DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
epa05319456 British UKIP party leader, Nigel Farage (L) speaks to the press during the launch of the party's open top bus tour in London, Britain, 20 May 2016. Farage will travel around the UK in the lead up to the EU Brexit referendum on 23 June.  EPA/FACUNDO ARRIZABALAGA

Macht Stimmung für einen «Brexit»: Nigel Farage, Chef der europakritischen UKIP. Bild: FACUNDO ARRIZABALAGA/EPA/KEYSTONE

«Brexit»: Gegner verlieren, Befürworter gewinnen – jetzt liegen beide Lager bei 41 Prozent



Für den Ausgang der Volksabstimmung über den Verbleib oder Austritt Grossbritanniens aus der EU gibt es weiter keine klare Prognose. Sowohl die Gegner als auch die Befürworter eines Brexit kamen laut einer am Mittwoch veröffentlichten YouGov-Umfrage für die Zeitung «Times» auf 41 Prozent.

Im Vergleich zur Vorwoche bedeutet das einen Verlust von drei Prozentpunkten für die Gegner und einen Zuwachs von einem Punkt für die Befürworter. Die Briten stimmen am 23. Juni ab.

Auch die meisten anderen Umfragen der letzten Wochen haben auf ein Kopf-an-Kopf-Rennen hingedeutet. In den vergangenen zehn Tagen hatten wiederholt aber die Gegner eines Austritts die Nase leicht vorn gehabt.

Premierminister David Cameron macht sich seit Monaten für den Verbleib des Landes in der Europäischen Union stark. Nach seiner Einschätzung würde ein Ausstieg das Wirtschaftswachstum des Landes beeinträchtigen und zu steigender Arbeitslosigkeit führen. (sda/reu)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Von der Leyen blamiert sich im EU-Impf-Debakel – ein Drama in 5 Akten

Die EU hat den Impfstart verschlafen: Zu wenig Impfstoff, zu spät bestellt, zu wenig Geld auf den Tisch geblättert – die Klagen gegen die EU sind mannigfaltig.

Die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen musste am Sonntag im «ZDF Heute Journal» dem Moderator Claus Kleber Rede und Antwort stehen. Wie könne es sein, dass die USA und Grossbritannien die EU abgehängt haben? Notabene zwei Regierungen, die von (ehemaligen) Corona-Skeptikern angeführt wurden?

Von der Leyen entgegnete: «Dann …

Artikel lesen
Link zum Artikel