das andere», so Sükar. «Wir müssen nicht in die Regenwälder im fernen Brasilien blicken, um zu erkennen, was schiefläuft. […] Ein Blick vor die eigene Haustür genügt vollauf. Auch hier, mitten in Europa, führt der Mensch einen erbarmungslosen Krieg gegen die Natur

Bild

Cover von Sükars Buch.

Das steigende Umweltbewusstsein beginnt, unsere Essensgewohnheiten zu verändern. Gesundes Fast Food ist im Vormarsch. Der jüngste Schrei sind fleischlose Burger. In den USA hat sich dieser Trend in kürzester Zeit durchgesetzt. Pionierfirmen wie Beyond Burger und Impossible Food boomen. Auch die Multis springen auf den Trend auf. Nestle will zusammen mit McDonald’s den fleischlosen «Awesome Burger» lancieren.

McDonald's führt Trinkhalme aus Papier ein

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    Alle Leser-Kommentare
  • DerRabe 18.06.2019 18:56
    Highlight Highlight Ich bin überzeugt, es wäre für McDonalds überhaupt kein Problem viel gesünderes Essen anzubieten:
    - Kein Zucker
    - Weniger Fett
    - Weniger Salz

    Sie tun dies selbstverständlich nicht, weil es so wie es momentan ist, einfach süchtig macht.
    Aus diesem Grund gibt es den Staat, der einschreiten und Regeln/Gesetze aufstellen kann.
    In erster Linie ist also die Schweiz gefordert.
  • Francine Berset 18.06.2019 14:05
    Highlight Highlight Muss jeden Monat meine Blut testen lassen. Da MC bis in die Nacht offen hatte, kehrte ich ausnahmsweise dort ein. Habe so richtig "zugeschlagen". Ist auch gut dieses Zeugs. Das war am Sonntag Abend. Am folgenden Mittwoch zur Blutentnahme und am Freitag die telefonische Besprechung der Werte. "Sie waren haben in den letzten Tagen billigen Fast Food zu sich genommen, da sehe ich an diversen "Abfällen" in ihrem Blut" tönte aus dem Telefonhörer. Mhhh ja, konnte ich nur sagen. Schon krass, dass dies so klar im Blutbild sichtbar ist. Aber eben, es ist so gut,,,,,,,
  • davej 18.06.2019 10:43
    Highlight Highlight Die Erfinder sind Maurice und Richard McDonald, einfach zur info. Ray Kroc hat ihnen alles abgenommen. Und übrigens, laut WHO ist Industriell verarbeitetes Fleisch und Milch Produkte hoch Krebserregend. Aber die Fleischindustrie ist der grösste Spender der Krebsliga und die SwissMilk Organisation wird vom Staat subventioniert.. also darf niemand darüber schreiben. So ich hol mir jetzt ein Big Tasty!
  • Jungleböy 18.06.2019 10:04
    Highlight Highlight Das problem ist doch das viele zucker. Man müsste wirklich alles selber kochen und backen um die volle kontrolle wieder zu erlangen. Wer hat schon die zeit oder energie dazu?
    • Avenarius 18.06.2019 11:02
      Highlight Highlight Ich koche fast alles selber zu Hause. Brauche 20-30 min. max. Vollkorneis, Kichererbsen, frisches Gemüse, Bohnen, Mais, Linsen, Vollkornbrot usw. Wir essen wenig Fleisch, wenig Fisch.
      Der grosse Aufwand ist bei dir nur im Kopf. Für mich ist das Zubereiten Abschalten. Ich tue Gutes für mich und meine Lieben. Wir haben nur 1 Körper pro Leben. Es wird dir mehr geben als nehmen :-)
  • Chili5000 18.06.2019 08:09
    Highlight Highlight Das Zucker in Brötchen steckt wissen die meisten und ist nichts neues. Es ist im Toastbrot und etlichen weiteren Brötli auch enthalten. Ich sehe auch keine einzige Angabe wieviel Zucker in Brötchen sein soll? Das ein Burger fettig ist liegt halt in der Natur der Sache. Ich Grille offt auch Burger zuhause und wenns schmecken soll dann muss es einen gewissen Fettanteil haben. Menschen die sich täglich von Fastfood ernähren haben offt auch noch andere Probleme im Leben.
  • Kampfsalami 18.06.2019 00:22
    Highlight Highlight Kleiner BuchTipp: Burger Unser
  • BaBa17 17.06.2019 23:45
    Highlight Highlight 3/3 ach ja ja nur noch so als last Input. Heute ernähre ich mich Daumen x Pi 3-4 mal Wöchentlich vegetarisch, 1-2 mal vegan und 2 x Fleisch/Fischlastig. Ich halte mich an mis Grossi: Eifach aues im Mass, früschi Luft u gnue Bewegig! Sie ist letztes Jahr mit 94 gestorben. 💔❤️❤️❤️💜
  • BaBa17 17.06.2019 23:27
    Highlight Highlight 2/2 Jahrelang habe ich mich selber gegeisselt, und je mehr ich mir gesagt habe, NEIN Du darfst nicht, umso mehr habe ich mich mit Fastfood voll gestopft. Nun seit ich mir aber gewisse Zugeständnisse gemacht habe, wie alle 6-8 Wochen ins Mc. D gehen zu dürfen und ansonsten Gesund und ausgewogen zu essen und genug Bewegung habe ich im letzen Jahr 30 Kg abgenommen. Nur noch 10 und dann ist gut. Aber deswegen werde
    ich Mc. D weiterhin hin und wieder besuchen und mir einen Big Mac
    gönnen 😉
  • BaBa17 17.06.2019 23:17
    Highlight Highlight 1/1 Ok, dies ist nur meine Meinung bzw. meine eigenen Erfahrungen. Als Kind war ich immer rank und Schlank. Irgendwann im Teenageralter fand ich mich zu „dick“ und habe wahnwitzige Diäten gemacht. Jogurt, Rosenkohl usw. Tja dann kamen dann plötzlich komische Gelüste auf und was ist mir passiert? Ich wurde tatsächlich Übergewichtig, und zwar massiv. Dann bekam ich Kinder und es wurde noch schlimmer. Nun ich habe immer frisch und gesund gekocht für meine Kinder... aber ich selber habe immer wieder Fastfood aka Mc Donald gegessen..
  • Mova 17.06.2019 22:48
    Highlight Highlight Hilft beyond und impossible Burger?
  • RescueHammer 17.06.2019 21:48
    Highlight Highlight Meine Eltern haben mir gezeigt, was gutes Essen ist, das haben meine Frau und ich unseren Kindern weitergegeben und unsere Enkelin weiss, was gutes Essen ist.
    Es liegt an uns Eltern, was wir unseren Kindern auf den Weg geben und hey, die Burger meiner Tochter sind mit nichts zu vergleichen 😉.
  • Ziblizabli 17.06.2019 20:04
    Highlight Highlight Wenn ich so ein Aushänge-Burger sehe, läuft mir das Wasser im Mund zusammen. Was würdd so ein Bild wohl bei einem Urmenschen auslösen?
    • Dr no 18.06.2019 08:52
      Highlight Highlight Gar nichts. Weil er das Teil nicht kennt. Dir läuft nur das Wasser im Mund zusammen, weil du schon mal einen gegessen hast...
  • Walter Hechtler 17.06.2019 19:11
    Highlight Highlight Ui Ui Ui die Essenspolizei ist wieder unterwegs. Also fangen wir mal an mit Bratwurst: Die geschmackliche Basis bildet Kochsalz. Punkt. Fertig. Servelat auch. Schnipo auch. Leute verzehrt nicht jeden Tag einen BigMac oder eine Bratwurst und auch ihr werdet >50. Burger/KFC/Bratwurst/CFA/ und ab und zu einen Salat der natuerlich auch nich so Gesund ist da jedes Blatt auch Pestizide mitbringt.
  • Oberon 17.06.2019 18:44
    Highlight Highlight Meiner Meinung nach sind es die Zutaten die Probleme verursachen. Man könnte ja auch diese einfach entsprechend regulieren und auf ein gesünderes Mass reduzieren. Aber der wille in der Politik ist leider nicht vorhanden. Lieber zahlen wir alle diese Exzesse mit der Krankenkasse.
  • Don Alejandro 17.06.2019 18:06
    Highlight Highlight Es bräuchte bei McDo und Konsorten wie bei Zigaretten auf der Verpackung grosse Warnhinweise und Schreckensbilder. Ganz ehrlich, bei aller Selbstverantwortung, die Schäden an der Volksgesundheit ist enorm....
  • Grossmaul 17.06.2019 17:53
    Highlight Highlight Es ist masslose Eitelkeit, die mich schon ein Leben lang von Fast Food fern hält. Mein tägliches Kalorienkontingent ist himmelschreiend klein. Da will ich nur Sachen essen die ich total gern hab.
    • Bidens 17.06.2019 19:00
      Highlight Highlight Du sprichst mir aus der Seele
  • Gawayn 17.06.2019 17:18
    Highlight Highlight Ja das lieben wir doch.
    Zuerst Jahrzehnte fettes Managergehalt und Boni kassieren,
    Danach weiterhin abkassieren mit dem Buch verkaufen das seine früheren Geldgeber anklagt.

    Dennoch, die Kohle Eigenheim dicke Karre hat er noch immer.
    Auch wird das Buch nicht gratis sein.
    Natürlich alles wegen des schlechten Gewissens und so.

    Gibt es seit ewig diese Erkenntnisse.
    Ist wie mit dem Rauchen.
    Alle wissen wie schädlich es ist.
    Dennoch sehe ich jeden Tag 16 Jährige und Jünger mit einer Kippe in der Hand....
    • Philipp Löpfe 17.06.2019 17:39
      Highlight Highlight #Das trifft bei Sükar überhaupt nicht zu, deine Anschuldigungen sind frei erfunden.
    • Gawayn 17.06.2019 19:13
      Highlight Highlight Was soll nicht zutreffen
      Das er Jahrzehnte massig Kohle als Manager dort verdient hat?

      Ich nehme an, es war ihm auch damals klar, das Mc D nicht gesund ist.

      Oder das er sein Buch auch nicht gratis raus gibt und entsprechend auch damit verdienen will?

      Was von Beiden soll erfunden sein?
    • Dr no 18.06.2019 09:05
      Highlight Highlight @ Löpfe: Was er brauchte Jahrzehnte um zu merken, dass FastFood nicht gesund ist ? Die Sicht von Gwayan ist zugebenermassen etwas zynisch...
    Weitere Antworten anzeigen
  • der am lautesten schreit 17.06.2019 16:46
    Highlight Highlight diese werbung könnte nicht besser platziert sein
    Benutzer Bild
  • mrgoku 17.06.2019 16:31
    Highlight Highlight Tragischer ist, dass man sich solch "grusigi" Burger rein pfeift… hab wohl einfach Glück dass ich die geschmacklich absolut verabscheue.... sonst würde ich wohl auch festkleben....
    • Kruk 17.06.2019 17:41
      Highlight Highlight Kannst dich bei deinen Eltern bedanken, dass sie dich nicht an solch widerliches, naja Essen gewohnt haben. Sonst wärst du jetzt abhängig.😁😁
      Nein im ernst, geht mir gleich. Es ist geschmacklich wirklich etwas vom schlimmsten was ich je probiert habe. Aber so geht es einem auch beim Tabak und Alkohol, die ersten paaar mal mag man das nicht, aber man gewöhnt sich schnell daran. Also halt dich weiter fern.
    • TheOnlyZeus 17.06.2019 23:35
      Highlight Highlight Ich mochten den ernsten Big Mac den ich hatte definitiv sehr. Und ich mag ihn immer noch...
  • Doughnutella Servace 17.06.2019 16:30
    Highlight Highlight Ist 1x pro Woche (Vegi-Menu) zu viel? Was sagen die Ernährungsspezialisten unter euch?

    Dachte Vegi sei weniger übel...🤨
    • Lightning makes you Impotent (LMYI) 17.06.2019 17:08
      Highlight Highlight Vegi Menü mit Salat oder Frites? Getränk mit oder ohne Zucker? Dessert dazu? ... was sagt dann die Waage? Eher an der oberen Grenze tät i meinen.
    • Kruk 17.06.2019 17:42
      Highlight Highlight Was isst du so im Rest der Woche?
    • Doughnutella Servace 17.06.2019 18:31
      Highlight Highlight Mit Frites und Mineralwasser, ohne Dessert. Waage sagt alles gut. Sonst eher ausgewogene Kost.

      My guilty pleasure..
  • Score 17.06.2019 16:19
    Highlight Highlight Also ich bin da ev. ein Sonderfall aber bei mir treffen diese Punkte nicht zu. Nicht nur habe ich 20 Minuten nach einem BicMac nicht schon wieder lust auf einen zweiten. Im Gegenteil, wenn ich überhaupt noch Hunger habe, dann habe ich lust auf einen Apfel oder was erfrischendes. Ich bin auch 30 Minuten nach dem Big Mac nicht immer noch im McDonalds (geschweige denn habe schon wieder durst)...
    Aber dass McDonalds und Fastfood generell ungesund ist, darüber müssen wir gar nicht diskutieren... Das weiss wohl mitlerweilen jede...
    • Kruk 17.06.2019 17:43
      Highlight Highlight 20 Minuten nach einem big mc ist mir immer noch übel.
    • Kampfsalami 18.06.2019 00:20
      Highlight Highlight Also wenn man in den Mac gehet, dann ist einem danach übel. Deshalb geht man doch überhaupt hin. Gehört ja schliesslich irgendwie zum Lifestyle.
  • rodolofo 17.06.2019 16:03
    Highlight Highlight Solche Insider, die auspacken, sind sehr wertvoll.
    Aber mich beschleicht dabei halt doch der Verdacht, dass sie eingestiegen sind und so lange mitgemacht haben, bis sie sich mit einem Bio-Agroturismo in der Toscana in Meeresnähe einen malerischen Alters-Ruhestand sichern konnten.
    Diese "skandalträchtigen" Informationen werden schon seit einem halben Jahrhundert herumgereicht, in der (früher belächelten) "Öko-Szene".
    Der streitbare Journalist und Weltenbummler Al Imfeld hat vor ca. 30 Jahren Vorträge gehalten über die Droge "Weisser Zucker".
    Aber es ist nie zu spät, um klüger zu werden...
  • Garp 17.06.2019 15:19
    Highlight Highlight Jetzt nur auf McDonalds zu schiessen, find ich nicht zielführend. Das meiste Industrieessen ist nicht gesund.
    Immer frisch und gut kochen, ist halt oft auch anstrengend.
    Es ist auch nicht einfach, das Essverhalten seiner Kinder nachhaltig zu beeinflussen. Möglichst wenig Zucker und ungesunde Fette vermeiden ist sicher gut. Aber schwach wird doch jeder mal.

    Die Foodindustrie hat auch genaustens studiert, wie sie uns schwach machen können und unser Belohnungszentrum ausnutzen, um Kohle zu machen. Skrupel kennen die nicht.
  • 3,2,1... vorbei 17.06.2019 15:13
    Highlight Highlight Also wenn der gute Herr wirklich etwas sinnvolles tun möchte, dann soll er doch einer Adipositas-Stiftung einen Grossteil seines Vermögens zahlen.
    Das Geld welcher er Jahrelang von dieser ach so bösen Firma erhalten hat.
    Diese Stiftungen setzen sich für die Fettleibigen ein und helfen diesen Personen.
    So könnte der Herr meiner Meinung nach, wirklich etwas gutest tun, anstatt mit einem Buch noch Geld verdienen.
    Aber gleichzeitig über die Firma "lästern" die lange sein Leben finanzierte.

    Das Fastfood ungesund ist, weiss jeder. Aber FAST alles was zu viel konsumiert wird, ist ungesund.
    • Statler 17.06.2019 16:12
      Highlight Highlight Guter Gedanke - schiesst aber am Ziel vorbei.
      Wenn die Leute adipös sind, ist der Mist schon geführt. Sprich, wir finden uns damit ab, dass uns die Food-Industrie dickmachenden Müll verkauft, kümmern uns dann aber wenigstens um die Menschen, wenn sie von den Müll fett werden.
      Damit wird gar nichts erreicht. Die Food-Industrie verdient weiterhin Millionen mit ihrem Zeugs und weniger fettleibige Menschen gibt's dadurch auch nicht. Wenn, dann müsste man die Food-Industrie für die Folgen des Übergewichts blechen lassen. Und zwar so, dass es richtig weh tut. Die würden ganz gesunden Food verkaufen.
    • Garp 17.06.2019 18:26
      Highlight Highlight Das Fastfood ist aber nunmal extra so zusammengestellt, damit man immer mehr davon will. Es geht ja um Umsatz der Hersteller. Denen ist es egal ob jemand fettleibig wird. Es gibt Menschen die sind anfälliger darauf als andere, aus verschiedenen Gründen. Es wird ja sogar auf Geräusche geachtet, die ein Chips im Mund verursacht, um mehr davon zu verkaufen. Die Konzerne sollen die gesundheitlichen Kosten tragen.
    • Garp 17.06.2019 18:52
      Highlight Highlight Bis man ungesund lebt, weil man zu viele Karotten isst und eine Vergiftung hat braucht es schon sehr viele Karotten. Es braucht auch sehr viel Wasser, bis es einem schadet.

      Bei Fastfood geht das viel schneller.
  • Bacchus75 17.06.2019 15:03
    Highlight Highlight Ich habe letztens zu Hause mit den Kindern Burger gemacht. Von Hand und von A-Z selber. Wir haben die Brötchen gebacken, selber Hamburger mit Gehacktem, Kräutern, Gewürzen usw. gemacht, Saucen kreiert und dann kredenzt. Sie fanden sie besser als die vom Fast-Food und ein unbeständiger, regnerischer Tag wurde in eine halbe Kochshow umgewandelt. Obwohl, das mit den Brötchen habe ich noch nicht ganz geschafft. Da war ich nicht ganz happy. Also, zweiter Versuch.
    • Chefs United 17.06.2019 16:34
      Highlight Highlight Versuch die mal. Beste Burger Buns die ich kenne. Meine Kinder lieben sie, auch ohne Füllung.
      Benutzer Bild
    • Chefs United 17.06.2019 16:45
      Highlight Highlight Und noch das Rezept
      Benutzer Bild
    • Bacchus75 17.06.2019 16:53
      Highlight Highlight Vielen Dank Chefs United. Probiere ich doch sehr gern aus. Meine wurden nicht luftig genug.
    Weitere Antworten anzeigen
  • El Vals del Obrero 17.06.2019 14:58
    Highlight Highlight Warum soll man McDonalds-Burger essen, wenn es auch Kebap und Dürüm gibt?

    Ist zwar sicher auch nicht das Gesündeste, aber irgendwie ist es "echter" und man bleibt für Stunden satt.
    • Keller101 17.06.2019 15:58
      Highlight Highlight Dafür furzt, rülpst und stinkt man stundenlang wie ein Muni.
    • Kruk 17.06.2019 18:11
      Highlight Highlight Ist das nach McD anders?
    • El Vals del Obrero 17.06.2019 19:50
      Highlight Highlight Auch wenn das für die klassische McDonalds-Kundschaft wohl nicht unter die Kategorie "Essen" fällt, gäbe natürlich auch noch Seitan- oder Falafel-Dürüm. Insbesondere das Zweite wäre wohl schon relativ gesund und ist auch für die Verdauung einfacher.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Chrigi-B 17.06.2019 14:24
    Highlight Highlight Grundsätzlich sind "Fertigprodukte" ungeeignet für den Menschen.

    Kocht besser mit allen Basiszutaten selber, ist ausserdem um Welten besser als der Schrott vom MC Doof oder BK.
  • Jana Lutz 17.06.2019 14:12
    Highlight Highlight Was vielleicht auch noch dazu zu sagen ist, ist dass das Fett in höherem Mass, dazu führt das die Arterien verkalken.
    ( das Fett setzt sich da nämlich ab )
    Treibt man mit der Verkalkung Sport, reissen einige Fettpölsterchen ab und es kann zu Verstopfungen führen.
    Wodurch es Folgen bis zum Herzinfakt geben kann.

    ( Sorry, mir fallen die Fachwörter grad nicht ein 😅 )
    • Osti 18.06.2019 03:17
      Highlight Highlight Also kein Sport betreiben?!!
    • Pafeld 18.06.2019 09:55
      Highlight Highlight Der Fachbegriff ist "medizinischer Mythos".

      Die Tendenz zur Arteriosklerose ist nicht ausschliesslich von der Ernährung abhängig, sondern mit zahlreichen weiteren Faktoren verknüpft, die man in ihrem Zusammenspiel noch nicht einmal komplett verstanden hat. Eine fettreiche Kost kann den Prozess ungünstig beeinflussen, es ist aber kein Auslöser. Konsumiertes Cholesterin hat nur wenig Einfluss auf die Blutcholesterinwerte.
      Und Arteriosklerose ist streng genommen auch nicht eine Verkalkung der Blutgefässe, wie wir es von der Waschmaschine kennen, sondern ein hochkomplexer, entzündlicher Prozess.
  • Burdleferin 17.06.2019 13:48
    Highlight Highlight Immer wieder schön, wenn Laien uns die Welt erklären wollen...
    • dertypvonnebenan 17.06.2019 15:06
      Highlight Highlight Ein Top Manager der über 13 Jahre in dem Betrieb gearbeitet hat stellst du als Laien hin?
      Sehr Laienhaft...
    • Renegade 17.06.2019 15:33
      Highlight Highlight Budumm tssss...
    • mrgoku 17.06.2019 16:31
      Highlight Highlight Eigentor der ersten Güte... lol
  • Lightning makes you Impotent (LMYI) 17.06.2019 13:36
    Highlight Highlight Wenn ich einmal im Jahr in einem Mc. Donalds bin, dann war das ein gutes Jahr für Ronnie... nur zu WM Zeiten mit diesen farbigen Cola Sondergläsern... da hatten Sie mich :) Aber hab nur zwei bekommen. Die nächste WM ist wahrscheinlich gefahrlos. Da gibt's eher Weihnachtsmänner...:/
    • iHero 17.06.2019 14:21
      Highlight Highlight Aktuell gibts Gläser, glaube ich, also aufgepasst, ehemaliger Peter!
    • Lightning makes you Impotent (LMYI) 17.06.2019 16:21
      Highlight Highlight @iHero: Oh oh, im Ernst, wirklich? Mist, da muss ich schauen gehen. Wenn's zu meinen bisherigen zwei passt, haben sie mich schon wieder. (danke trotzdem für Info!)
  • My Senf 17.06.2019 13:34
    Highlight Highlight Und übrigens, Kroc war kein besonders guter Marketing Mann (Koch sowieso nicht) und schon gar nicht der Erfinder des Mc Systems.
    Am Anfang war das durchaus noch „gesund“ genug

    Mit dem Fleischersatz wird nix gesünder!
    Der Zucker bleibt! Das Salz bleibt auch! Und Cola sowieso! Zudem fehlen Langezeit Studien hierzu.
    Höchstens beim CO2 könnte da positives bewerkstelligt werden...
  • My Senf 17.06.2019 13:30
    Highlight Highlight Der Roland war eigentlich der (eine) Grund wieso wir mit dem Junior eher zum King gingen
    Kann nicht glauben dass es Kinder gibt die wegen der Gestalt in mac gehen...
  • Knety 17.06.2019 13:19
    Highlight Highlight Einmal pro Monat Burger King gönne ich mir.
  • LeChef 17.06.2019 13:18
    Highlight Highlight Tja, ist halt aber trotzdem geil ab und zu.. 🍔🍟
    • Mia_san_mia 17.06.2019 17:14
      Highlight Highlight So ist es 😎
  • Ricardo Tubbs 17.06.2019 13:17
    Highlight Highlight abrechnung eines ex managers mit seinem arbeitgeber...nicht mehr nicht weniger.

    man kann auch gesund leben und dann mit 30 eine herzbaragge kriegen und umfallen.

    die menge machts, klar sollte man das zeug nicht jeden tag in sich reinschaufeln, dazu braucht es kein buch/studie etc.

    ausserdem relativiert sich das ganze in der schweiz sowieso, da fast food im gegensatz zu den USA etwas für reiche ist. viel zahlen und nicht satt werden.
  • Nonkonformist 17.06.2019 13:03
    Highlight Highlight Was für ein erbärmliches rumgeheule. Darf doch jeder essen, was er will. Wenn ich Lust auf FastFood habe, dann ess ich das. Ich will mein Leben geniessen und nicht irgendwann gesund sterben. Ein bisschen Übergewicht ist völlig ok.
    • Charlie B. 17.06.2019 14:16
      Highlight Highlight "Darf doch jeder essen, was er will."

      Wegen Leuten die so denken steigen die Krankenkassenprämien jedes Jahr!
    • 's all good, man! 17.06.2019 14:24
      Highlight Highlight Niemand will es dir verbieten. Es werden Fakten aufgezeigt und jeder kann daraus seine eigenen Schlüsse ziehen. Trotzdem: du verdrehst das Ganze komplett und blendest einfach aus, dass der übermässige Konsum von Fastfood erwiesenen Anteil an der Volksgesundheit hat. Wir reden also wirklich nicht von «ein bisschen Übergewicht».

      Und: man kann das Leben sehr wohl auch geniessen, wenn man sich ausgewogen und einigermassen Gesund ernährt. Das ist schlicht eine billige Rechtfertigung für dein eigenes Konsumverhalten und eine Lüge dir selbst gegenüber.
    • bralliu 17.06.2019 14:37
      Highlight Highlight Genau mit einer solchen Einstellung schaufelt sich die Menschheit sein eigenes Grab...
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  • Fruchtzwerg 17.06.2019 12:50
    Highlight Highlight Wieder mal völlig reisserischer Titel. Warum das Fleisch im Burger von McDonalds ungesünder als z.B. ein zuhause gegrilltes Stück Fleisch sein sollte, erschliesst sich mir nicht.
    Fast alle Fleischsorten enthalten genau dieselben ungesunden Fettsäuren wie die Burger von McDonalds. Wenn dies stört, kann sich ja vegan ernähren.

    Abgesehen davon zwingt McDonalds auch niemanden mit vorgehaltener Waffe dort zu essen...
    • Philipp Löpfe 17.06.2019 12:53
      Highlight Highlight #Vielleicht musst du dich mal ein bisschen ernährungsmässig schlau machen. Es geht nicht ums Fleisch, sondern um Zucker, Salz und Fett – und all die chemischen Zusatzstoffe.
    • Aithria 17.06.2019 13:01
      Highlight Highlight @Fruchtzwerg

      Glaube, von Fleisch an sich war doch gar nicht die Rede, sondern von den Zusätzen; Salz, Zucker und Fett. Ein Burger muss ja auch zubereitet werden, und wenn Sie zuhause einen Burger selber machen - was kommt rein? Oder die Brötchen, oder die Sauce. Es geht ums Kleingedruckte.
    • Fruchtzwerg 17.06.2019 13:08
      Highlight Highlight @Löpfe, danke ich kenne mich mit Ernährung geschätzt besser aus, als 99% der User hier. Die von Ihnen erwähnten Zutaten wie Zucker, Salz und Fett sind in Hunderten von anderen Lebensmitteln ebenso vorhanden bzw. künstlich hinzugefügt. Erhältlich in jedem normalen Coop, Migros, Denner usw. Stichwort Chips, Cracker, Apero-Gebäcke usw. von Süsswaren reden wir noch nicht mal.
      McDonalds dafür alleine an den Pranger zu stellen ist reichlich heuchlerisch und völlig daneben.
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  • Lienat 17.06.2019 12:46
    Highlight Highlight "Ein Kilogramm Fettgewebe entspricht rund 7000 Kalorien."

    Das ist falsch. Eigentlich sind es 7000 Kilokalorien bzw. etwa 30 Megajoule. Wenn es nur 7000 Kalorien wären, könnte man beim Treppensteigen pro Stockwerk mehr als 50 Gramm abnehmen

    Das Kalorien (cal) und Kilokalorien (kcal) verwechselt werden, ist eine weitverbreitete Unsitte in der Ernährungsindustrie.
    • Philipp Löpfe 17.06.2019 12:55
      Highlight Highlight Das stimmt, ist aber klugscheisserisch. Wir sprechen von Kalorien, wenn wir Kilokalorien sprechen. Ausser in der Fachliteratur hat sich das nun mal so eingebürgert.
    • Lienat 17.06.2019 13:07
      Highlight Highlight Als Physiklehrer ist es mein Privileg, in solchen Dingen klugscheisserisch sein zu dürfen 😉
    • fi2x 17.06.2019 13:27
      Highlight Highlight Das 'ist aber klugscheisserisch.' hätte man einfach weglassen können.
    Weitere Antworten anzeigen
  • malu 64 17.06.2019 12:43
    Highlight Highlight Ich frage mich schon lange, warum auf solchen Fast Food und andere ungesunde Lebensmittel, kein Beitrag erhoben wird. Geld, das dem Gesundheitswesen zugute kommt. Ein paar Rappen, getragen vom Verkäufer und vom Konsumenten.
    • Erwin71 17.06.2019 13:54
      Highlight Highlight ok einferstanden. aber dann auch das rauchen, den alkohol und zwingend eine zucker und fett steuer auf alle betroffenen lebensmittel. und auf skifahren aufs biken aufs wandern usw... ist alled ein risiko! merken sie was??
    • JoeyOnewood 17.06.2019 16:22
      Highlight Highlight Erwin, der Preis einer Zigarettenpackung besteht zu einem Grossteil aus Steuern. Beim Alkohol machen sie einen kleineren Anteil aus, aber auch dort wird besteuert.

      Merken Sie was, Erwin? Warum denn Alkohol und Zigaretten besteuern, andere Drogen gar verbieten, und Zucker, dass erwiesenermassen hochgradid süchtig machen kann und sehr ungesund ist, völlig unreguliert lassen?

      Zum Thema Risikosportarten (warum auch immer wandern hier aufgezählt wird). Aktivität und Konsum ist meiner Meinung nach nicht ganz dasselbe, zumal unser Gesundheitssystem nicht unter Unfallkosten leidet...
    • Hans_Olo 17.06.2019 16:25
      Highlight Highlight @erwin, erkundige dich doch mal wie hoch die Steuern auf Tabak und Alkohol bereits sind. Beim Fast Food gibt es kein "es ist vielleicht ungesund" es ist immer ungesund. Das trifft weder auf Skifahren, Biken noch Wandern zu welche überhaupt nicht ungesund sind. Weil Bewegung grundsätzlich gesund ist.
    Weitere Antworten anzeigen
  • MoreBanana 17.06.2019 12:40
    Highlight Highlight Wow... eindrücklicher Artikel
  • Ichsagstrotzdem 17.06.2019 12:38
    Highlight Highlight Vegetarische Burger lösen das Zuckerprobkem nicht. Der Zucker steckt im Brötchen.
    • Jesus Quintana 17.06.2019 13:46
      Highlight Highlight Und vor allem den Saucen...
    • Philipp Löpfe 17.06.2019 13:50
      Highlight Highlight Immerhin wird die industrielle Fleischproduktion – eine ökologische und moralische Schweinerei – eingedämmt. Aber du das Recht: Das Zuckerproblem wird so nicht gelöst. Sogar die Pommes werden anscheinend mit einer Zuckerlösung eingerieben.
    • smoking gun 17.06.2019 15:02
      Highlight Highlight @Philipp Löpfe: "Immerhin wird die industrielle Fleischproduktion – eine ökologische und moralische Schweinerei – eingedämmt."

      Watson macht ja auch Werbung für "Schweizer Fleisch". Also hilft diese Schweinerei eure Löhne zu bezahlen. Und ja, "Schweizer Fleisch" ist industrielle Fleischproduktion.

      Zucker-Junkies sind wir geworden, weil wir nun mal auf Süsses stehen. Die Industrie weiss das und wird erst reagieren, wenn es entsprechende Gesetzte gibt und eine happige Zuckersteuer eingeführt wird. Dabei gibt es doch eine einfache Lösung: Fresst das Zeug nicht!

    Weitere Antworten anzeigen
  • TheWall_31 17.06.2019 12:37
    Highlight Highlight Meine Eltern haben mich als Kind nie zu einem FastFood-Restaurant geschleppt und da bin ich froh drum. Das war gar nie Thema.
    Heute bin auch ich vielleicht zwei Mal pro Monat dort, aber Kinder reinschleppen würde ich niemals.

    Das Vorgehen von McDonalds, auf Kinder loszugehen, finde ich aber völlig in Ordnung. Es ist Marketing, McDonalds will Gewinn. Sie profitieren vom Fehlverhalten der Eltern, denn am Ende ist und bleibt es Eigenverantwortung (wie so oft).
    • Bronko 17.06.2019 14:13
      Highlight Highlight Wall, deine Eltern haben dich davor verschont, denn sie hatten anscheinend ein Gesundheitsbewusstsein. Gut für dich. Darum würdest du ja auch keine Kinder da hin schleppen..
      Wenn du aber dieses Marketing und den dadurch entstandenen Profit gutheisst, welche weniger aufgeklärte Eltern erreicht und letztlich deren Kinder trifft, ist es dann für dich in Ordnung, wenn sich diese Kinder schlecht ernähren..?

      Gutes Beispiel der opportunistisch egoistischen Auswüchse und Widersprüche des kapitalistischen Denkens bzw. des "Liberalismus". Für mich von Vorteil, die andern sind halt die Dummen...
    • Statler 17.06.2019 14:20
      Highlight Highlight Wow…
      Schon erwachsene Konsumenten können sich gegen die Tricks der Marketingfuzzis schlecht bis gar nicht wehren. Da steckt so viel Psychologie dahinter, Sigi Freud würde vor Neid erblassen (obwohl sein Neffe, Edward Bernays, der PR sozusagen erfunden hat, ja kräftig bei Sigi abgekupfert hat - aber ich schweife ab).

      Es ist definitiv NICHT ok, Kinder mit Marketing-Tricks zu verführen, weil die noch keine Eigenverantwortung übernehmen können, geschweige denn beurteilen können, ob etwas gut für sie ist, oder nicht. Und Eltern, die ihren Kindern nachgeben, kann man ebenfalls verstehen.
  • WalterWhiteDies 17.06.2019 12:35
    Highlight Highlight Das Mac Donald ungestund ist und diese Laden uns Schrott verkauft ist ja eigentlich klar. Trotzdem finde ich, dass die Dosis das Gift macht und es sicherlich schlimmeres gibt als 1 - 2 mal im Monat zu Mac Donalds zu gehen.
  • glüngi 17.06.2019 12:32
    Highlight Highlight hat er das ganz alleine herrausgefunden oder erst nachdem er millionen als chef verdient hat?
  • Toerpe Zwerg 17.06.2019 12:32
    Highlight Highlight Gehe jetzt einen Whopper holen ... danke für den Input!
    • Philipp Löpfe 17.06.2019 12:56
      Highlight Highlight Aber, aber. Dabei habe ich doch stets gesagt, wie klug du bist....
    • Toerpe Zwerg 17.06.2019 13:29
      Highlight Highlight :-) hat geschmeckt ...

      Die Dosis macht das Gift.
    • Elefantino Blattschuss 17.06.2019 13:30
      Highlight Highlight ...wird wohl ein Zwergli Whopper sein.
    Weitere Antworten anzeigen
  • DocShi 17.06.2019 12:18
    Highlight Highlight Zitat: In den USA sinkt die Lebenserwartung bereits.
    Also ist nicht alles schlecht am Fastfood. 😁
    Spass beiseite. Als Vater 2er Kinder gehe ich 1 bis 2mal im Monat mit ihnen zu einem Fast food laden.
    Das Problem ist ja dass wenn ich den Kindern Fastfood verbiete dann gehen die später umso mehr.
    Also versuche ich Ihnen beizubringen dass alles Gift ist, allein die Dosis macht.
    Ich hoffe dass dann meinen (noch) Kleinen dass später beibehalten.
    Hmmm. 🤔
    • make_love_not_war 17.06.2019 12:34
      Highlight Highlight son quatsch, meine mutter hats mir als kind verboten und ich ess bis heute kein fast food...
    • DocShi 17.06.2019 12:47
      Highlight Highlight Nun @make_love_not_war,
      Ich durfte als Kind fast nie Süssgetränke wie Cola etc trinken. Später habe ich etwa 8 Jahre lang fast nur Cola getrunken.
      Ist halt jeder anders. Daher hoffe ich einfach.
    • Blitzmagnet 17.06.2019 12:52
      Highlight Highlight Spielt nach meiner Erfahrung keine Rolle, ich war auch etwa gleich oft mit meiner Mutter im Mc als Kind, als junger Erwachsener habe ich es erstmal recht übertrieben bis es sich gelegt hat.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bird of Prey 17.06.2019 12:13
    Highlight Highlight Vielen Dank für diesen Artikel. Man kann es nicht genügend oft und laut sagen, Fast Food ist nur für die obersten Manager dieser Läden gesund, alle anderen werden krank.
  • Clife 17.06.2019 12:07
    Highlight Highlight *Ein Mörder nach der Tat kriegt ein schlechtes Gewissen* Ihr dürft keine Menschen ermorden. Menschen sterben nämlich, wenn sie ermordet werden. 🤦‍♂️

    Dass Fast Food ungesund ist aber Kinder mittels dem „kinderlichen“ Kram anlockt ist weitgehend bekannt. Meine Eltern sind dazumals auch oft reingefallen, als ich 5-6 Jahre alt war (kann mich noch dran erinnern). Dass der Mann aber natürlich erst jetzt damit kommt, dass Fast Food ungesund ist, ist eine genauso dämliche Marketing Strategie wie er auch propagiert.
  • Junge Schnuufer 17.06.2019 12:06
    Highlight Highlight McDonald's ist ungesund, das gilt auch für Kinder.
    Für diese Erkenntnis muss ich kein Buch lesen.
    • Winschdi 17.06.2019 12:19
      Highlight Highlight Genau, und ich geh trotzdem dann und wann mir meinen Kindern hin.
    • Devante 17.06.2019 12:28
      Highlight Highlight Jeden tag 15min joggen um 7000 kalorien zu verbrennen? Soooo unmöglich ist das aber nicht mit den 15min/tag finde ich?
    • Ichsagstrotzdem 17.06.2019 12:37
      Highlight Highlight Ja gut, Kinder zerren an den Nerven und rauben einen den Schlaf. Aber gleich zu behaupten sie seien ungesund, hätte selbst ich nicht gewagt ;-)
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