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Während Sie schliefen

+++ Maurers Chauvi-Witz +++ Tornado in den USA +++ Philippinen und USA unterzeichnen Militärpakt +++ ++ 13-Jähriger stirbt bei Zorbing-Unfall +++

Auch wenn Sie die Augen zumachen, brauchen Sie keine Angst zu haben, etwas zu verpassen. watson hält Ausschau nach News und aktuellen Ereignissen. 



Liveticker: Die Nacht auf den 28. März 2014

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Roman Rey
7:46
Sächsilüüte
Liebe Schweiz, der Nachtarbeiter verabschiedet sich in den Feierabend. Ich wünsche allen einen erfüllten Tag, und den Zürchern ein schönes Sächsilüüte. Mögen die toten Fische fliegen und der Kopf des Bööggs rasch explodieren. Ich wurde übrigens hier in China gefragt, wie das denn sei, wenn der Kopf des komischen Schneemanns gar nie in die Luft gehe. «Dann gibt es gar keinen Sommer», antwortete ich nach bestem Wissen und Gewissen.

Obwohl ich diesen Sommer nicht in der Schweiz sein werde, wünsche ich das Gegenteil: Eine schnelle Enthauptung und ein nie endender Sommer. Bis morgen!

Böögg und Hafenkran (heute am Kinderumzug):
Der Boeoegg wird auf einem Wagen am Hafenkran vorbei gezogen am Sonntag, 27. April 2014, anlaesslich des grossen Kinderumzugs einen Tag vor dem Sechselaeuten durch die Innenstadt in Zuerich. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)
7:06
Suche nach verschollenem Flugzeug nur noch unter Wasser
Mehr als sieben Wochen nach Verschwinden des Malaysia Airlines-Fluges MH370 soll die Suche nach dem Wrack nur noch unter Wasser fortgesetzt werden. Die Boeing 777 mit 239 Menschen an Bord war am 8. März auf dem Flug von Kuala Lumpur nach Peking verschwunden. Es werde immer unwahrscheinlicher, Wrackteile an der Wasseroberfläche zu finden, sagte der australische Premier Tony Abbott am Montag in Canberra.
6:59
Die Medienschau
Der Nachrichtendienst des Bundes (NDB) darf in der Schweiz keine Telefone abhören. Der schweizerische Geheimdienst arbeitet deshalb mit Daten, die sich ausländische Geheimdienste aus der Schweiz heraus beschaffen. Weiterlesen beim Tages-Anzeiger.

Dank der Zustimmung des Zürcher Stadtrates findet die Schlusskundgebung am 1. Mai zum ersten Mal auf dem Sechseläutenplatz statt. In Polizeikreisen ist man verärgert über den Entscheid, denn der grosse offene Platz biete ideale Bedingungen für Ausschreitungen. Weiterlesen bei der NZZ.

Vor dem Abstimmungskampf findet auch in den Schweizer Kasernen eine Gripen-Offensive statt. Nicht alle Soldaten finden das toll, Gripen-Gegner finden es «unzulässig». Weiterlesen beim Blick.

Melanie Müller war Dschungelkönigin dank ihrer künstlichen Oberweite und der Bereitschaft, Ekelkram zu essen. Jetzt hat sie für Deutschland ein unterirdisches WM-Lied herausgebracht. Weiterlesen bei der Welt.

Technologie im Spital ist was feines und rettet Leben. Leider sind die Gerätschaften grottenschlecht gegen Hacker-Angriffe geschützt. Weiterlesen bei Boing Boing. (englisch)

Vor 7300 Jahren war der Durchschnittsmann so fit wie heute ein Langstreckenläufer im Teenager-Alter. Verweichlichen wir etwa? Weiterlesen bei Outside. (englisch)
6:28
Tornado in den USA – Zerstörte Gebäude und mehrere Tote
Bei einer Serie von Wirbelstürmen im Mittleren Westen der USA sind am Sonntag (Ortszeit) laut Medienberichten mindestens acht Menschen ums Leben gekommen. Im Bundesstaat Arkansas starben wenigstens sechs Menschen, wie die Zeitung «USA Today» berichtete.

Dort richtete ein Tornado auf einer Schneise von knapp 50 Kilometern schwere Schäden an. In der Ortschaft Quapaw im Bundesstaat Oklahoma starben nach Angaben des Senders CBS News mindestens zwei Menschen.
Quapaw, Okla.,  residents survey the damage in a residential neighborhood struck by a tornado on Sunday evening, April 27, 2014. A powerful storm system rumbled through the central and southern United States on Sunday, spawning a massive tornado that carved path of destruction through the northern Little Rock suburbs and another twister that killed two people in Oklahoma and injured others in Kansas. (AP Photo/Tulsa World,  Gary Crow)   KOTV OUT; KJRH OUT; KTUL OUT; KOKI OUT; KQCW OUT; KDOR OUT; TULSA OUT; TULSA ONLINE OUT    Gary Crow / For the Tulsa World
6:03
Basketball-Team protestiert gegen rassistischen Besitzer
Ein Rassismus-Skandal erschüttert die NBA: Donald Sterling, Besitzer der Los Angeles Clippers, soll seiner Freundin verboten haben, sich öffentlich mit Schwarzen zu zeigen.

Die Spieler, von denen die meisten schwarz sind, haben sich noch nicht zum Vorfall geäussert – machten aber ein nonverbales Statement vor dem Playoff-Spiel gegen Golden State: Beim Warm-Up zogen sie gemeinsam ihre blauen Team-Shirts aus. Sie wärmten sich in roten Shirts aus, die sie von aussen nach innen gekehrt hatten, so dass weder das Playoff- noch das Team-Logo gut zu sehen war.





5:25
Philippinen und USA unterzeichnen Militärpakt
Kurz vor dem Beginn des Besuchs von US-Präsident Barack Obama haben die USA und die Philippinen ein neues Verteidigungsabkommen geschlossen. Es eralubt Washington eine grössere Militärpräsenz im Land.

Die Philippinen erhoffen sich eine militärische Rückenstärkung. Sie streiten sich mit China um Gebiete im Südchinesischen Meer. Mit dem zweitägigen Besuch auf den Philippinen endet Obamas Asien-Reise. Zuvor hatte er Japan, Südkorea und Malaysia besucht. (sda/dpa)
4:56
Regierung gewinnt Wahlen in Mazedonien - Opposition will Neuwahlen
Die mazedonische Regierung gewinnt die Parlaments- und Präsidentenwahl. Doch die Opposition anerkennt das Ergebnis nicht. Es habe zu viele Manipulationen gegeben.

Die Wahl zum Parlament und Staatsoberhaupt gewann der nationalkonservative mazedonische Regierungschef Nikola Gruevski klar. Nach Auszählung fast aller Wahlzettel kam seine Partei auf rund 43 Prozent der Stimmen, wie die staatliche Wahlkommission in Skopje am frühen Montagmorgen mitteilte.
4:29
13-Jähriger stirbt bei Zorbing-Unfall
Einmal mehr macht die Funsportart Zorbing Negativschlagzeilen: Auf einem Rummelplatz in der Nähe von Athen ist ein 13 Jahre alter Junge dabei tödlich verunglückt. Seine neunjährige Schwester wurde am Sonntag schwer verletzt.

Beim Zorbing rollt man in einer doppelwandigen Kugel oder einem Zylinder aus Kunststoff einen Hang hinab oder über Wasser. Bei dem Unfall hätten starke Winde den Zylinder mit den beiden Kindern aus einem Wasserbecken geblasen, hiess es. Die Polizei nahm ihren Angaben zufolge drei Angestellte des Rummelplatzes fest.

Die Sportart kam bereits 2013 ins Schlaglicht, nachdem in Russland ein Familienvater in einem Zorb starb. Er war einen Hang heruntergerollt und dabei von der Piste abgekommen.
2:32
Maurer verärgert mit Chauvi-Witz
In einem Artikel im «Stern»-Magazin erwähnt die Journalistin Laura Himmelreich im vergangenen Jahr die chauvinistischen Sprüche des FDP-Politikers Rainer Brüderle. Kurz darauf startet mit dem Hashtag #aufschrei eine riesige Protestwelle auf Twitter, die wiederum eine Debatte über Alltags-Sexismus auslöste.

Nun muss sich auch Verteidigungsminister Ueli Maurer Sexismus-Vorwürfen stellen: An einer Gripen-Veranstaltung riss er einen Witz, in dem er Frauen als Gebrauchtgegenstände bezeichnet. Der grüne Ex-Nationalrat Jo Lang fordert gleich Maurers Rücktritt, die Jungen Grünen eine Entschuldigung. Wie grosse Kreise der Altherrenwitz ziehen wird, wird sich zeigen.


1:24
OSZE ruft zu Freilassung der festgesetzten Militärbeobachter auf
Als OSZE-Vorsitzender hat Bundespräsident Didier Burkhalter die Freilassung der Militärbeobachter gefordert, die von prorussischen Separatisten in der Ostukraine festgehalten werden. Die Festsetzung der unbewaffneten Militärinspektoren sei «inakzeptabel».

In einer in der Nacht zum Montag von der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit (OSZE) veröffentlichten Erklärung verurteilte Burkhalter die Festsetzung der Beobachter. Die Separatisten halten seit Freitag mehrere Personen in ihrer Gewalt.
1:09
Zwei Überlebende aus Zugwrack im Kongo gerettet
Fünf Tage nach dem schweren Zugunglück in der Demokratischen Republik Kongo haben die Einsatzkräfte am Sonntag zwei Überlebende gerettet, die unter einem Waggon feststeckten. Zugleich stieg die Zahl der Toten auf 74.

Ein etwa einjähriges Kleinkind, das in den Armen seiner toten Mutter lag, sowie ein junger Mann unter Schock seien bei den Rettungsarbeiten entdeckt worden, sagte der Gesundheitsminister des Landes, Félix Kabange Mukwapa. Verletzt wurden dem Minister zufolge 163 Menschen.
0:20
Air Berlin plant nach Millionen Verlust fundamentalen Umbau
Der Air Berlin geht es mies. Deutschlands zweitgrösste Fluggesellschaft ist im vergangenen Jahr wieder tief in die roten Zahlen gerutscht und plant nun einen grundlegenden Umbau. Die Airline müsse ihre müsse ihre «Handlungsoptionen, die auch das langfristige Geschäftsmodell betreffen, grundsätzlich evaluieren», sagte der Unternehmenschef Wolfgang Prock-Schauer und sprach von einer «fundamentalen Neustrukturierung».

2013 hatte Air Berlin unterm Strich einen Verlust von 315,5 Millionen Euro gemacht. Der Lufthansa-Konkurrent steckt seit langem in der Krise. 2012 hatte Air Berlin sein Vielfliegerprogramm an den Grossaktionär Etihad verkauft und nur so noch ein leichtes Plus von rund 7 Millionen Euro erzielt.

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