Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Vor Gericht

Ringier-Verlag um rund eine Million Franken betrogen



Ein Zuger Ex-Kadermann des Ringier-Verlages und ein Marketing-Manager aus Luzern haben mit fiktiven Rechnungen den Ringier-Konzern um rund eine Million Franken betrogen. Das Bezirksgericht Zürich verurteilte das Duo am Mittwoch wegen Betrugs. 

Die Delikte des Innerschweizer Duos setzten im Januar 2007 ein. Der heute 45-jährige Leiter des Anzeigen-Marketings von Ringier kam mit dem Luzerner Lieferanten von Marktforschungsdaten überein, mit überhöhten oder fiktiven Rechnungen das grosse Geld zu machen.

Der Hauptbeschuldigte kassierte eine teilbedingte Freiheitsstrafe von zweieinhalb Jahren. Sechs Monate davon soll er absitzen. Der Marketing-Manager kam mit einer bedingten Freiheitsstrafe von 20 Monaten davon. (sda/whr)

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com (umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter