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Sportnews-Ticker: Luke Littler erhält Rekordvertrag von Darts-Ausrüster

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20 Millionen Pfund: Luke Littler erhält wohl Rekordvertrag +++ Spielabsage in Bundesliga

Die wichtigsten Kurznachrichten aus der weiten Welt des Sports.
09.01.2026, 16:4609.01.2026, 16:46
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Weltmeister Littler unterschreibt Rekordvertrag
Weltmeister Luke Littler hat nach Angaben seines Sponsors «den grössten Vertrag in der Geschichte des Dartsports» abgeschlossen. Zahlen nannte das Unternehmen «Target Darts» zwar nicht, teilte aber mit, dass der 18-Jährige einen «neuen langfristigen Vertrag über mehrere Millionen Pfund» erhalten habe.

Laut der britischen Nachrichtenagentur PA soll Littler die Zusammenarbeit mit dem bekannten Hersteller von Darts-Ausrüstung in den kommenden zehn Jahren rund 20 Millionen Pfund (21,49 Mio. Franken) einbringen.

Littler verteidigte am vergangenen Samstag den WM-Titel im Londoner Alexandra Palace dank eines 7:1-Finalerfolgs gegen den Niederländer Gian van Veen. (nih/sda/dpa)
Weston und Meylemans holen EM-Titel
Zum Auftakt des Weltcup-Wochenendes im Olympia Bobrun von St. Moritz nach Celerina standen am Freitag die Skeletonis im Einsatz. Dabei zählten die zwei Fahrten auch als EM. Die Schweizer Teilnehmer waren aber weit von einem Medaillengewinn entfernt.

Die Brüder Vinzenz und Valentino Buff klassierten in den Rängen 20 und 25 respektive 14 und 18 im EM-Klassement. Gold ging an den britischen Favoriten und Weltcup-Leader Matt Weston. Bei den Frauen büsste Sara Schmied als 23. (EM-14.) 3,9 Sekunden auf die siegreiche Belgierin Kim Meylemans ein, die ihren zweiten EM-Titel nach 2024 feierte. (riz/sda)
Spielabsage in der Bundesliga wegen Schneefall
Die extremen Witterungsbedingungen in Teilen Deutschlands sorgen in der Bundesliga für zwei Spielabsagen. Die für Samstagnachmittag geplanten St. Pauli gegen Leipzig und Bremen gegen Hoffenheim mussten wegen Vereisung und Schneeverwehungen verschoben werden, Wann die Spiele nachgeholt werden, ist noch offen. (sda/dpa)




Polen komplettiert das Halbfinalfeld
Polen mit der sechsfachen Grand-Slam-Turniersiegerin Iga Swiatek bezwingt am United Cup im letzten Viertelfinal Gastgeber Australien 2:1 und macht damit die Neuauflage des letztjährigen Finals gegen Titelverteidiger USA perfekt.

Zuvor duellieren sich am Samstag im ersten Halbfinal die von der formstarken Belinda Bencic angeführte Schweiz und Belgien um den Finaleinzug. (riz/sda)
Auch Zugs Tatar erhält Olympia-Aufgebot
Mit Tomas Tatar hat ein weiterer Spieler aus der National League ein Aufgebot für das olympische Turnier in Mailand erhalten. Der langjährige NHL-Stürmer in Diensten des EV Zug wird mit der Slowakei seine zweiten Winterspiele nach Sotschi 2014 bestreiten. (riz/sda)


Wildcard für Wawrinka am Australian Open
Stan Wawrinka tritt in seiner finalen Saison nochmals am Australian Open an. Der Ende Jahr zurücktretende Romand erhält von den Organisatoren des ersten Grand-Slam-Turniers des Jahres eine Wildcard.

Wawrinka gewann 2014 in Melbourne seinen ersten von drei Major-Titeln, in einer Saison, in der er bis auf Platz 3 der Weltrangliste vorstiess. Für den 40-jährigen Waadtländer, aktuell die Nummer 156 im Ranking, wird es die 20. Teilnahme am «Happy Slam», an dem er zwei weitere Male die Halbfinals erreichte. «Zu Beginn meines letzten Jahres auf der Tour noch einmal am Australian Open spielen zu dürfen, bedeutet mir sehr viel», sagte Wawrinka zur Einladung, die vorwiegend an einheimische Spieler gehen. (riz/sda)
La Chaux-de-Fonds wieder im Final
Der HC La Chaux-de-Fonds steht wieder im Final des Schweizer Cups im Eishockey. Das Team aus dem Neuenburger Jura setzt sich auswärts gegen Bellinzona mit 5:1 durch.

Vor einem Jahr gewann La Chaux-de-Fonds vor 5225 Zuschauern in der ausverkauften Les Mélèzes mit einem 4:2 im Final gegen die GCK Lions zum ersten Mal den Schweizer Cup, am dem die Klubs aus der National League nicht mehr teilnehmen. Wie im Vorjahr kann La Chaux-de-Fonds den Cupfinal wieder im Heimstadion spielen. Gegner ist diesmal der HC Sierre, der sich gegen Thurgau mit 6:1 durchsetzte. (riz/sda)


PSG gewinnt den Supercup
Paris Saint-Germain gewinnt zum zwölften Mal in den letzten 13 Jahren den französischen Supercup. Der Double-Gewinner setzte sich in Kuwait gegen Marseille, den Meisterschaftszweiten der Vorsaison, im Penaltyschiessen durch.

Marseille ohne den Schweizer Ulisses Garcia führte bis in die 95. Minute mit 2:1. PSG-Joker Gonçalo Ramos traf kurz vor Schluss zum 2:2-Ausgleich.

Den einzigen Supercup, den der amtierende Champions-League-Sieger seit 2013 verloren hat, war 2021 gegen Lille. (sda/vro)

Schweiz siegt zum Yellow-Cup-Auftakt souverän
Der Schweizer Handball-Nationalmannschaft glückt der Auftakt in den Yellow Cup in Winterthur. Das Team von Trainer Andy Schmid bezwingt die Ukraine 38:27.

Die Weichen auf Sieg legten die Schweizer bereits in der ersten Halbzeit, die sie mit 19:14 zu ihren Gunsten entschieden. Dies, obwohl es in der 22. Minute 11:11 stand. Nach der Pause kamen die Osteuropäer zweimal bis auf drei Tore heran, doch hatten die Einheimischen alles im Griff. Nach dem 20:24 (40.) zogen sie auf 28:20 (44.) davon, womit es über den Ausgang der Partie keinen Zweifel mehr gab.

Torhüter Nikola Portner, der nach einer Dopingsperre seinen ersten Ernstkampf in dieser Saison bestritt, zeigte mit 13 Paraden, wovon acht in der ersten Halbzeit, eine sehr solide Leistung. In der 19. Minute gab Manuel Zehnder sein Comeback; der 26-jährige Regisseur hatte sich vor einem Jahr an gleicher Stätte einen Kreuzbandriss zugezogen. Zehnder benötigte keine lange Anlaufzeit und traf bereits zwei Minuten nach seiner Einwechslung erstmals zum 11:10. Am Ende totalisierte er acht Tore.

Im zweiten Spiel am Freitag bekommen es die Schweizer mit Bahrain zu tun. Die beiden Teams treten erstmals gegeneinander an. Der letzte Gegner ist am Samstag Nordmazedonien. Die Gastgeber holen sich in Winterthur den letzten Schliff für die EM-Endrunde, in der sie am 16. Januar in Oslo im ersten Spiel auf die Färöer treffen. Auch die Ukraine ist an der EM dabei. (sda)

Angelica Moser muss pausieren
Stabhochspringerin Angelica Moser muss wegen Beschwerden am rechten Fuss den Start in die Saison verschieben. Ob sie an den Hallen-Weltmeisterschaften Mitte März in Polen an den Start gehen kann, lässt die 28-jährige amtierende Europameisterin derzeit offen, wie aus einer Mitteilung ihrer Kommunikationsagentur hervorgeht.

Geplant war, dass Moser an diesem Sonntag in Frauenfeld in die Hallensaison einsteigt. Nun ist unklar, ob die zweifache Hallen-Europameisterin in diesem Jahr überhaupt Indoor-Wettkämpfe bestreitet. (nih/sda)
YB-Verteidiger Hadjam fällt aus
Hiobsbotschaft für Jaouen Hadjam und den BSC Young Boys: Der algerische Nationalspieler hat sich am Afrika-Cup in Marokko in der Altjahrswoche im Gruppenspiel gegen Burkina Faso bei einem gegnerischen Foul doch viel schlimmer verletzt als zunächst angenommen. Der 22-jährige Linksverteidiger zog sich am linken Sprunggelenk eine Syndesmoseverletzung zu und muss operiert werden; es ist von einer rund dreimonatigen Wettkampfpause auszugehen. (abu)

Belgien Halbfinalgegner der Schweiz am United Cup
Die Schweiz trifft am United Cup in Australien im Halbfinal auf Belgien, das sich in der ersten K.o.-Runde gegen Tschechien nach zwei Siegen in den Einzeln durchsetzte.

Belinda Bencic und Stan Wawrinka bekommen es am Samstag in ihren Einzelspielen in Sydney voraussichtlich mit Elise Mertens (WTA 19) und Zizou Bergs (ATP 42) zu tun. (abu/sda)


Vierter Weltcupsieg für Giacomel – Schweizer nicht in Top 20
Tommaso Giacomel hat im deutschen Oberhof den Sprint über 10 km gewonnen. Von den fünf gestarteten Schweizern vermochte sich keiner in den Top 20 zu platzieren. Sebastian Stalder, der am Schiessstand ohne Fehler blieb, wurde mit eineinhalb Minuten Rückstand 21.

Vom Schweizer Quintett bei den Frauen schaffte es keine unter die besten 30. Amy Baserga (35.) und Lea Meier (36.), die zwei an diesem Tag stärksten Schweizerinnen, verloren trotz nur eines Schiessfehlers rund zwei Minuten auf die fehlerfreie Siegerin Elvira Öberg. (abu/sda)
Olympia-Forfait von Ledeux
Die französische Freeskierin Tess Ledeux muss für die Winterspiele in Italien passen. Die Olympia-Zweite von 2022 im Big Air hat sich noch nicht ausreichend von einer im vergangenen März erlittenen Gehirnerschütterung erholt.

«Ich werde diese Saison aussetzen, um den Heilungsprozess abzuschliessen», erklärte die 24-jährige Slopestyle-Weltmeisterin von 2017 und zweifache Weltmeisterin im Big Air (2019, 2023) am Donnerstag an einer Medienkonferenz. Damit hat Mathilde Gremaud, vor vier Jahren in Peking Olympiasiegerin im Slopestyle und hinter Ledeux Dritte im Big Air, eine ernsthafte Konkurrentin weniger. (abu/sda)

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Ein perfektes Aufgebot mit Tücken
Mit allen NHL-Stars, aber ohne Schillerfalter aus der heimischen Liga. Der wichtigste Mann im Olympia-Team kommt trotzdem aus der National League: Leonardo Genoni.
Auf den ersten Blick wirkt Patrick Fischers Olympia-Aufgebot so erwartbar wie der Hochnebel im Januar. Keine Überraschungen. Keine Experimente. Keine Gründe für eine Polemik. Die Schillerfalter der heimischen Liga, bleiben zu Hause. Zu weich, zu leicht, zu wenig widerstandsfähig für ein Turnier der besten Spieler der Welt (also der NHL-Stars), das nicht nur gespielt, sondern überstanden werden will und härter, intensiver als jede WM wird.
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