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korruptionsaffäre

Staatsrechtsprofessor Urs Saxer soll Seco-Untersuchung leiten



ZUR MELDUNG EINE PERSON DES SECO SEI IN UNTERSUCHUNGSHAFT, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG. In der SECO-Korruptionsaffaere ist eine Person verhaftet worden. Jeannette Balmer, Mediensprecherin der Bundesanwaltschaft, bestaetigte am Freitag eine Meldung der Zeitungen «Tages-Anzeiger» und «Der Bund». Das Zwangsmassnahmengericht des Kantons Bern habe die Untersuchungshaft am Mittwoch bestaetigt. Sicht auf den Eingangsbereich des Staatssekretariat fuer Wirtschaft, SECO, am Donnerstag, 30. Januar 2014, in Bern. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Bild: KEYSTONE

Nun ist bekannt, wer in der Seco-Korruptionsaffäre die Administrativuntersuchung führen wird: Bundesrat Johann Schneider-Ammann hat den Zürcher Staatsrechtsprofessor Urs Saxer mit der Aufgabe betraut. Dieser soll seine Arbeit per sofort aufnehmen.

Der Wirtschaftsminister habe die Untersuchung umgehend angeordnet, schreibt das Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF) am Freitag in einem Communiqué. Diese erfolge ergänzend zur laufenden Strafuntersuchung gegen einen Mitarbeiter des Seco. Ziel der Untersuchung sei es, die internen Regeln und Abläufe zu prüfen.

Saxer ist nach Angaben des WBF im Staats- und Verwaltungsrecht tätig und verfügt über eine breite Erfahrung in Administrativuntersuchungen. Erste Resultate werden spätestens in diesem Sommer erwartet. (rar/sda)

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