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Seit Donnerstag 25 Todesfälle

Ebola-Epidemie breitet sich in Westafrika weiter aus



Health workers take blood samples for Ebola virus testing at a screening tent in the local government hospital in Kenema, Sierra Leone, June 30, 2014. The Ebola outbreak has killed 467 people in Guinea, Liberia and Sierra Leone since February, making it the largest and deadliest ever, according to the World Health Organization (WHO). West African states lack the resources to battle the world's worst outbreak of Ebola and deep cultural suspicions about the disease remain a big obstacle to halting its spread, ministers said on Wednesday.  Picture taken June 30, 2014. REUTERS/Tommy Trenchard (SIERRA LEONE - Tags: HEALTH DISASTER SOCIETY)

Bild: STRINGER/REUTERS

Die Ebola-Seuche in Westafrika breitet sich weiter aus. In Sierra Leone, Liberia und Guinea seien seit Donnerstag 50 neue Erkrankungen und 25 Todesfälle gemeldet worden, teilte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) mit.

Nach jüngsten Daten der Gesundheitsministerien der drei Länder seien seit Ausbruch der Seuche im Februar 844 Fälle und 518 Tote gezählt worden. Dabei sei das Bild gemischt, erklärte die UNO-Organisation. So seien aus Guinea in der vergangenen Woche keine neue Fälle gemeldet worden. Seit Donnerstag seien dort zwei Menschen am Virus gestorben.

Die Wahrscheinlichkeit, an Ebola zu sterben, liegt je nach Erregerstamm bei bis zu 90 Prozent. Die Kranken leiden an Durchfall, Erbrechen, hohem Fieber sowie inneren und äusseren Blutungen. Ebola überträgt sich unter anderem durch Körperkontakt. Eine gezielte Therapie oder Impfung gibt es nicht. (viw/sda/reu)

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