International
Italien

Starke Regenfälle fordern in Italien drei Todesopfer

Sardinien: Die Flut zerstörte diese Brücke.
Sardinien: Die Flut zerstörte diese Brücke.
Bild: EPA/ANSA

Starke Regenfälle fordern in Italien drei Todesopfer

15.10.2015, 03:4315.10.2015, 07:16

Bei Starkregen im Zentrum Italiens sind am Mittwochnachmittag laut Medienberichten drei Menschen ums Leben gekommen. Am schlimmsten betroffen von dem Unwetter seien die Regionen Latium und Abruzzen, berichteten die Medien am Mittwochabend.

In der Provinz Frosinone sei ein 60-jähriger Autofahrer gestorben, der in einen Strassengraben fuhr. In der Provinz L'Aquila sei eine 51-jährige Frau durch den Einsturz einer Mauer ihres Hauses getötet worden. Ein Mann sei gestorben, als er Wasser aus seinem Keller schöpfte. Die Feuerwehr habe dutzende Male ausrücken müssen.

Italien

In Tivoli bei Rom trat der Fluss Aniene über die Ufer. Zahlreiche Häuser und Geschäfte wurden überschwemmt. Anwohner suchten auf den Dächern ihrer Häuser Zuflucht. Der Zivilschutz teilte am frühen Abend mit, die Lage sei unter Kontrolle. Es wurde damit gerechnet, dass der starke Regen noch mindestens am Donnerstag andauern würde. (dwi/sda/afp)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Trump macht geschenkten Katar-Jumbo-Flieger bereits im Sommer zur neuen Air Force One
Den Vorfall auf dem Flug in die Schweiz nutzt der US-Präsident, um seine ungeliebten alten Boeing-747-Jets schneller loszuwerden.
Ausgerechnet auf dem Weg zum Weltwirtschaftsforum in Davos musste Donald Trumps Air Force One diese Woche umkehren: Wegen eines «kleineren elektrischen Problems» drehte die über 30 Jahre alte Jumbo-Jet-Präsidentenmaschine über dem Atlantik ab. Trump stieg später auf eine Boeing 757 um, die normalerweise dem Vizepräsidenten als Air Force Two dient. Der Vorfall unterstreicht, wieso der US-Präsident zunehmend ungeduldig auf eine neue Air Force One drängt – und erklärt, warum nun ein umstrittenes Übergangsflugzeug aus Katar schneller als geplant einsatzbereit gemacht wird.
Zur Story