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Bärenjagd in den USA

Vier Bären sterben an Schokoladen-Vergiftung



Im US-Bundesstaat New Hampshire sind vier Bären an einer Überdosis Schokolade verendet und haben damit eine Diskussion über neue Jagdgesetze ausgelöst. Wie der «Concord Monitor» am Donnerstag berichtet, hatte ein Jäger an einem Waldrand etwa 45 Kilogramm Schokolade und Doughnuts als Köder für Bären ausgelegt.

In this Jan. 18, 2015, photo, a black bear puts its paw in a bucket at a Seminole County neighborhood in Longwood, Fla. (AP Photo/Orlando Sentinel, Red Huber)  LEESBURG OUT; LADY LAKE OUT; TV OUT; MAGS OUT; NO SALES; THE DAYTONA BEACH NEWS-JOURNAL OUT

Bären sind Schleckmäuler. Bild: AP/Orlando Sentinel

Wenig später wurden in wenigen Metern Entfernung vier tote Tiere entdeckt - zwei Bärinnen und zwei Bärenjunge. Eine Nekropsie ergab, dass die Tiere an Herzversagen infolge einer Vergiftung mit Theobromin, einem natürlichen Bestandteil von Schokolade, verendet waren.

Wegen dieses «höchst ungewöhnlichen Vorfalls» denken die Jagdbehörden über neue Regelungen über Schokoladen-Mengen in Köderstellen für Bären nach. (feb/sda/dpa)

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