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Nahrungsmittel: Initiative gegen die Spekulation mit Nahrungsmitteln chancenlos



Bei der Volksinitiative gegen die Spekulation mit Nahrungsmitteln zeichnet sich an der Urne eine klare Abfuhr ab. Einzig im Kanton Basel-Stadt sprach sich nach ersten Trends eine knappe Mehrheit für die Initiative ab.

Die definitiven Ergebnisse in den Kantonen Appenzell-Ausserrhoden, Basel-Landschaft, Glarus, Graubünden, Nidwalden, Obwalden und Uri zeigen, dass das Volk die Initiative wuchtig abgelehnt hat. Mit einem Nein-Anteil von 69.2 Prozent fiel das Ergebnis im Kanton Nidwalden am deutlichsten aus.

Im Kanton Obwalden wollten 68.5 Prozent der Stimmenden nichts von der JUSO-Initiative wissen. In Glarus, Uri, Appenzell-Ausserrhoden und Graubünden lehnten zwischen 62 und 64 Prozent der Stimmenden die Vorlage ab. Im Baselbiet lag das Nein bei 59.6 Prozent.

Erste Hochrechnungen liegen auch für den Kanton Zürich vor. Der Nein-Stimmenanteil dürfte bei 59 Prozent. Ähnlich sieht das Bild in den Kantonen Aargau, Solothurn und Luzern aus. Mit 67 Prozent dürfte die Abfuhr im Kanton Luzern wuchtig ausfallen. In den anderen drei Kantonen pendelte der Nein-Anteil um die Marke von 60 Prozent. Einzig in Baselstadt überwog der Ja-Anteil laut ersten Trends knapp mit 50.4 Prozent. (sda)

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