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US-Bildungsministerin von Vizepräsident Pence ins Amt gehievt



Der US-Senat hat Donald Trumps Kandidatin für den Posten der Bildungsministerin bestätigt. Nach einem Patt bei der Abstimmung gab Vizepräsident Mike Pence die entscheidende Stimme.

Die Abstimmung über DeVos am Dienstag im Senat endete mit einem Patt von 50 Pro- und 50 Kontra-Stimmen. Pence machte daraufhin von seinem Befugnis Gebrauch, sich am Votum zu beteiligen und verhalf DeVos zur Mehrheit. Es ist das erste Mal in der US-Geschichte, dass ein Kabinettsmitglied durch eine derartige Intervention des Vizepräsidenten ins Amt kommt.

DeVos ist eine milliardenschwere Unternehmerin aus Michigan, die seit Jahren gegen die staatliche Finanzierung von Schulen kämpft. Sie verfügt über keinerlei praktische Erfahrung im Bildungswesen.

Zwei republikanische Senatorinnen stimmten gegen Trumps Kandidatin. Sie hatten das im Vorfeld damit begründet, dass DeVos eine zu einseitige Haltung im Bezug auf das Bildungssystem habe, und private Schulen den öffentlichen vorziehe. (sda/dpa)

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