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Sektenblog: Der Epstein-Skandal zeigt eine Verschwörung der Eliten

Donald Trump und Jeffrey Epstein mit Model Ingrid Seynhaeve auf einem Foto, das von den Demokraten im Aufsichtsausschuss des Repräsentantenhauses veröffentlicht wurde.
Donald Trump und Jeffrey Epstein mit Model Ingrid Seynhaeve auf einem Foto, das von den Demokraten im Aufsichtsausschuss des Repräsentantenhauses veröffentlicht wurde.Bild: House Oversight Democrats
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Epstein-Skandal: Der gefährlichste Verschwörer ist Trump

Donald Trump wollte die Epstein-Akten unter den Tisch kehren. Die vielen Schwärzungen nähren aber den Verdacht, dass er selbst Teil von Epsteins Netzwerk war.
28.02.2026, 08:1928.02.2026, 08:19

Der Epstein-Skandal enthält fast alle unheilvollen Ingredienzien, die es braucht, um Verschwörungstheorien zu konstruieren und ins Kraut schiessen zu lassen. So weiss man vom jüdischen Investmentbanker Jeffrey Epstein nicht recht, wie er zu seinem Reichtum gekommen ist. Der reiche Jude ist ein klassischer verschwörungstheoretischer Stereotyp. Weiter riecht das Netzwerk von Epstein nach Verschwörung. Der Banker hatte einen riesigen «Club» von mächtigen Exponenten aus Politik, Wirtschaft, Adel und Kultur aufgebaut.

Die klandestinen Verschwörungstreffen und die Rituale fanden ausserdem auf einer abgelegenen Privatinsel statt. Und nicht zuletzt: Die sexuellen Rituale und Missbräuche von Mädchen und jungen Frauen durch prominente Männer befeuerten die Fantasie von Verschwörungstheoretikern.

Augiasstall ausmisten

Diese waren überzeugt, dass Donald Trump nach seiner Wahl den Augiasstall ausmisten und die Verschwörer hinter Gitter bringen werde. Schliesslich hatte er im Wahlkampf versprochen, die Epstein-Akten zu veröffentlichen und die Täter zur Rechenschaft zu ziehen.

Damit sicherte er sich die Stimmen der MAGA-Anhänger, der republikanischen Wählerinnen und Wähler und der Millionen von evangelikalen Christinnen und Christen. Und von den Schwurblerinnen und Schwurblern.

Trump erinnerte sich nach der Wahl nicht gern an sein Versprechen und wollte die Epstein-Geschichte unter den Teppich kehren. Es gebe wichtigere Probleme, beruhigte er die Szene der Verschwörungstheoretiker und die MAGA-Leute. Diese waren verärgert und machten Druck.

Reportage zum Epstein-Skandal.Video: YouTube/MrWissen2go

Dass der US-Präsident zögerte, weil er vermutlich selbst zum ominösen Netzwerk gehörte, konnten sich seine Anhänger nicht vorstellen. Klagen und gerichtliche Anordnungen zwangen Trump schliesslich, die Akten doch noch zu veröffentlichen.

Es kam zu Verzögerungen und zur ratenweisen Publikation, was viele stutzig machte. Danach nährten grossflächige Schwärzungen den Verdacht, dass die Behörden heikle Informationen abgedeckt hatten.

Juristen und Journalistinnen wiesen diese Woche ausserdem nach, dass Akten, in denen der Präsident erwähnt wurde, fehlen oder verschwunden sind. Trump wurde verdächtigt, seine Hände im Spiel gehabt zu haben.

Die Dauerberieselung mit digitalem Dreck sickert unweigerlich in die Köpfe vieler Leute und wird allmählich zur Normalität.

Es zeigte sich, dass sein Name in den Akten vielfach aufgeführt war. Fotos mit Epstein und jungen Frauen sowie Sprachnachrichten belegten seine Nähe zu Epstein. So kam erneut die Frage auf, ob Trump selbst Teil des Netzwerks war, das er zu bekämpfen versprochen hatte.

Auffällig ist weiter, dass das Justizministerium kurz nach Veröffentlichung der Akten erklärte, es werde keine strafrechtlichen Untersuchungen geben. Es stellt sich die Frage, ob das FBI nicht von sich aus hätte aktiv werden müssen, geht es doch um Offizialdelikte. Oder ob Trump die Behörden unter Druck gesetzt hatte.

Viele Beobachter fragen sich, ob Mitglieder des Netzwerkes Trump unter Druck setzen oder erpressen, weil sie Beweise von der Verbindung von Trump mit Epstein besitzen, mit denen sie den Präsidenten hochfliegen lassen könnten.

Ungereimtheiten

Solche Ungereimtheiten befeuerten zusätzlich den Verdacht einer Verschwörung. Hinzu kam, dass Trump vor einem Jahr seinen Kumpel Kash Patel als FBI-Direktor eingesetzt hatte. Dieser entliess Dutzende seiner Agenten, die gegen Trump ermittelt hatten.

Auch diese Woche feuerte der Chef der Bundespolizei wieder mehrere Beamte, die gegen den Präsidenten ermittelt hatten, weil er geheime Regierungsdokumente in seinem Anwesen in Florida aufbewahrte.

Diese Fakten und Umstände zeigen, dass das von Epstein aufgebaute Netzwerk mit über 1000 einflussreichen und prominenten Personen Verschwörungen organisiert hatte. Man muss sich deshalb nicht wundern, dass sich die Verschwörungstheorien immer weiter in der amerikanischen Gesellschaft ausbreiten.

Die Enthüllungen stürzen MAGA-Bewegung in ein Dilemma

Die Enthüllungen der Epstein-Akten stürzen die MAGA-Leute und Verschwörungstheoretiker in ein Dilemma. Manche stellen sich angesichts der Schwärzungen wohl die Frage, ob ihr Hoffnungsträger und Held nicht selbst Teil Epsteins Netzwerk gewesen ist.

Die Verschwörungstheorien um das Netzwerk begannen schon 2008 zu blühen. Obwohl Epstein Misshandlungen von rund 30 jungen Frauen sowie Menschenhandel nachgewiesen werden konnte, willigte die Staatsanwaltschaft in einen hanebüchenen Vergleich ein: Die Justizbehörden brummten Epstein lediglich 13 Monate auf.

Die «Haft» durfte er in einer Art Halbgefangenschaft absitzen. Ein dunkelhäutiger Amerikaner wäre wohl für sein halbes Leben in den Knast gesteckt worden.

Eine besonders krasse Idee verbreiteten Verschwörungstheoretiker über die einstige Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton. Die Geschichte machte unter dem Namen «Pizzagate» die Runde.

Hillary Clinton im Fadenkreuz der Schwurbler

Die Schwurbler behaupteten, dass Hillary Clinton im Keller einer Pizzeria in Washington einen Ring von hochrangigen Politkern und Meinungsführern aufgebaut habe, der bei satanischen Ritualen Kleinkinder geopfert und ihr Blut getrunken hätten.

Der Fall verfolgt sie bis heute: Sie und ihr Mann Bill müssen aktuell vor dem Kongress Rede und Antwort stehen. Obwohl Pizzagate längst als Verschwörungstheorie und Fake News enttarnt wurde, glauben die Schwurbler weiterhin an die Mär. Tatsache ist aber, dass die Pizzeria keinen Keller hat.

Das Beispiel zeigt, dass Verschwörungstheoretiker sich selbst von Fakten nicht überzeugen lassen und ihre kruden Ideen nicht revidieren. Deshalb werden die meisten weiterhin an ihrem Glauben festhalten, dass Trump nichts dem Netzwerk von Epstein zu tun hat.

Trump vertuscht den Skandal

Doch Trump fliegen die Epstein-Akten weiterhin um die Ohren. Er unternimmt alles, um den Skandal zu vertuschen. Mit seinem Aktionismus in Venezuela und Grönland, im Gazastreifen und Iran, sowie mit den Zollerhöhungen und Einsätzen der Einwanderungsbehörden ICE lenkt er die Aufmerksamkeit auf andere politische Brennpunkte.

Es ist denn auch auffällig, dass wegen des Epstein-Skandals kein Aufschrei durch die Bevölkerung ging. Offensichtlich haben viele Amerikaner resigniert, weil Trump alle verfolgt, die sich gegen ihn stellen.

Diese fatale Entwicklung führt dazu, dass viele Leute den Politikern, Wissenschaftern und Meinungsführern nicht mehr glauben. Sie sind überzeugt, dass Gesetze für die «Elite» nicht gelten. Schliesslich demonstriert Trump regelmässig, dass ihn weder Verfassung noch Gesetze daran hindern können, seine Machtansprüche mit undemokratischen und rabiaten Mitteln zu verwirklichen.

Desaströses Sittenbild

Der Epstein-Skandal offenbart ein desaströses Sittenbild mancher Exponenten der «Eliten». Viele Mitglieder des Netzwerks verkehrten auch nach der Verurteilung von Epstein als Sexualstraftäter weiter mit ihm. Sie warfen alle moralischen Bedenken über Bord, fühlten sich unantastbar und glaubten über dem Gesetz zu stehen.

Solche Entwicklungen sind für eine Gesellschaft Gift. Wenn es keinen Konsens an Grundwerten mehr gibt, verlieren die Leute das Vertrauen in die Politiker und Meinungsträger. Dann zerfällt der Gemeinsinn, und es kommt zu Spaltungen.

Doch genau dies ist das Ziel der MAGA-Bewegung und von Autokrat Trump: Nun können sie ungehindert ihre Machtinteressen verfolgen und sich auf eine Art bereichern, die an Korruption erinnert.

Wie die Bevölkerung verunsichert und desorientiert werden kann, brachte der rechtspopulistische amerikanische Hardliner und enge Berater von Donald Trump Steve Bannon auf den Punkt: «Überflutet das Internet mit Dreck!», sagte er.

Ablenkungsstrategie

Trump setzt diese Strategie mit seinen stündlichen Kurznachrichten auf seiner Plattform «Truth Social» um. Es ist denn auch kein Zufall, dass der rechtsradikale Utopist Elon Musk für rund 40 Milliarden Dollar «X» gekauft hat.

Die Dauerberieselung mit digitalem Dreck sickert unweigerlich in die Köpfe vieler Leute und wird allmählich zur Normalität und letztlich zur neuen «Wahrheit». In der geistigen Verwirrung und Verunsicherung sehnen sich viele nach einem Führer, der ihnen Halt und Sicherheit verspricht. Trump ist gern bereit, diese Funktion zu übernehmen.

Dass sich Trump in der Rolle des neuen, unantastbaren Heilsbringers gefällt, demonstriert er täglich. Wer nicht spurt und sich vor ihm in den Staub wirft, wird beschimpft oder bestraft. Gnade gibt es nicht. Es überleben nur jene, die sich unterwerfen.

Wer sich gegen die Verfolgung von Einwanderern wehrt, muss damit rechnen, von Trumps ICE-Schergen verprügelt oder gar ermordet zu werden.

Unterwürfiges Verhalten

Das Verhalten von Trump und seinen unterwürfigen Ministern und Beratern erinnert in fataler Weise an die Indoktrination in Sekten.

Fazit: Das Netzwerk von Epstein war eine Verschwörung. Diese hatte allerdings eine andere Qualität als die Ideen der Schwurbler, die an eine geheime jüdische Weltregierung und an ausserirdische reptiloide Wesen glauben, die die Politiker manipulieren.

Beide Aspekte und Ideen sind Gift für die Bevölkerung. Doch viel gefährlicher ist die Verschwörung von Trump, den republikanischen Hardlinern und den MAGA-Leuten. Sie sind gerade dabei, die amerikanische Politik und Gesellschaft auf unheilvolle Weise umzupflügen und demokratische Strukturen zu zerstören. Unabsehbar sind auch die geopolitischen Folgen der trumpschen Aussenpolitik.

Da in diesem Blog religiöse Fragen thematisiert werden, braucht es ein Nachwort: Bemerkenswert ist, dass die meisten frommen evangelikalen Christen den rüpelhaften und egozentrischen Popanz im Weissen Haus als Gesandten Gottes verehren. Dabei ist Trump ein radikales Gegenkonzept zu ihrem Vorbild Jesus.

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Mit seinem Blog bedient Hugo Stamm seit Jahren eine treue Leserschaft mit seinen kritischen Gedanken zu Religion und Seelenfängerei.

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