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Selbstmordattentäter töten 14 Menschen im Nordosten Nigerias



Bei vier Selbstmordanschlägen im Nordosten Nigerias sind die Attentäter und mindestens 14 weitere Menschen ums Leben gekommen.

Zwei Frauen und zwei Männer sprengten sich am Mittwochabend im Ort Konduga südöstlich der Stadt Maiduguri in die Luft, wie die Behörden im Bundesstaat Borno erklärten.

Mindestens 29 Menschen seien teils schwer verletzt worden. Hinter den Anschlägen wurde die radikalislamistische Terrororganisation Boko Haram vermutet. Die Gruppe kämpft seit 2009 gewaltsam für die Errichtung eines islamischen Gottesstaats im mehrheitlich muslimischen Nordosten Nigerias.

Bei Angriffen und Attentaten der sunnitischen Fundamentalisten sind in der Region seit 2009 mindestens 20'000 Menschen getötet worden. (sda/dpa/afp)

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