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DSCHIHADISMUS

Bieler Gymnasiast darf weiterhin nicht in die Schweiz einreisen

Das Einreiseverbot gegen einen ehemaligen Bieler Gymnasiasten, der in Kenia wegen Terrorismus angeklagt war, bleibt in Kraft. Der Bundesrat ist Ende Januar auf eine Beschwerde nicht eingetreten, wie ein Sprecher des Finanzdepartements (EFD) am Freitag auf Anfrage sagte.

Das Bundesamt für Polizei (fedpol) hatte im Juni 2012 ein befristetes Einreiseverbot gegen den damals 19-Jährigen verhängt. Ende 2012 wurde das Einreiseverbot verlängert. Der gebürtige Jordanier stelle eine Gefahr für die innere Sicherheit der Schweiz dar, lautete die Begründung.

Das fedpol stützte sich dabei auf Erkenntnisse des Nachrichtendienstes (NDB). Demnach gab es klare Anzeichen dafür, dass sich der Mann in Somalia in Gebieten aufgehalten hat, in denen dschihadistische Gruppierungen aktiv sind. (whr/sda)



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