Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Ausländische Filmemacher beklagen «Fanatismus» in den USA



Vor der Oscar-Verleihung haben die Regisseure der fünf nominierten fremdsprachigen Filme ein «Klima des Fanatismus und Nationalismus» in den USA und andernorts beklagt. Besonders bedauernswert sei, dass dieses Klima auch von den führenden Politikern erzeugt werde.

Die Filmemacher, darunter der iranische Regisseur Asghar Farhadi («The Salesman») und die deutsche Regisseurin Maren Ade («Toni Erdmann»), kritisierten in einer gemeinsamen Erklärung, dass in der Politik zwischen Geschlecht, Religion, Hautfarbe und Sexualität unterschieden werde.

Sie erklärten, ihren Oscar allen Menschen, Künstlern, Journalisten und Aktivisten zu widmen, die sich für Meinungsfreiheit und Menschenrechte einsetzten. Für die Oscar-Verleihung vom Sonntag sind in der Kategorie «bester fremdsprachiger Film» neben den Beiträgen aus dem Iran und aus Deutschland noch je ein Filme aus Schweden, Australien und Dänemark nominiert. (sda/reu)

Das könnte dich auch interessieren:

«So sehen Depressionen aus» – Facebookpost einer jungen Frau geht viral

Link zum Artikel

Kann Basel YB wieder gefährlich werden? Alle Transfers der Super League im Überblick

Link zum Artikel

Mehr Spass! Hier kommen die 24 lustigsten Fails, die das Internet gerade zu bieten hat

Link zum Artikel

Kommen Sie, kommen Sie! PICDUMP!

Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen