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Skifahren bleibt in der Schweiz gleich teuer



Knapp drei Viertel der Schweizer Bergbahnen lassen in der kommenden Wintersaison die Preise für den Ski-Pass unangetastet. Einige senken sie sogar, wie eine Branchen-Stichprobe des Verbands Seilbahnen Schweiz bei gut 50 Skigebieten ergab.

Die Seilbahnunternehmen steckten in den letzten Jahren zwischen 300 und 500 Millionen Franken in Bahntechnik, Beschneiungsanlagen und Bewirtung, wie der Verband am Mittwoch mitteilte. Diese Investitionen würden nur moderat auf die Gäste überwälzt.

Die Preise für Ein- und Sechstages-Skipässe steigen in der Wintersaison durchschnittlich um 0.6 Prozent. Mehr als 70 Prozent der befragten Skigebiete belassen ihre Preise auf Vorjahresniveau, einige senken sie.

Vor ein paar Jahren begannen erste Skigebiete, Online-Tickets mit tagesvariablen Preisen anzubieten. Nach Erkenntnissen des Verbands hält dieser Trend im kommenden Winter an. Mit diesen Angeboten können Bahnen Tage mit erwartungsgemäss schlechter Auslastung gezielt fördern. Gäste profitieren von tieferen Preisen und haben erst noch mehr Platz auf den Pisten. (sda)

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