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Samsung führt Brände des Note 7 auf Batterie-Probleme zurück



Der Smartphone-Marktführer Samsung hat die Brände bei seinem Vorzeigegerät Galaxy Note 7 auf Design- und Produktionsfehler bei den Batterien zurückgeführt. 700 Experten hätten bei der Ursachenforschung mehr als 200'000 Smartphones und über 30'000 Batterien getestet.

Samsung übernehme die Verantwortung für «unser Versagen, die Probleme beim Batterie-Design und beim Produktionsprozess vor der Markteinführung des Note 7 zu erkennen», teilte das südkoreanische Technologieunternehmen am Montag mit. Auch Experten von unabhängigen Prüfungsorganisationen hätten bestätigt, dass die Akkus die Ursache der Vorfälle waren.

Es seien bereits Massnahmen eingeleitet worden, um die Sicherheitsprozesse zu optimieren: «Dazu zählen die Umsetzung eines Mehrstufen-Sicherheitsprotokolls in der Produktplanungsphase und ein Acht-Punkte-Akkusicherheitscheck.»

Nach ersten Bränden hatte Samsung im September zunächst eine Austauschaktion eingeleitet. Nachdem aber auch vermeintlich sichere Ersatzgeräte in Brand gerieten, wurde das Modell eingestellt. (sda/dpa)

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