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Während Sie schliefen

+++ Journalist in Ukraine gefangen genommen +++ Heftige Krawalle in Rio +++ Algeriens Präsident Bouteflika klar wiedergewählt +++ Hausangestellte in Katar werden misshandelt +++

Auch wenn Sie die Augen zumachen, brauchen Sie keine Angst zu haben, etwas zu verpassen. watson hält Ausschau nach News und aktuellen Ereignissen. 



Liveticker: Die Nacht auf den 23. April 2014

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7:23
Das schreiben die Schweizer Medien
Im vergangenen Jahr sind schlimme Misstände bei der Produktion von Pferdefleisch in Nord- und Südamerika ans Licht gekommen. Noch immer seien die Zertifikate für die Pferdefleischproduktion in Übersee ungenügend, sagen Tierschutzorganisationen. Weiterlesen beim Tagi.

Die Zuger Regierung will die Steuerdaten in ab 2015 durch das Tochterunternehmen einer US-Firma digital verarbeiten lassen. Dies wollen bürgerliche und linke Politiker mit einer Motion verhindern. Sie befürchten, dass die Daten nicht sicher sind. Gesehen bei der NZZ. (online noch nicht verfügbar)

Der Pharmakonzern Novartis stösst seine Problemkinder ab und setzt voll auf die Krebsforschung. Mit einem Milliardendeal will er Roche auf die Pelle rücken. Im Interview mit dem Blick erläutert Novartis-Chef Joe Jimenez seine Strategie.
6:55
Ein Blick über den Teich
Geld macht vielleicht nicht glücklich, aber immerhin alt: Offenbar steigert Geld die Lebenserwartung. Weiterlesen beim Wall Street Journal. (englisch)

+ Amerikas Mittelschicht ist nicht mehr die reichste der Welt. Weiterlesen bei der New York Times.

Vor zwölf Jahren war Jason Padgett nicht besonders gut im Rechnen. Dann zog er sich bei einem Überfall eine Hirnverletzung zu – und die machte ihn zum Mathe-Genie. Weiterlesen bei Salon. (englisch)

Letzte Woche hat ein Mann drei Menschen in jüdischen Einrichtungen erschossen. In der USA wird ein Verbrechen, das aus Hass oder Vorurteilen begangen wird, als «hate crime» bezeichnet. Gegen wen richten sich diese Hassverbrechen? Price Economics hat es analysiert. (englisch)

Albatrosse sind die treusten Vögel der Welt, sie bleiben ein Leben lang mit ihrem Partner zusammen. Ganz anders sieht es bei den Flamingos aus. Alles, was sie zur Scheidungsrate bei Vögeln (kein Wortspiel!) wissen müssen, finden Sie in diesem Artikel von NPR. (englisch)
5:46
Brief kommt nach 45 Jahren bei Empfängerin in Kanada an
Stolze 45 Jahre hat in Kanada ein Brief gebraucht, bis er nun endlich bei seiner Empfängerin eintraf. Der Brief sei 1969 von ihrer damals neun Jahre alten Schwester abgeschickt worden, berichtete Anne Tingle am Dienstag (Ortszeit) dem Radiosender CBC. Die Briefmarke hat einen Wert von gerade mal 6 Cents.

Eine Ursache für den langen Irrweg des Briefes dürfte die unvollständige Adresse gewesen sein. Die jüngere Schwester hatte damals nur «Herr und Frau R.D. Tingle» sowie den Strassennamen mit falscher Hausnummer als Adresse aufgeschrieben. Den Stadtnamen Calgary hatte die Neunjährige vergessen.
5:32
WhatsApp knackt die Marke von einer halben Milliarde Nutzern
Weltweit nutzen 500 Millionen Menschen regelmässig den Kurznachrichtendienst WhatsApp. Die meisten Neukunden hat das Unternehmen in den vergangenen Monaten nach eigenen Angaben in Ländern wie Brasilien, Indien, Mexiko und Russland gewonnen.

Täglich würden zudem mehr als 700 Millionen Fotos und 100 Millionen Videos verschickt, teilte WhatsApp am Dienstag in einem Blogeintrag mit. Facebook hatte WhatsApp im Frühjahr für insgesamt 19 Milliarden Dollar gekauft.
3:31
Mann bei Strassenschlachten in Rio erschossen
Policemen take up position next to barricades on fire set up by residents during a protest against the death of a man in Pavao-Pavaozinho slum, in the Copacabana neighborhood in Rio de Janeiro April 22, 2014. Residents have accused Police Peacekeeping Unit (UPP) officers of causing the death of a dancer, Douglas Rafael da Silva Pereira, 25, who was found dead inside a school at the community, according to local media. REUTERS/Lucas Landau (BRAZIL - Tags: CIVIL UNREST CRIME LAW SOCIETY)
Im legendären Stadtteil Copacabana in Rio de Janeiro ist es am Dienstag (Ortszeit) zu heftigen Strassenschlachten zwischen Demonstranten und der Polizei gekommen. Dabei sei ein Mann erschossen worden, teilte die Stadtverwaltung nach Angaben brasilianischer Medien mit.

Die Demonstranten wollten gegen Polizeigewalt demonstrieren. Auslöser war der Tod eines Berufstänzers aus einem Armenviertel in dem Gebiet. Die genauen Umstände seines Todes waren nach Polizeiangaben zunächst unklar. Medienberichten zufolge wurde er von Sicherheitskräften getötet, die ihn fälschlicherweise für einen Drogenhändler hielten.
2:34
Hausangestellte in Katar werden misshandelt
Katar, das Gastgeberland der Fussball-Weltmeisterschaft 2022, kommt aus den Negativschlagzeilen nicht heraus. Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International wirft dem Golfstaat schwere Versagen beim Schutz von ausländischen Hausangestellten vor.

In einer am Mittwoch veröffentlichten Studie mit dem Titel «Mein Schlaf ist meine Pause» (englisch) ist von massiver Ausbeutung, Zwangsarbeit sowie von körperlicher, zum Teil sexueller Gewalt die Rede. Nach Angaben der Organisation sind derzeit mindestens 84'000 ausländische Hausangestellte in dem Emirat tätig, die meisten aus Süd- und Südostasien.

Weiterlesen in unserem Artikel.
1:38
Biotechkonzern Amgen enttäuscht im ersten Quartal
Schleppende Medikamentenverkäufe haben den weltweit grössten Biotechnologie-Konzern Amgen schwerer getroffen als von Experten erwartet. Der Gesamtumsatz stieg im ersten Quartal nach Angaben des Konzerns vom Dienstag um 6,6 Prozent auf 4,52 Mrd. Dollar.

Analysten hatten jedoch einen Umsatz von 4,75 Mrd. Dollar vorhergesagt. Der Gewinn fiel unter dem Strich von 1,43 Mrd. Dollar im ersten Quartal 2013 auf 1,07 Mrd. Dollar und damit noch tiefer, als die Analysten erwartet hatten.
1:20
Algeriens Präsident Bouteflika klar wiedergewählt
A supporter of Algerian president Abdelaziz Bouteflika kisses his campaign poster as he celebrates after he won his re-election in Algiers April 18, 2014. Bouteflika, the independence veteran in power for 15 years, won re-election on Friday with more than 80 percent of a vote opponents dismissed as fraud to keep an ailing leader in power.REUTERS/Zohra Bensemra (ALGERIACIVIL UNREST - Tags: POLITICS ELECTIONS)
Algeriens Staatschef Abdelaziz Bouteflika ist mit 81,49 Prozent im Amt bestätigt worden. Bouteflikas wichtigster Herausforderer, der ehemalige Regierungschef Ali Benflis, kam nach dem offiziellen Ergebnis der Präsidentschaftswahl auf 12,3 Prozent der Stimmen.

Der Wahlrat des Landes veröffentlichte am Dienstag die amtlichen Zahlen. Die Wahlbeteiligung lag demnach bei 50,7 Prozent. Bereits im Vorfeld galten Bouteflikas Herausforderer praktisch als chancenlos.
0:35
«Vice»-Journalist in Ostukraine gefangen genommen
Ein US-Journalist ist laut Medienberichten in der ostukrainischen Stadt Slawjansk von bewaffneten prorussischen Kräften gefangen genommen worden. Der Mann arbeitet für das US-Magazin «Vice». Dieses erklärte am Dienstag, es sei in Kontakt mit dem US-Aussenministerium. Mehr ist zu dem Fall noch nicht bekannt.

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