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Polizei geht von «terroristischem» Angriff in London aus



Bei zwei Angriffen in London sind am Mittwochnachmittag nach Polizeiangaben mindestens sieben Menschen verletzt worden. Die Londoner Polizei geht zunächst von einem Terroranschlag aus, wie sie auf Twitter mitteilte.

«Wir behandeln dies als einen terroristischen Vorfall, bis wir etwas anderes wissen», teilte Scotland Yard mit. Das britische Unterhaus unterbrach seine Sitzung.

Der britische Nachrichtensender BBC berichtete von mindestens zwei Vorfällen im Zentrum. Demnach soll ein Polizist mit einem Messer attackiert worden sein. Der mutmassliche Angreifer sei niedergeschossen worden. Ob der Angreifer getötet oder verletzt wurde, war zunächst unklar.

Zeugen gaben zudem an, mindestens vier Schüsse gehört zu haben. Ein Fotograf der Nachrichtenagentur Reuters berichtete von mindestens einem Dutzend Verletzten auf der unweit vom Parlament gelegenen Westminster-Bridge.

Ein Reuters-Foto zeigte vier am Boden liegende Personen, von denen einige stark bluteten und offensichtlich bewusstlos waren. Ein anderes Foto zeigte einen Körper unter den Reifen eines Busses.

Gelände abgeriegelt

Ein Sprecher des Unterhauses sagte der Nachrichtenagentur AFP, die Abgeordneten seien angewiesen worden, das Parlamentsgebäude nicht zu verlassen. Das Gelände wurde abgeriegelt; viele Polizisten sind vor Ort. Die britische Premierministerin Theresa May befindet sich in Sicherheit, wie ein Sprecher mitteilte.

Polizeifahrzeuge rasten zum Parlament; Helikopter flogen über das Zentrum. Die U-Bahn-Station «Westminister» sei auf Bitten der Polizei geschlossen worden, teilten die Londoner Verkehrsbetriebe mit. (sda/dpa/reu/afp)

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