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Während Sie schliefen

+++ Wahlen in Ungarn und Costa Rica +++ Diskussionen um Sterbehilfe in der Schweiz +++ Royals erstmals auf Reisen +++

Auch wenn Sie die Augen zumachen, brauchen Sie keine Angst zu haben, etwas zu verpassen. watson hält Ausschau nach News und aktuellen Ereignissen. 



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Stefan Trachsel
07:38
Ein Blick in die internationalen Medien
Wie lange dauert ein Moment in der Gegenwart? Ziemlich genau 15 Sekunden, schreibt qz.com.

Von weiterem Ungemach für die Schweizer Grossbank Credit Suisse in den USA berichtet die New York Times. Eine New Yorker Regulierungsbehörde will offenbar in einem zivilrechtlichen Verfahren gegen die CS vorgehen.

Eine schöne Reisereportage über ein tiefes Loch im Meer nahe Belize.

Und etwas für Sport- und Statistikfans: In Nordamerika gibt es zögerliche Versuche, bei Eishockeyspielen ähnlich detaillierte Statistiken zu sammeln wie im Baseball oder Basketball. Zu lesen auf FiveThirtyEight.
06:18
Die Schweizer Medien im Überblick
Jungunternehmen im Technologiesektor profitieren von Forschungsgelder aus der EU. Der Zugang zu diesen Mitteln ist aber gefährdet, weil die EU die Schweiz bei der Forschungsförderung als Drittstaat behandelt. Nun soll der Staat einspringen und Jungunternehmen direkt finanzieren, berichtet der «Tages-Anzeiger».

Der «Blick» befragt Economiesuisse-Präsident Heinz Karrer über die Mindestlohn-Initiative, über die am 18. Mai abgestimmt wird. Kernaussage: «Wir haben einen ausgebauten Sozialstaat, der in Fällen, bei denen der Lohn nicht zum Leben reicht, mit Ergänzungsleistungen einspringt.»

20 Minuten befragte fast 3000 junge Menschen zur Lehrstellensuche. Über 85 Prozent der Befragten empfinden es als schwierig, eine Lehrstelle zu finden.

Die «Aargauer Zeitung» erklärt, was die Bundesbehörden gegen die lockere Vergabe von Hypotheken unternehmen wollen. Über höhere Zinsen soll die Rückzahlung der rekordhohen Verschuldung in der Schweiz gefördert werden. Lesen Sie den Artikel dazu auf watson.

Die BDP musste bei den Wahlen im Kanton Bern eine arge Schlappe hinnehmen. Ein Weckruf war das, sagte Parteipräsident Martin Landolt am Wochenende. Gegenüber der NZZ räumt er ein, dass die Partei zu lange vom «Widmer-Schlumpf-Effekt» gezehrt habe. Nun müsse die Basis mit Inhalten auf sich aufmerksam machen (paywall).

Viel zu reden gab am Wochenende der angebliche Plan B für einen Kampfjet-Kauf, falls das Volk Nein sagt zum Gripen. Nun erhalten die Kampfjet-Gegner noch mehr Munition vom «Tages-Anzeiger»: Albert Gaide, der bis Ende 2013, die Gegengeschäfte von Saab kontrollierte, übt scharfe Kritik am schwedischen Konzern. Saab habe Druck auf das Offset-Büro ausgeübt, um Gegengeschäfte bewilligt zu bekommen und damit Goodwill beim Volk zu schaffen. Der 75-jährige Gaide vermutet, dass er sein Mandat abgeben musste, weil er zu kritisch war mit Saab.

Der Filmemacher Peter Liechti starb am vergangenen Freitag. Er gewann für «Vaters Garten - Die Liebe meiner Eltern» den Schweizer Filmpreis für den besten Dokumentarfilm 2013. Der Nachruf in der «NZZ».
05:49
Mitte-Links-Kandidat wird Präsident in Costa Rica
Luis Guillermo Solís hat die Stichwahl um das Präsidentenamt in Costa Rica gewonnen. Der Kandidat der Mitte-links-Partei PAC erreichte bei der Abstimmung am Sonntag 77,69 Prozent der Stimmen, wie das Wahlamt nach Auszählung von knapp 80 Prozent der Wahllokale mitteilte.

Regierungskandidat Johnny Araya kam auf 22,31 Prozent. Mit Solís' Sieg war allgemein gerechnet worden. Wegen schlechter Umfrageergebnisse und leerer Kassen hatte Araya bereits vor Wochen den Wahlkampf eingestellt. Aus rechtlichen Gründen konnte er seine Kandidatur allerdings nicht offiziell zurückziehen. (sda/dpa)
05:24
Milliardenschwere Pharmafusion in Indien
In Indien soll durch eine milliardenschwere Fusion ein neuer Pharmariese entstehen. Das Unternehmen Sun Pharmaceutical kündigte am Montag die Übernahme des heimischen Marktführers Ranbaxy Laboratories für 3,2 Milliarden Dollar an.

Durch den Zusammenschluss entstehe der weltweit fünftgrösste Hersteller von Spezialgenerika. Beide Unternehmen haben Probleme in den USA, wo ihnen die Behörden wegen Qualitätsbedenken die Einfuhr von Produkte untersagen.

Ranbaxy gehört zu 63 Prozent dem japanischen Konzern Daiichi Sankyo, der nach eigener Auskunft nach der Fusion rund neun Prozent an Sun Pharma halten wird. (trs/sda/reu)
03:56
Wie ein Suizid in der Schweiz in Grossbritannien Aufsehen erregt
Die Diskussionen um Sterbehilfe laufen in ganz Europa, wegen unserer alternden Gesellschaft ist das nicht erstaunlich. Dass die Schweiz dabei immer wieder vorkommt, ist wegen der liberalen Gesetzgebung zur Suizidhilfe ebenfalls nicht erstaunlich.

Nun berichtet die britische Zeitung «Daily Mirror» vom Fall einer britischen Lehrerin, die schwer krank in die Schweiz reist, um mit Hilfe der Organisation Dignitas zu sterben. Die 89-Jährige begründet ihren Todeswunsch aber nicht mit ihren körperlichen Beschwerden, sondern mit ihrer Überforderung mit dem Leben im Digitalzeitalter. «Lieber sterben, als im Zeitalter von E-Mail zu leben», titelt der «Daily Mirror».

Lesen Sie die ganze Geschichte bei uns.
03:32
Die Royals sind hier!
In Down under ist es das Topereignis des Tages - und es wird ein Topereignis für die nächsten drei Wochen bleiben: Die Ankunft von Prinz William, seiner Frau Kate und Baby George. Diese Woche weilt das Trio in Neuseeland, nächste Woche reisen die drei weiter nach Australien.

Mehr Infos in unserer Meldung.


01:56
Feuer an der Langstrasse, niemand verletzt
In einer Wohnung an der Langstrasse in Zürich ist am Sonntagabend kurz vor elf Uhr ein Brand ausgebrochen. Verletzt wurde niemand. Der Schaden dürfte aber nach Polizeiangaben gegen hunderttausend Franken betragen.

Die Feuerwehr traf ein, als die Wohnung bereits im Vollbrand stand, wie Schutz & Rettung in der Nacht auf Montag mitteilte. Die Feuerwehrleute konnten verhindern, dass das Feuer auf die darüber liegende Etage und den Dachstock übergriff.

Lesen Sie mehr in unserer Meldung.
01:26
Ungarns Regierungschef Orban gewinnt Parlamentswahl
Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban hat sich am Sonntagabend von Anhängern in Budapest als Wahlsieger feiern lassen. «Wir können mit absoluter Sicherheit sagen, dass wir gewonnen haben», sagte Orban bei einer Wahlparty. «Die Wahlen waren frei. Organisiert in einem freien Land», fügte er hinzu.

Gordon Bajnai vom oppositionellen Linksbündnis räumte die Niederlage ein. Bajnai sprach von einer «vernichtenden Niederlage». «Das ist eine grosse Enttäuschung für diejenigen, die einen Regierungswechsel wollten», sagte er.

Lesen Sie mehr in unserer Meldung.
Hello Schweiz
Die Nachtschicht übernimmt. Es grüsst Team Sydney.

Waren Sie am Wochenende weg vom News-Fenster? Hier ein paar Geschichten zum Aufdatieren (es war ein ziemliches Sportwochenende...)

- Fedrinka-Comeback im Davis-Cup-Viertelfinal

- Fabian Cancellara gewinnt die Flandern-Rundfahrt

- Lewis Hamilton gewinnt den Formel-1-GP von Bahrain

- Eishockey und Fussball gab's auch noch

- Swatch-Chef Nick Hayek im Schweiz-am-Sonntag-Interview über Einwanderungs- und Mindestlohninitiative, seine Führungsprinzipien und den Unterschied zwischen Uhr und Smartphone

- Den TV-Klassiker «Wetten, dass..?» gibt's nur noch bis Ende Jahr. Hier die besten Schweizer Momente aus 33 Jahren

- In Ungarn und Indien wurde und wird gewählt

- Und bei der Suche nach dem verschwundenen Flug MH370 haben Schiffe mehrere Signale aufgeschnappt. Ist es die Blackbox?

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